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Wie wird die Rosensaison 2021?

Wie wird die Rosensaison 2021?

Rosensaison 2021 Rosengarten am Deich Sven Jacobsen rosenfeines Rosen-Marmelade

Wie wird die Rosensaison 2021?

Komm holder Mai. Nun, zum Zeitpunkt, da ich diesen Beitrag schreibe, ist vom frühlingshaften Mai noch denkbar wenig zu spüren. Im Gegenteil: Noch vor wenigen Tagen war man versucht zu glauben, der Winter würde gleich wieder Einzug halten. Zumindest waren wir noch vor zwei Tagen versucht, angesichts von Temperaturen um den Gefrierpunkt und Sturmböen den Laden für einmal geschlossen zu halten und stattdessen noch eine Zusatzrunde im warmen Bett einzulegen. Haben wir aber nicht gemacht, sondern das Rosen-Huus in Friedrichstadt trotz dem Ausbleiben der Kundschaft im Schatten der Pandemie, pflichtbewusst geöffnet.

 

Was meint unser Rosen-Orakel?

Jetzt, da sich diese Schatten langsam, aber sicher zu verziehen scheinen, wollen wir uns einem Thema widmen, welches sich positiv auf unser Seelenheil auswirken wird. Hoffentlich! Dabei handelt es sich um die Frage, wie die anstehende Rosensaison 2021 wohl verlaufen wird. Für das Rosen-Huus eine nicht ganz unwesentliche Frage. Aus diesem Grunde habe ich mir erlaubt, die Pflanzungen unseres Haus- und Hoflieferanten Sven Jacobsen in Augenschein zu nehmen.

Stand heute, also am 6.5.2021, scheinen die Rosen im Rosengarten am Deich auf gutem Weg. Wobei die Entwicklung deutlich hinter den Vorjahren zurückliegen. Eigentlich, so Sven Jacobsen, hätte er den aktuellen Stand seiner Rosen so schon im April gesehen. Wegen der Kältewelle habe sich nicht viel, ja gar nichts bewegt. Hinsichtlich der Rosensaison 2021 ist er vorsichtig optimistisch: Die nächsten Tage werden wärmer. Aber nur kurz. Das ist wichtig, damit die Rosenstauden Zeit haben, sich noch in die Breite zu entwickeln. Wenn es zu schnell, zu warm würde, hätte das zur Folge, dass die Stauden zu rasch in voller Blüte stünden. Dann gäbe es weniger Rosenblüten und die Ernte würde so schlecht ausfallen, wie er das schon 2018 erlebt hatte.

Die Hoffnung auf eine gute Rosensaison 2021 lebt

Man ist in diesen Zeiten ja schon froh, wenn die Hoffnung auf die Zukunft am Leben ist. Was die Rosensaison 2021 anbetrifft, ist dies offensichtlich der Fall. Wir freuen uns also präventiv auf eine reiche Rosenernte und versprechen heute schon, dass wir vom Rosen-Huus dafür sorgen werden, dass die Rosensaison 2021 bei allen Rosenfreunden in bester Erinnerung bleiben wird.

Warum? Weil wir im Zusammenhang mit dem Jubiläum „400 Jahre Friedrichstadt“ einiges auf die Beine stellen werden, um dem Rosenkult zu weiterem Auftrieb zu verhelfen:

Also: Ganz egal wie sich die Wetterverhältnisse in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln werden: Die Rosensaison 2021 wird auf jeden Fall ein Erfolg. Versprochen!

Rosendelikatessen auf rosen-huus.com

Rosen-Huus und Friedrichstadt feiern ein Jubiläum

Rosen-Huus und Friedrichstadt feiern ein Jubiläum

3 Jahre Rosen-Huus 400 Jahre Friedrichstadt Ursula Dietze
Das Rosen-Huus in Friedrichstadt feiert das 400. Jubiläum

Die Spannung steigt

Das Rosen-Huus in Friedrichstadt feiert das 400. Jubiläum der Stadt und Friedrichstadt feiert mit.

Noch sieht man nicht viel von den Feierlichkeiten, aber wir haben einen ganzen Köcher voller Aktionen, welche wir zu Ehren dieses Jubiläums vorbereitet haben:

  • Eine Art digitale Festschrift – zu erreichen, unter 400-Jahre-Friedrichstadt.de
  • Einen Fotowettbewerb, in welchem der gelungenste Blickwinkel auf die Stadt abgefeiert wird
  • Noch einen Fotowettbewerb, in dem wir das schönste Bild einer Rose aus Friedrichstadt suchen
  • Die Rosen-Huus World Jampionship – Ein Wettbewerb, bei welchem es überhaupt nicht um Friedrichstadt geht, sondern um die Suche nach der besten Rosen-Marmelade der Welt.
  • Eine Kunstausstellung im Rosengarten des Friedrichstädter Rosen-Huus, welcher den Sommer über als „Skulpturenpark im Rosengarten“ für Aufsehen in der Kunstszene sorgen wird…

„Skulpturenpark im Rosengarten“

Genau dieser Skulpturenausstellung nimmt nun nach und nach Züge an. Dabei lassen wir uns von dieser Geschichte mit den unsichtbaren Käfern, welche uns zurzeit das Leben etwas schwerer machen als notwendig, nicht aufhalten. Die Ausstellung wird auf jeden Fall stattfinden und das nicht nur, wenn ein Jubeljahr ansteht.

Noch können wir nicht viel zeigen, denn die Rosen blühen noch nicht. Der Steg ist noch nicht geputzt, die Wände noch nicht geweißelt. Aber das kommt alles noch. Wir werden auf jeden Fall bereit sein, wenn die Menschheit sich wieder frei bewegen kann.

Friedrichstadt feiert das 400. Jubiläum und wir feiern mit. Feiern Sie mit uns. Wir würden uns freuen!

P.S.

das Titelbild zeigt ein Werk einer Künstlerin aus Friedrichstadt, für die es sich bereits lohnen würde, den Weg in die Stadt auf sich zu nehmen: Ursula Dietze, welche wir in unserer Jubiläumsseite persönlich vorstellen. Einfach hier klicken und Sie werden direkt auf diese Präsentation geführt.

P.S. II.

Um die Erwartungen, nicht in Bezug auf die Qualität, sondern das Ausmaß der Ausstellung, nicht zu enttäuschen, sei darauf hingewiesen, dass unser Garten zwar sehr hübsch, aber wie es für einen Hofgarten im Zentrum der Stadt üblich ist, keine Ähnlichkeiten zu einem Park aufweist.

Fotowettbewerb Blickwinkel Markus Jung 400 Jahre Friedrichstadt
Fotowettbewerb 400 Jahre Friedrichstadt Rosen in Friedrichstadt Markus Jung
Rosen-Huus World Jampionship

Blickwinkel

Wir suchen das den gelungensten Blickwinkel auf Friedrichstadt, welches in diesem Jahr sein 400 jähriges Jubiläum feiert. Ein Fotowettbewerb, bei dem es auch etwas zu gewinnen gibt.

Rosen

Beim Fotowettbewerb „Rosen in Friedrichstadt“ suchen wir nichtnur das schönste Bild einer Friedrichstädter Rose. Wir wollen auch, dass diese bewusst gesehen und gewürdigt werden.

Jampionsship

Wer kocht die beste Rosen-Marmelade der Welt? Die Rosen-Huus World Jampionship feiert Ihr Können und die wunderbaren Geschmackswelten, welche Rosenblüten den Genießern bieten.

Naturfasern statt Synthetic

Naturfasern statt Synthetic

​Naturfasern gegen den Plastikmüll im Meer

Mit Aspegren sauber(er) waschen

Aspegren Denmark Geschirrtücher Handtücher Bio-Text GOTS Nachhaltig Naturfasern rosen-huus.com

Bei Autoreifen sind wir es uns gewohnt, dass sich diese durch den Gebrauch mit der Zeit abnutzen und deshalb irgendwann ersetzt werden müssen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo hin der Gummi verschwindet? Wenn nicht, machen Sie sich keinen Kopf. Nur die wenigsten Menschen können erklären, wo dieser bleibt. Aber nicht nur Pneus verlieren mit dem Gebrauch an Substanz. Auch Textilien dünnen bei Gebrauch nach und nach aus. Wer schon einmal einen Wäschetrockner im Einsatz hatte, hat eine ungefähre Vorstellung davon, wie das aussieht und welche Mengen da regelmäßig verschwinden. Denn nach jedem Trocknungsvorgang müssen die Filter von den Fuseln befreit werden.

Textilien sind eine wichtige Quelle schädlichen Mikroplastiks

Diese Fusel bilden einen weichen, federleichten Flaum. Weich, warm und harmlos. Aber stimmt das wirklich? Ganz und gar nicht. Denn ein guter Teil dieser Fusel ist so klein, dass er durch keinen Filter zurückgehalten wird und deshalb entweder direkt über das Spülwasser oder indirekt über die Luft in Boden und Wasserläufe getragen wird.

Mikroplastik aus der Waschmaschine Naturfasern statt Plastikmüll

Sehen Sie sich den Beitrag des WDR zum Thema Mikroplastik aus der Waschmaschine an.

Dort verrotten die Mikroteilchen. Allerdings nur dann, wenn es sich um abbaubares, organisches Material handelt. Das ist bei unseren Kleidern aber immer weniger der Fall. Immer mehr verwenden wir synthetische Textilien, weil diese Eigenschaften haben, welche uns gute Dienste bei Sport, Arbeit oder garstigem Wetter leisten. Oder weil sie einfach nur billig sind.

Das ist in vielen Fällen auf den ersten Blick äußerst praktisch. Auf den Zweiten zeigt sich eine dunkle Seite dieser Entwicklung. Zwar assoziieren wir die zunehmende Vermüllung unseres Planeten, die wachsende Konzentration von Plastik in Boden und Wasser mit gut sichtbaren Gegenständen wie PET-Flaschen, Plastiktüten oder Wassereimer. Tatsächlich stellen diese zumindest zu Beginn das kleinste Problem dar. Viel heikler ist der Mikroplastik, wie wir ihn willentlich in Kosmetika einsetzen und unwissentlich über unsere Kleider und Textilien produzieren.

Kaum sichtbar, aber inzwischen überall vorhanden

Denn diese Plastikteilchen sind so klein, dass sie durch Wind und Wetter über Land und im Wasser über die Strömung von Flüssen, Seen und Meeren verbreitet werden. Vor allem aber werden sie unabsichtlich und unbemerkt von allen lebenden Organismen aufgenommen. Über die Folgen, welche dieser „Kreislauf“ aktuell und in Zukunft für Mensch und Tier hat, ist man sich noch nicht im Klaren. Die Befürchtungen mehren sich jedoch, dass diese Aufkonzentrierung im menschlichen Gewebe für die Gesundheit nichts Gutes bedeutet.

Es gibt also gute Gründe, dass Firmen wie Aspegren auf Produkte setzen, welche auf der Basis von Naturfasern hergestellt werden. Denn nur bei Naturfasern ist garantiert, dass sich diese am Ende wieder in unschädliches, organisches Material zersetzen.

Naturfasern: Ein weiterer kleiner Beitrag, die Welt weniger zu belasten

Wir vom Rosen-Huus in Friedrichstadt sind emsig dabei, eben diesen Mikroplastik den Garaus zu machen. Seit unserer Eröffnung im Jahr 2018 verkaufen wir kosmetische Produkte von Rosenrot und anderen, welche ohne Mikroplastik, Silikone und Konservierungsstoffe auskommen. Produkte, welche möglichst wenig Verpackungsmüll produzieren oder ganz ohne auskommen.

Kein Wunder also, dass wir uns entschieden haben, die Textilien aus Naturfasern von Aspegren Denmark ins Angebot aufzunehmen. Denn Aspegren stellt Gebrauchstextilien nach dem Bio-Standard von GOTS her. Dieser konzentriert sich nicht alleine auf die Verwendung von Grundmaterial in Bioqualität (Bei Textilien sind das natürlich Naturfasern), sondern betrachtet die gesamte Liefer- und Produktionskette. Was uns aber besonders gefällt ist, dass auch soziale Kriterien dabei eine wichtige Rolle spielen.

Das ist wichtig, denn selbstverständlich produziert auch Aspegren nicht wirklich in Dänemark, sondern nutzt die Werkbänke dort, wo sie in heutiger Zeit eben stehen: China, Indien und Vietnam. Gegen diese globale Arbeitsteilung ist eigentlich nichts zu sagen, wenn solange garantiert ist, dass die dort tätige Bevölkerung auch angemessen profitiert.

Aspegren ist den Preis wert

Was aber auch klar ist: Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind nicht kostenlos zu haben. Deshalb sind die Produkte von Aspegren keine Billigware. Müssen sie auch nicht sein, denn wer zum Beispiel ein Spültuch von Aspegren in der Hand hält, merkt rasch, dass hier nicht nur das ökologische und soziale Gewissen angesprochen wird, sondern auch das Bedürfnis nach Qualität und gutem Design befriedigt wird. Kurz: Es ist eine Freude und man freut sich darüber, die Teile nicht nur wenige Monate, sondern dauerhaft verwenden zu können.

PS:

Der eingangs angesprochene Abrieb von Autopneus wird in den allermeisten Fällen vom Regenwasser in die Kanalisation gespült und dort durch Sedimentation und Filter vom Wasser getrennt. Dabei fallen riesige Mengen an Müll an. Trotzdem gelangen natürlich viele Kleinstteile durch Wind und Wetter verteilt, früher oder später ins Meer. Verglichen mit den Textilfasern ist das jedoch geradezu ein Klacks. Mehr zum Thema gibt es hier:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/reifenabrieb-bei-autos-wo-bleibt-eigentlich-das-abgefahrene.976.de.html?dram:article_id=415183

https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/das-passiert-mit-dem-abrieb-von-reifen/

https://www.srf.ch/news/schweiz/reifenabrieb-ist-ein-problem-mikrogummi-ist-schlimmer-als-mikroplastik

Naturfasern von Aspegren zum Abwaschen und Trocknen

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Schützen Rosen vor Krebs?

Schützen Rosen vor Krebs?

Schützen Rosen vor Krebs?

Schützen Rosen vor Krebs

Es ist noch gar nicht so lange her, da beurteilte man Lebensmittel in erster Linie danach, ob sie einen wesentlichen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung leisten können. Oder eben nicht. Sobald die Grundversorgung gesichert ist und war, kommen andere Aspekte ins Spiel: Genuss zum Beispiel. Inzwischen ist in unserem Teil der Welt die Versorgung mit Lebensmitteln kein Thema mehr. Deshalb müssen Nahrungsmittel nicht nur sättigen, sondern Funktionen erfüllen. Lebensmittel mit besonderem Funktionspotenzial bezeichnet man dabei als Superfood. In diesem Beitrag wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, ob Rosen in der Lage sind, vor Krebs zu schützen und deshalb in die Kategorie von Superfood fallen.

Krebs ist für die meisten Menschen der Horror schlechthin. Denn fast jeder von uns hat schon erlebt, was es bedeutet, mit dieser Krankheit konfrontiert zu sein. Entweder, weil wir selber betroffen waren oder gesehen hat, was eine Krebsdiagnose bei Betroffenen im eigenen Umfeld ausgelöst hat. Deshalb sind wir Mitteln, welche Krebs vorbeugen können, sehr empfänglich. Insbesondere dann, wenn sie nicht mit Aufwand oder Überwindung verbunden sind, sondern als Genuss daherkommen.

Der Hintergrund

Eine Krebszelle ist für der den Organismus ein Fremdkörper. Die meisten Menschen tragen solche Zellen oder Vorstufen davon in ihrem Gewebe. Solche Zellen muss man als Ausschuss bei der Produktion verstehen. Irgendetwas bei der Zellteilung geht schief, die neue Zelle ist unbrauchbar und wird als solche vom Körper auch erkannt, bekämpft, zerstört oder zumindest isoliert.

Das größte Problem von Krebszellen ist, dass Sie vom übrigen Gewebe als Außenseiter behandelt werden. Der Rest will nicht mit ihnen zu tun haben. Das hat für die Mutation ernsthafte Folgen, denn es bedeutet, dass sie von der Versorgung abgeschnitten ist. Keine Versorgung macht alles schwierig: das Überleben ebenso wie die weitere Zellteilung.

Krebszellen brauchen deshalb ein gestörtes Umfeld, welches ihnen in dem unwirtlichen Umfeld die zum Überleben notwendigen Nährstoffe etc. liefert. Dieses Umfeld finden sie in Entzündungen. In entzündetem Gewebe sind die abweisenden Nachbarn geschwächt. Die Phalanx bricht.

Chronische Entzündungen sind die Brutstätten von Krebs

Je länger die Entzündung anhält, desto wahrscheinlicher ist es, dass die fehlerhaft produzierte Zelle ein Auskommen findet und sich selbst vervielfältigt. Und noch schlimmer: sich von einer Vorstufe zu einer Krebszelle zu einer wirklichen Krebszelle entwickelt.

Chronische Entzündungen erhöhen deshalb das Risiko, irgendwann einmal an Krebs zu erkranken, ganz wesentlich. Sie sind quasi die Pforte, durch welche die Krankheit eintritt und sich in unserem Körper breitmacht. Entsprechend wichtig ist es, dass dieser Spalt, durch welcher das Unglück schreiten kann, so rasch wie möglich geschlossen wird. Oder sich am besten gar nicht erst öffnet.

Ein wichtiges Element, wenn nicht sogar das Wichtigste überhaupt ist die richtige Ernährung. Es gibt eine ganze Reihe von Lebensmitteln, welche entzündungsmindernd wirken und dem Körper dabei helfen, sich rasch von Entzündungen zu erholen. Himbeeren gehören dazu. Und Rosen auch.

Schützen Rosen vor Krebs?

Dass Rosen entzündungshemmende Eigenschaften hat, ist keine Neuigkeit. Nicht zuletzt deshalb war die Rose, eigentlich die Damaszener Rose, die Heilpflanze des Jahres 2013. Wir vom Rosen-Huus verkaufen zum Beispiel Rosenwasser (Rosen Hydrolat) für die äußere kosmetische Anwendung. Immer wieder kommen Frauen zu uns, welche davon berichten, wie beruhigend dieses Rosenwasser auf ihre Haut wirkt und welche erstaunliche Wirkung es auf ihr Hautbild hat.

Dass Rosenöl eine entzündungshemmende Wirkung hat, ist unbestritten. Auch, dass dieses Öl Bestandteil der Rosenblüten ist, welche auch wir als Genussmittel zum Verkauf anbieten. Doch die Frage, ob diese in der Lage sind, vor Krebs zu schützen, ist deshalb nicht so einfach zu beantworten.

Denn die meisten dieser Produkte kommen in Begleitung von Zucker. Und das ist ein Problem, denn Zucker hat genau die gegenteilige Wirkung.

Fazit: Schützen Rosen vor Krebs?

Wir hätten natürlich die Frage „schützen Rosen vor Krebs?“ nur zu gerne mit einem klaren Ja beantwortet. Aber wenn wir ehrlich sind, kann man das bestenfalls mit einem „sowohl als auch“ tun. Immerhin können wir darauf verweisen, dass sich hinsichtlich der Krebsvorsorge Rosenöl und Zucker wohl gegenseitig neutralisieren. Immerhin.

Bleiben also noch der Nährwert und der Genuss. Und hinsichtlich des Genusses sind Rosen tatsächlich ein Superfood.

Krebszellen mögen keine Himbeeren

Schützen Rosen vor KrebsWenn Sie mehr über den Mechanismus zwischen Ernährung, Entzündungshemmung und der Krebsvorsorge erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen die Lektüre des Buches „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von den beiden Ärzten Prof. Dr. Richard Béliveau und Dr. Denis Gingras.

Das Buch ist leicht verständlich geschrieben und mit eingängigen Illustrationen versehen und gibt Tipps, auf was Sie bei Ihrer Ernährung in Bezug auf die Entzündungsproblematik achten sollten.

Zu kaufen bei der Buchhandlung unserer Wahl:

Buchhandlung Jan Stümpel
Am Fürstenburgwall 11
25840 Friedrichstadt

04881-936571

jan.stuempel@stuempelbuch.de

Mit einem Klick auf den Button gelangen Sie direkt zur Bestellseite dieses Buches. Der Versand ist aber einer Bestellsumme von 15.- € kostenfrei.

Leckeres aus Rosen

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Händewaschen schon vergessen?

Händewaschen schon vergessen?

Schafe Trio Händewaschen schon vergessen

Richtig Händewaschen (reloaded)

Es ist noch kein Jahr her, da konnte man auf allen Medienkanälen lernen, wie man seine Hände zu waschen hat, wenn man verhindern will, dass man mit ihnen Erreger weiterträgt. Vor einem Jahr ging es um Covid-19 Viren, aber das Prinzip gilt natürlich über die aktuelle Pandemie hinaus. Wir wollen uns hier deshalb die Frage stellen, was davon noch geblieben ist. Konkret geht es um die Frage, ob wir das mit dem Händewaschen schon vergessen haben.

Persönlich habe ich eine naturwissenschaftliche Berufsausbildung hinter mir. In einem Chemielabor wäscht sich jeder regelmäßig die Hände. Deshalb habe ich das Händewaschen jetzt quasi in meiner DNA. Trotzdem muss ich zugeben, dass ich aus technischer Sicht bei diesen Fingerübungen einiges dazugelernt habe. In der Tat habe ich in der Folge mein Händewaschprozedere mit einer gewissen Faszination angepasst.

Wenn ich aber ganz ehrlich bin, ist 12 Monate später davon nicht mehr viel übriggeblieben. Nicht, dass ich mir inzwischen die Hände weniger waschen würde als zuvor. Aber auf jeden Fall weniger als danach. Doch was viel relevanter ist: Meine ursprüngliche Technik hat wieder Einzug gehalten. Das bringt mich auf die Frage, ob auch die anderen Menschen in meiner Umgebung das richtige Händewaschen schon vergessen haben.

Natürlich erwarte ich jetzt keine Antwort. Mir reicht es, wenn Sie in sich gehen und diese Frage für sich beantworten.

Händewaschen: Schutz und Belastung zugleich

Händewaschen ist wichtig, weil es Ihre Gesundheit schützt. Das steht außer Frage. Genau so unbestritten ist, dass die Handreinigung nicht nur schützt und nützt, sondern die Haut auch belastet. Deshalb ist die Qualität der Seife und ihre Eigenschaft von entscheidender Bedeutung. Und natürlich das Nach- und Vorsorgen mit einer geeigneten Handcreme.

Es gehört zu meiner Aufgabe solche Produkte für das Rosen-Huus zu finden und auszuwählen. Entsprechend habe ich in den letzten Monaten dutzende Produkte ausprobiert und meine persönlichen Erfahrungen sammeln können.

Natürlich ist jede Haut anders und auch die persönlichen Ansprüche unterscheiden sich zum Teil ganz wesentlich. Entsprechend ist das, was ich Ihnen nachfolgend als meine „Präferenzen“ vorstellen werde, keine abschließende Bestenliste. Sondern eben meine ganz persönliche Empfehlung.

Empfehlungsliste zu Händewaschen schon vergessen?

Handpflege Sortiment Rosen-Huus

5 Gründe weshalb ich ein Fan von Roger Federer bin

5 Gründe weshalb ich ein Fan von Roger Federer bin

Meine 5 Gründe Roger Federer Fan zu sein

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Sport war schon immer ein wichtiges Element in meinem Leben. Aktiv und passiv. Und selbstverständlich hatte ich als Kind Vorbilder, denen ich bei meinem aktiven Treiben Als nacheiferte. Die Tatsache, dass ich in meiner frühen Jugend Pelé nacheiferte, outet mich als Babyboomer. Das Witzige dabei ist, dass ich ihn vermutlich gar nie (bewusst) gesehen habe. Es reichte ein Trikot der brasilianischen Nationalmannschaft zu besitzen… Mit der Zeit hat sich das Verhältnis zu Sportstars verändert. Ich bewunderte sie zwar noch, aber ich eiferte ihnen nicht mehr nach. Heute bewundere ich sie nicht einmal mehr, sondern genieße einfach nur ihre Kunst. Und da steht Roger Federer natürlich ganz oben.

5 Gründe ein Roger Federer Fan zu sein

Von allen lebenden und aktiven Sportlern ist Roger Federer jener, welcher mir emotional am nächsten steht. Dabei spiele ich weder Tennis, noch widme mich diesem Sport besonders intensiv. Trotzdem verfolge ich seit Jahren, wie sich seine Karriere entwickelt. Und dafür gibt es gute, na, ganz persönliche Gründe

Der Sportsmann

Wer schon einmal das Spiel von Roger Federer gesehen hat, sieht Tennis mit anderen Augen. Es ist Kunst. Auch wenn man nichts von Tennis versteht, springt einem diese Anmut ins Auge. Es ist einfach eine Freude ihm bei der Ausübung seines Berufes zuzusehen.

Seine Herkunft

Roger Federer ist Schweizer. Wie ich. Doppelbürger. Wie ich. Und er hat die ersten Jahre seines Lebens in Birsfelden verbracht. Wie ich.

Mein Patenkind

Diese ersten Jahre geben dem Ganzen eine besondere Würze. Denn er ist zusammen mit meinem Patenkind in den Kindergarten gegangen. Nicht lange, denn seine Eltern sind später in eine andere Gemeinde der Region umgezogen. Die Kindergärtnerin dürfte ihm dabei keine Träne nachgeweint haben, denn als Kind war er… belassen wir es beim Wort „auffällig“. Wie ich auch.

Seine Geschichte

Eine ganze Region hat seinen Lebensweg mit großer Hoffnung verfolgt, nachdem er bereits als Junior große Erfolge gefeiert hatte. Dass der Erfolg nicht von Anfang an eintrat, verstärkte das Mitfiebern noch. Entscheidend aber ist seine Entwicklung von dem Zeitpunkt an, da er tatsächlich zum Champion gewachsen ist. In dieser Phase ist er vom Rüpel zum Gentleman gewachsen, welcher durch Charme, Eloquenz und ein vorbildhaftes Auftreten zu überzeugen weiß.

Roger der Fan

Roger Federer ist ein überzeugter Fan des FC Basel. Wie ich. Aber nicht so ein Champagner Fan, wie man sie beim FC Bayern sieht, sondern einer der mitfiebert, wie die Anhänger in der Fankurve. Zu erleben, wie er mit den Spielern des FC Basels mitfiebert, welche ihm hinsichtlich sportlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolgen nicht das Wasser reichen können, ist eine Freude. Es zeigt, dass er trotz all seinen Erfolgen immer noch ein ganz normaler, ein von Kindheitserinnerungen geprägter Mensch geblieben ist.

Nicht mit mir

Sie sehen, dass ich der Person von Roger Federer durchaus positiv gegenüberstehe. Ich gönne ihm seine Erfolge. Auch die Finanziellen. Das bedeutet aber nicht, dass ich jeden Zirkus mitmachen muss, welcher mit der Vermarktung dieses Erfolgs zusammenhängt.

So war vor einigen Jahren Roger Federer zusammen mit Tiger Woods und Thierry Henry das Aushängeschild für den Rasierklingenhersteller Gilette (Procter & Gamble). Es ist anzunehmen, dass die drei dafür eine pervers hohe Summe erhalten hat.

Ich habe keine Ahnung, wie hoch die Summe genau gewesen ist. Wer schon einmal einen Rasierer der Marke erworben hat, dürfte eine ungefähre Vorstellung von den Summen haben, welche die Firma für Werbung und Marketing jährlich ausgibt.

Wenig Stahl – viel Marketing

Möglich ist diese absurde Preispolitik, weil wir in diesem Bereich faktisch ein Duopol sehen. Die Firmen Gilette und Wilkinson beherrschen den Markt weitgehend. Nicht allein deshalb, weil ihre Produkte unschlagbar gut wären, sondern weil sie jeden Rasierklingenhersteller der Ihnen gefährlich werden können, nach und nach aufgekauft haben.

Ich bin nicht geizig. Aber ich sehe mich nicht in der Verantwortung, den perversen Lebensstil von Spitzensportlern durch den Kauf künstlich überteuerter Verbrauchsgüter zu finanzieren. Auch dann nicht, wenn ich sie mag.

Ich investiere – in die Rasierseife

Aus diesem Grund nutze ich die Rasierer ehrlich gesagt exzessiv lang. Vermutlich reiße ich am Ende die Barthaare eher aus, als dass ich sie schneide… (Das stimmt natürlich nicht, aber ich brauche die Klingen wirklich seeeehr lange).

Ovis Rasierseife Schafmilch ohne Parabane Mineralöl Silikon Aloe Vera pflegend Rosen-HuusWenn man seinen Rasierer lange benötigt, ist es umso wichtiger, dass das Gleitmittel, die Rasierseife umso besser ist.

Als junger Mann fand ich Rasierschaum spannend. Hat allerdings nicht lange angehalten, denn der Schaum ist ziemlich eklig und der Abfall, den man damit produziert aus heutiger Sicht nicht mehr akzeptabel. Deshalb verwende ich heute Rasierseife. Ob mit oder ohne Rasierpinsel ist vermutlich reine Geschmackssache.

Hautpflege vom Feinsten

Wichtiger als ein möglichst feiner Schaum ist mir persönlich, dass die Seife nicht nur die Haut gut für das Rasieren vorbereitet und eine schonende Rasur ermöglich, sondern sie auch pflegt. Mit der Wikinger Rasierseife aus Schafsmilch fühlt sich meine Haut nach dem Rasieren sanft und zufrieden an. Was meine Haut glücklich macht, macht mich auch glücklich. Und dass das Ganze noch umweltschonend ist, passt ins Gesamtbild.

Welche Rasierseife Roger Federer wohl benutzt? Mir eigentlich egal.

Das Beste für Männer

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