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Jungs stinken

Jungs stinken

Männliche Duftwolken

Jungs stinken. Immer! Das Übel beginnt mit der Pubertät. Ob das nun wirklich die Hormone sind oder ob der Körper ab diesem Alter grundsätzlich dazu neigt, Stoffe auszuscheiden, um sich von der Umgebung zu isolieren, ist eben dieser Umgebung herzlich egal. Wobei, wer glaubt, der Geruch von Jungs zwischen 10 und 14 Jahren sei unerträglich, sollte erst einmal abwarten, bis diese erst 15 sind. Denn dann wird es richtig übel. Bei vielen ändert sich das dann auch nicht mehr. Außer die Freundin greift ein. Und zwar radikal!

Mittwochs stehe ich im Rosen-Huus Friedrichstadt im Laden. Dann gönne ich meiner Frau eine Auszeit und widme mich den Kunden. In den letzten paar Wochen ist es dabei zu interessanten Gesprächen mit Kundinnen gekommen. Diese haben sich nämlich darüber beklagt, dass Jungs stinken würden. Wobei mit Jungs nicht die vorher erwähnten Teenagern gemeint waren, sondern Erwachsene. Eigentlich ein Erwachsener, und zwar der Lebenspartner der Kundin.

Wieviel Duft braucht man für Erfolg? Viel!

Nun, ich bin ja selbst ein Junge, wenn auch schon ein etwas ergrauter, kann das aber trotzdem bestätigen. Jungs stinken von dem Moment an, wo es ihnen peinlich ist, von der Mutter in den Arm genommen zu werden. Später möchten sie dann aber wieder in den Arm genommen werden, weshalb sie sich ihrem Problem annehmen und etwas gegen ihre Transpiration tun. In der Regel tun sie dann aber des Guten zu viel. Frei nach dem Motto, viel hilft viel, legen sie fortan millimeterdicke Schichten jenes Deodorants über ihre (noch) zarte Haut, welcher in der Werbung besonders aggressiv beworben wird.

Wohl im Glauben, man könne mit einem männlichen Duftstoff der Marke „X“ (X steht für eine X-beliebige Marken-Deo mit einer Silbe, zwei Vokalen und drei Buchstaben) tatsächlich die Welt und deren Herzen erobern.

Das ist definitiv ein Irrtum!

Das liegt nicht alleine an den falschen Erwartungen, welche die Werbung weckt. Es liegt in erster Linie am fürchterlichen Geruch, welche damit einher geht. Es stimmt: Jungs stinken! Wenn Sie aber ihr Heim und vor allem ihr Badezimmer mit einem Pubertier teilen müssen, wünschen Sie sich den reinen Gestank von früher zurück. Garantiert!

Daran ändert sich auch nichts, solange die potenziellen Freundinnen dieser Jungs diese nicht über den Irrglauben aufklären, dass sie sich von archaischen Gerüchen angezogen fühlen. Tun sie das nämlich nicht, bleiben die jungen Männer an ihren jämmerlichen Vorstellungen kleben, sie müssten ihr Erscheinen durch eine vorauseilende Geruchsnote ankündigen. Gerne auch bis ins hohe Alter.

Für viele Frauen beginnt die Erholung erst nach den Ferien (in Friedrichstadt)

Die Frauen in unserem Laden waren denn auch sehr daran interessiert, ihren Freunden ein wirkungsvolles und sanft duftendes Deodorant aus den Ferien mitzubringen. Meist entscheiden sie sich dabei für die Duftnote Meeresfrische. Dezent, frisch, freundlich. Und vor allem nicht aufdringlich.

Hoffen wir, dass diese Frauen erfolgreich sind. Denn die festen Bio-Deodorants von Rosenrot Naturkosmetik, machen die Welt ein Stücklein besser: Kein Plastik, keine Aluminiumsalze, keine Zinkoxide, keine Erdölprodukte, kein Alkohol und keine Konservierungsstoffe. Rein vegan. Hoch wirksam gegen Schweißgerüche, ohne dabei den gesunden Schweiß künstlich zu unterdrücken. Und das Beste zuletzt: Jungs stinken danach nicht mehr. Weder wegen ihren Hormonen, noch wegen X. Herrlich!

Glutenfreies Himbeer-Tartelette “Jude d’Obscure”

Glutenfreies Himbeer-Tartelette “Jude d’Obscure”

Himbeer-Tartelette “Jude d’Obscure”

Dem Zufall sei Dank!

Himbeeren passen immer und überall. Zumindest in meiner Welt. In diesem wirklich köstlichen Dessert spielen die Himbeeren aber nur eine Nebenrolle. Das erstaunte niemanden mehr als mich selber. Aber was will man machen, wenn einen die eigene Improvisationskunst dazu verleitet Neuland zu betreten und man dabei einen zufälligen Coups landet? Richtig: Zurücklehnen und genießen. Habe ich an jenem Abend auch getan und heute möchte ich Euch daran teilhaben lassen. Voilá ich präsentiere: Himbeer-Tartelette “Jude d’Obscure” !

Das Spezielle an dieser Tarte ist, dass sie glutenfrei daherkommt. Kein Zufall, sondern meiner eigenen Unverträglichkeit geschuldet. Als Basis für den Teig haben wir kein Mehl, sondern Löffelbiskuits von Schär. Die waren für eine anderes Dessert gedacht, welches jedoch mangels Erdbeeren nicht umgesetzt werden konnte.

Löffelbiskuits von Schär sind … ok … aber natürlich nicht mit den klassischen Weißmehlteilchen zu vergleichen. Denn sie sind immer trocken. In diesem Fall war das aber ein Glücksfall, weil sie sich so leicht zerbröseln liessen. Dass meine erste Idee eigentlich ein Himbeeren Crumble war – geschenkt. Manche Dinge kann man eben nicht planen, sondern sind dann am besten, wenn sie aus dem Bauch heraus entstehen.

Das Himbeer-Tartelette “Jude d’Obscure” für jede Gelegenheit

Die Himbeer-Tartelette “Jude d’Obscure” kann man sowohl als Dessert, als auch am Nachmittag zum Tee servieren.

Zutaten
Tartelette
Himbeer Belegung
  • 250 g frische Himbeeren
  • 50 g Zucker
  • 2 EL Rosenblütenaufstrich Jude d’Obscure
Sahne Topping
  • 200 ml universelle Schlagcreme (vegan)
  • 8 g Vanillezucker
  • 40 g Puderzucker

 

Zubereitung

Tartelette

Himbeer-Tartelette Glutenfreier Boden für TarteLöffelbiskuits zerbröseln, alle Zutaten zugeben und mit einem Stabmixer zu einem kompakten Teig vermengen.

Ein Kuchenblech mit Backtrennfolie bedecken und den Teig darauf auf ca. 5 mm Dicke auswallen.

In einem vorgewärmten Backofen bei 200°C für 20 Minuten backen. Der Teig ist heiß noch nicht fest. Das wird er erst beim Abkühlen.

Nach dem Abkühlen die Tartelette mit einem Glas die Böden der Tartelette ausstechen. (Den Rest zur Seite stellen. Er wird vermutlich im Nachgang von den Gästen auch ohne Himbeeren verdrückt…)

 

Himbeer Füllung

Die Himbeeren mit dem Zucker und dem Rosenblütenaufstrich “Jude d’Obscure” vermengen und gekühlt mindestens eine Stunde lang kühl, aber nicht kalt ziehen lassen.

 

Sahne Topping

Die vegane Schlagcreme mit dem Vanillezucker und dem Puderzucker steif schlagen.

 

Himbeer-TarteletteDie Tarteltette mit dem Saft der Himbeer Füllung leicht eintränken, mit den marinierten Himbeeren belegen und ein Sahnehäubchen aufsetzen. Fertig!

Schlussbemerkung zur Himbeer-Tartelette

Tartelettes sind eigentlich relativ geschmacksneutral – also weder süß noch salzig und schon gar nicht feucht. Dieses Tartellete ist süß und saftig weich. Trotzdem trifft es begrifflich die Sache besser, als wenn wir es einfach einen Kuchenboden genannt hätten. Aber das Teil ist so lecker, dass sich niemand an den Begrifflichkeiten stoßen sollte.

La Rose et la Cuisine bei Rosen-Huus Feinkost

Die feste Handcreme nach dem Händewaschen

Die feste Handcreme nach dem Händewaschen

Was die Pandemie uns wirklich lehrt: So geht Händewaschen

Wer die nationale und internationale Presse verfolgt, stößt früher oder später auf einen Kommentar, in welchem prognostiziert wird, dass nach der Covid-19 Pandemie nichts mehr wie vorher sein oder sich zumindest vieles ändern würde. Nun, ich persönlich bin mir da nicht so sicher. Mit der Lebenserfahrung eines weißen alten Mannes würde ich behaupten, dass nach den letzten paar epochalen Krisen kurze Zeit später alles wieder in denselben Bahnen verlaufen ist, wie zuvor. Inklusive der Fehlentwicklungen, denen die Krisen jeweils zugrunde lagen. Bei der aktuellen Krise bin ich mir aber ziemlich sicher, bzw. ich hege höchste Hoffnungen, dass zumindest etwas bleiben wird: Das Wissen, dass Händewaschen ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge ist.

Die Technik des Händewaschens wurde uns in den vergangenen Wochen auf allen Kanälen gelehrt. Ich will nicht verhehlen, dass ich selbst auch dazu gelernt habe. Aber was noch wichtiger ist, ich wasche meine Hände nicht nun nicht nur besser, sondern auch öfter. Mit der Konsequenz, dass ich trotz unserer wunderbaren Seife von Seifenschneider inzwischen ziemlich geschundene, besser, trockene Haut habe.

Feste Handcreme von YUKA

Das war natürlich absehbar. Deshalb haben wir uns schon vor einiger Zeit auf die Suche nach einer Handcreme gemacht, welche zu uns und unserem Sortiment passt. Und wir haben sie gefunden: Eine feste Handcreme, welche sich nahtlos in unser Sortiment an unsere festen Bio-Shampoos, den festen Bio-Duschcremes, den festen Bio-Gesichtsmasken und dem festen Bio-Haarbalsam einfügt. Et voilà: Wenke und Osrun von der kleinen Manufaktur YUKA.

Wenke ist eine feste Bio-Handcreme mit einem Duft nach Blumen und Kräuter. Osrun ist die unbeduftete Variante. Beide überzeugen durch ihre geballte Pflegekraft, auf rein veganer und biologischer Basis. Geballt deshalb, weil ein Stück Handcreme von YUKA genau dieselben Vorteile beinhaltet, wie die übrigen festen Pflegeprodukte: Konzentration. Da ist kein Wasser, welche das Volumen aufbläht, einen Kunststoffbehälter benötigt und den Hersteller dazu zwingt, Konservierungsstoffe zu verwenden. Da ist einfach nur die auf ein Minimum reduzierte Handcreme. Eingewickelt in ein kompostierbares Umschlagpapier.

60 g von Wenke oder Osrun ersparen der Umwelt drei Tuben herkömmliche Handcreme die damit verbundenen Aufwendungen für Transport und Entsorgung. Mit anderen Worten: Eine saubere Sache, welche dem Händewaschen folgt. Vorbildlich.

 

Nur zur Repetition des Gelernten…

 

Der feste Bio-Conditioner ist wieder da

Der feste Bio-Conditioner ist wieder da

Der feste Bio-Conditioner ist wieder da

Für einmal kann man sich gendersprachliche Turnübungen sparen: Freundinnen der Rosenrot Haarpflegeprodukte vermissten in den vergangenen Monaten ein beliebtes Zusatzprodukt der ShampooBit® Linie: Den Bio-Conditioner. Dessen Herstellung war wegen des Umzugs der Firma und der Rezeptumstellungen auf ECOCERT COSMOS NATURAL für Monate ausgesetzt. Das ist umso bitterer, als es sich bei dem Bio-Conditioner um ein saisonales Produkt handelt. Ab Mai, wenn die Temperaturen natürlichen Fetten zusetzen, sind die Bio-Conditioner nicht erhältlich.

Frauen mit langem Haar belassen es bei der Pflege ihrer Haarpracht selten dabei es zu waschen. Um ihr Haar in möglichst bester Manier zu präsentieren, setzen sie nicht selten thermisches und mechanisches Werkzeug ein. Was nicht ohne Folgen bleibt, denn langes Haar bedarf schon ohne diese Zusatzbelastung einer besonderen Pflege, um nicht an den Spitzen auszufransen: Spliss.

Spliss entsteht durch eine mechanische, thermische oder chemische Beanspruchung von Haar. Je länger es ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit das es austrocknet, aufraut und brüchig wird. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Schädigung des Haares dort am größten ist, wo das Haar am ältesten und strapaziertesten ist: an der Spitze. Aber auch dazwischen neigt es ohne geeignete Pflege dazu, an der Oberfläche aufzurauen und schuppig zu werden. Dort wo die Oberfläche nicht mehr kompakt ist, verliert das Haar Feuchtigkeit und trocknet aus. Das ist gut zu erkennen, weil es sich rau und spröde anfühlt und seinen natürlichen Glanz verliert.

Bio-Conditioner machen das Haar besser kämmbar, elastisch und verleihen einen natürlichen Glanz

Um die Haare gesund und elastisch zu halten, muss jeder zusätzliche Verlust an Feuchtigkeit, das weitere Aufbrechen der Schuppenschicht des Haars verhindert werden. Dies geschieht, indem man eben diese Schuppenschicht mit einem Conditioner „versiegelt“. Dabei erhält das Haar wieder eine glatte Oberfläche und gewinnt dadurch an natürlichem Glanz und Geschmeidigkeit.

Der Bio-Conditioner von Rosenrot erfüllt diese Aufgabe hervorragend. Wie bei Rosenrot üblich, basieren dabei alle Komponenten auf biologisch und veganen Grundstoffen. Dies ist durch eine konsequente Umsetzung der ECOCERT COSMOS NATURAL Richtlinien auch hinreichend garantiert!

Wir möchten unseren treuen Kundinnen einen Punkt allerdings nicht vorenthalten, welcher uns selber aufgefallen ist: Die Umstellung auf die besagte ECOCERT COSMOS NATURAL Zertifizierung hat dazu geführt, dass sich der Bio-Conditioner haptisch etwas anders anfühlt. Sie erkennen dies schon beim Auspacken, aus unserem Zellpapier: Der Bit ist etwas weicher und an der Oberfläche weniger kompakt. Auf Anwendung und Wirkung hat diese Veränderung allerdings keinen Einfluss.

Fester Bio-Conditioner Allergenfrei

Selbstverständlich führen wir auch wieder den festen Bio-Conditioner Allergenfrei in unserem Sortiment. Diese duftfreie Variante finden Sie hier →

Die Bioseifen von Rosenrot

Was liegt näher als die Kombination von Rosen und Körperpflege? Natürlich war das auch unser erster Gedanke, als wir uns entschlossen, unseren kleinen Laden in Friedrichstadt dem Thema »Rosen« zu widmen. Denn natürlich nutzen Menschen die etherischen Öle der Rose schon seit vielen Jahrhunderten, um damit Seifen, Cremes und Salben zu veredeln. Genau genommen waren diese Kombinationen die eigentlichen Urformen dessen, was wir heute als Bioseifen kennen. Und genau in diese Richtung sollte es gehen. Wir suchten Produkte, welche eine gewisse Natürlichkeit oder Ursprünglichkeit verkörpern. Etwas das zu Friedrichstadt und Nordfriesland passt. Unverfälscht, sauber, ehrlich. Bei den Bioseifen von Rosenrot sind wir fündig geworden.

Welche Bioseifen stehen dem Rosen-Huus gut an?

Unser ursprünglicher Gedanke war, klassische Englische Seifen ins Programm aufzunehmen. Auf der Insel haben Rosenseifen eine lange und erfolgreiche Tradition. Sie folgen dabei – wie in England oft zu sehen – weniger einer schnelllebigen Mode, sondern fühlen sich alten Werten und Formen verpflichtet. Was könnte besser zu einem Geschäft passen, welches sich in einem denkmalgeschützten Bau aus dem 17. Jahrhundert befindet?

Ein ehrliches Produkt aus Deutschland. Wir haben, mehr zufällig, wie geplant, uns am Ende doch einem deutschen Erzeugnis zugewandt. Den Bioseifen von Rosenrot, einer kleinen Manufaktur für Naturkosmetik in Baden-Württemberg. Warum? Weil die Produkte richtig gut sind. Und weil die Idee der Nachhaltigkeit aus Überzeugung überzeugend umgesetzt wurde.

Seifensieden ist einfaches Handwerk. Gute Seifen zu machen Kunst

Die Seifenherstellung ist an und für sich kein großes Ding. Man könnte sogar von Low-Tech sprechen. Die Kunst liegt also nicht in der Technik, sondern in der Wahl der Mittel. Das wissen auch die großen Seifenhersteller. Deshalb mischen sie ihren Produkten allerlei Wohltaten bei. Besonders bei der Haut- und Haarpflege scheint der Phantasie keine Grenzen gesetzt zu sein.

Kleinere Produzenten – gerade im Bereich der Bioseifen – haben es da deutlich schwerer. Nicht nur, dass ihnen gewisse Produktkategorien per Definition versperrt sind. Erschwerend kommt hinzu, dass sie meist nicht über die notwendigen Ressourcen verfügen, um Entwicklungen in der Praxis seriös auszutesten und zu optimieren. Trotzdem muss auch eine Bioseife die vom Marketing der Industrie geweckten Erwartungen irgendwo erfüllen. Auch bei einer Bioseife reicht ein »sauber« als Ergebnis schon lange nicht mehr.

Der Spagat zwischen den eigenen Ansprüchen und der Kundenerwartung schaffen die meisten kleinen Anbieter nicht. Ganz unabhängig davon, ob sie nun einen ökologischen Ansatz verfolgen oder eher traditionell arbeiten. Das gilt insbesondere in dem Bereich, in denen gerade Frauen besonders hohe Anforderungen an das Pflege- & Reinigungsprodukt ihrer Wahl stellen: dem Shampoo.

Muss ein gesundes Haar wirklich die Natur krankmachen?

Das ist ausgesprochen schade, denn während man bei gewöhnlichen Handseifen einen ökologischen Ansatz vielleicht als wBioseifen von Rosenrot Naturkosmetikünschenswert betrachten kann, ist er bei Shampoos und anderen Haarpflegeprodukten sogar dringend angesagt. Denn inzwischen werden den industriellen Produkten Zusatzstoffe beigemischt, welche uns noch viele Generationen negativ begleiten werden: in unseren Nahrungsmitteln, im Wasser, im Boden.

Die Liste der Sündenfälle beginnt bei Zumischung von Mikrogranulaten aus Kunststoffen. Diese sollen angeblich die Reinigungswirkung verstärken und ein gutes Gefühl bei der Kopfmassage verbreiten. Sie geht über Nanopartikel, die dem Haar einen „natürlichen“ Glanz verleihen und, wenn es sich tatsächlich um Nanoteile handelt, den direkten Weg durch unsere Kopfhaut finden. Und sie endet – neben anderen sinnlosen Belastungen, bei Silikonen, die dem Shampoo die erwartete Konsistenz verleihen und als Nebeneffekt unsere Gewässer belasten.

Und nicht zu vergessen die stylischen Tuben und Flaschen, in denen flüssiges Shampoo verkauft wird. Plastikmüll, welcher mit hohem Aufwand an Energie und materiellen Ressourcen hergestellt wird, um danach im besten Fall verbrannt zu werden. Im weniger guten Fall endet der Abfall allerdings als Bestandteil eines unvorstellbar großen Müllteppichs im Meer und damit wieder auf unserem Teller. Denn inzwischen gibt es kaum mehr natürlich gefangene Meeresfische, welche nicht Bestandteile unseres Plastikmülls in ihrem Körper tragen.

ShampooBit® – das Shampoo das ohne Flasche auskommt

ShampooBit von Rosenrot festes BioShampooWenn wir uns also für die deutsche Herstellerin einer Bioseife entschieden haben, dann in erster Linie darum, weil die Seifenmanufaktur Rosenrot nicht nur gute Handseifen herstellt, sondern auch ein festes Shampoo das voll und ganz zu überzeugen weiß. Ein Bio-Shampoo, das es passenderweise auch mit in einem Rosenduft gibt.

Das ShampooBit® von Rosenrot überzeugt in der Anwendung, setzt konsequent auf natürliche Bestandteile und minimiert damit die Belastung der Umwelt auf ein Minimum. Und es kommt in fester Form daher, was den Einsatz von Plastikflaschen unnötig macht. Wir lieben es.

Feste Bioseifen von Rosenrot statt flüssige Industrieseifen

Dass gängige Shampoos in Plastikflaschen transportiert werden, hat einen einfachen Grund: Sie bestehen zum größten Teil aus Wasser. Nun ist Wasser ein Rohstoff, welcher in jedem Haushalt in Deutschland in genügendem Maße vorhanden ist. Man könnte es sich also sparen, Wasser in Plastik zu verpacken und es durch halb Europa zu transportieren. Das ist ineffizient und unökologisch. Und es schafft zusätzliche Probleme: Keime.

Wasser ist bekanntlich die Basis allen Lebens. Flüssige Seifen wären deshalb rasch ein Nährboden für Keime aller Art. Damit dies nicht geschieht, werden den flüssigen Pflegeprodukten deshalb Konservierungsstoffe zugesetzt. Diese belasten erst den Körper und danach die Umwelt.

Aus diesem Grunde sind glaubwürdige Bioseifen und Bio-Shampoos fest. Wie etwa das ShampooBit ® von Rosenrot.

Bioseifen von Rosenrot im Onlineshop von Rosen-huus.com

Wir sind von den Produkten der Seifenmanufaktur von Karin Ziesmer derart überzeugt, dass wir in unserem Online-Shop alles anbieten, was wir von der Firma zum Verkauf erhalten (und das in unseren Augen Sinn macht). In unserem Laden am Markt 22 in 25840 Friedrichstadt finden Sie hingegen nur die klassischen „Rosen-Huus“ Produkte. Also alle Seifen und Pflegeprodukte, welche einen Rosenduft oder eine Rosenkomponente haben.

Die Seifenschnecke der Keramikwerkstatt von Maria Ziaja

Seifenschnecken und Seifenschalen von Tonalto

Ebenfalls zu haben im „Rosen-Huus“: die keramische Seifenschnecke von Maria Ziaja aus Friedrichstadt. Sie verhindert, dass die feuchte Seife nach Gebrauch ausschwitz und einen schmierigen Rückstand im Seifenteller hinterlässt. Ein kleiner lässlicher, aber optisch störender Makel, den jede feste Seife potentiell in sich trägt. Mit der Seifenschnecke können Sie dies elegant verhindern und gewinnen gleichzeitig ein kleines optisches Highlight in ihrem Badezimmer.

Die Seifenschnecke können Sie in unserem Onlineshop einzeln, im Verbund mit einer Seife oder als Geschenkpaket erwerben.

Naturkosmetik ohne Kompromisse

Die Produktpalette von Rosenrot

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