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Auf den Hund gekommen

Auf den Hund gekommen

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 Soapy Tails von Soap Cauldron

Auf den Hund gekommen

Wer einen kleinen Beitrag leisten will, die Welt von unnötigem Plastik zu befreien, hat seit einigen Jahren die Möglichkeit, die eigene Körperpflege auf natürliche Pflegemittel umzustellen. Also Seifen, Shampoos, Salben und Cremes ohne Plastikverpackung, Einschlüsse von Mikroplastik, Silikon und anderen Mineralölprodukten zu verwenden. Das Gute an Naturkosmetik ist, dass man verantwortungsvoll handeln kann, ohne ständig daran erinnert zu werden. Denn die auf pflanzlichen Rohmaterialien basierenden Produkte lassen nichts vermissen und unterscheiden sich von der klassischen Industrieware nur in der Anwendung. Gut, auf den glitzernden Mikroplastik, welcher dem Haar einen besonders flirrenden Effekt verleihen soll, muss man natürlich verzichten.

Hunde stehen nicht so auf flirrende Effekte, weshalb es besonders leicht ist, bei der Pflege von Fell, Pfote und Nasenspitze auf mineralölhaltige Produkte zu verzichten und auf natürliche Pflegemittel zurückzugreifen. Der Effekt für die Umwelt ist der gleiche und auch die Haut der vierbeinigen Gefährten weiss es zu schätzen, wenn man auf Konservierungsstoffe verzichtet.

Aus diesem Grunde haben wir uns entschieden, unser Sortiment an Naturkosmetik (spricht man bei Pflegeprodukten für Hunde auch von Kosmetik?) um den Bereich Hunde zu erweitern.

Soapy Tails ist das Pendant zu Three Sisters Apothecary. Nur für den Hund

So naheliegend dieser Entscheid auch ist: Wir sind eher zufällig darauf gestoßen. Hintergrund ist, dass wir unser Angebot an Naturkosmetik vor einigen Monaten um die Marke „Three Sisters Apothecary“ erweitert haben. Three Sisters Apothecary ist eine natürliche Kosmetiklinie von Emma Manns Soap Cauldron. Und die ist offensichtlich eine große Hundenärrin, weshalb sie sich irgendwann inspiriert fühlte, schonende und nachhaltige Produkte nicht nur für Ihre kleine Tochter (welche inzwischen längst eine hübsche junge Frau ist), sondern unter der Marke „Soapy Tails“ auch für ihre Hunde anzubieten.

Natürlich mit einem Fokus auf die hundespezifischen Problemzonen. Die da wären: Verfilzung des Fells, schlechte Kämmbarkeit, Hautirritationen, Flohbefall, etc.

Der moderne Hund weiß die Qualität unserer Produkte zweifellos zu schätzen. Ob er sie allerdings tatsächlich unseren Produkten zuordnet und ob er es würdigt, wenn Bio-Produkte in Einsatz kommen… Ihrem Hund dürfte es in erster Linie darum gehen, dass die lästige Prozedur des Haarewaschens ohne größere Irritationen vonstattengeht. Dass sich das Fell und die Haut danach frisch und frei anfühlen, wird er vermutlich mit Wonne zur Kenntnis nehmen. Ob er den Zusammenhang mit den Pflegeprodukten jedoch erkennt, können wir ehrlich gesagt nicht garantieren. Ist auch nicht wichtig.

Soap Cauldron = vegane Naturprodukte

Entscheidend ist, dass die veganen Naturprodukte von „Soapy Tails“ genau das halten, was sie versprechen. Und das ist ganz unabhängig von der Nachhaltigkeit der Pflegeprodukte, in erster Linie immer noch die sanfte Pflege des Fells Ihres Lieblings. Und das ohne jeden Kompromiss hinsichtlich der oben beschriebenen Problemzonen: Plastik, Silikone, Konservierungsstoffe, Mineralölprodukte etc.

Deshalb sind die „Soapy Tails“ Hundepflegeprodukte genau das Richtige für jene Menschen, welche auch bei ihrer eigenen Körperpflege darauf achten, nachhaltig produzierte Naturkosmetik auf nachwachsender, pflanzlicher Basis einzusetzen.

„Soapy Tails“ Produkte können Sie ab sofort hier auf rosen-huus.com, in unserem kleinen Laden in Friedrichstadt und demnächst auch auf den Spezialseiten von soapcauldron.de erstehen.

Die Pflegelinie von Soap Cauldron für Hunde gibt es unter der Marke „Soapy Tails“ hier auf rosen-huus.com und in unserem Laden in Friedrichstadt zu kaufen.

Hundepflege Haar Fell Auf den Hund gekommen

Mehr Informationen zu unserem Soapy Tails Sortiment

 

Folgende Angebote können wir Hundebesitzern mit Anspruch auf einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt machen:

Feste Shampoos für den Hund

Diese festen Shampoos für den Hund, wurden mit Bedacht so formuliert, dass sie eine gründliche Reinigung des Hundefells vom täglichen Schmutz erlauben und die waschaktiven Stoffe sich danach rasch, einfach und vollständig ausspülen lassen. Reine ätherische Öle und pflanzliche Öle sorgen für ein gesundes Fell und unterstützen bei der täglichen Flohbekämpfung.

100% biologisch abbaubar

Frei von Parabenen und synthetischen Stoffen

Reine ätherische Öle

Frei von Natrium Laureth/Lauryl Sulfat

Frei von künstlichen Farbstoffen und synthetischen Inhaltsstoffen

Frei von Phosphaten und Phthalaten

 

kurzes & glattes Fell

Rassen: Appenzeller Sennenhund, Beagle, Bullmastiff, Dackel, Dalmatiner, Deutsche Dogge, Boxer, Pinscher, Dobermann, englische Bulldogge, Entlebucher Sennenhund, französische Bulldogge, Greyhound, Jack Russel Terrier, Bracken, Rottweiler, Corgi, Whippet, Zwergdackel

faltiges, runzliges Fell

Rassen: Bandog (Kettenhund), Basset, Bloodhound (Bluthund), English Mastiff, Mops

drahtiges Fell

Rassen: Border Terrier, Deutsch Drahthaar, Foxterrier, irischer Wolfshund,  Irish Terrier, Pumi, Riesenschnauzer, Welsh Terrier, Rauhaardackel, Zwergpinscher, Zwergschnauzer

gemischtes Fell

Rassen: Bernhardiner, Berner Sennenhund, Chow Chow, Deutscher Schäferhund, Golden Retriever, Husky, Tervueren,

langes und seidiges Fell

Rassen: Chihuahua, Irish Setter, Zwergspaniel, Spitz, Langhaarcollie, Malteser, Neufundländer, Pekinese, Yorkshire Terrier, Zwergspitz

lockiges und strähniges Fell

Rassen: Barbet, Bergamasker Hirtenhund, Cocker Spaniel, Golden Doodle, Wasser Spaniel, Pudel, Puli, Scottish Terrier, Shiranian, Spanischer Wasserhund,

Fell von Welpen und anderen hautempfindlichen Hunden

Rassen: alle Welpen und ausgewachsene Hunde mit empfindlicher Haut

 

Fester Conditioner für alle Hundehaare

Der feste Conditioner bietet eine einfache und leichte Möglichkeit, das Fell zu schützen und den Glanz wiederherzustellen. Ideal auch für eine häufige Anwendung und bei allen Haartypen. Diese feste Hundespülung besteht aus ultramilden Inhaltsstoffen, natürlichen, pflanzlichen Pflegestoffen, nährenden Pflanzenölen und luxuriösen Sorten von Pflanzenbutter, die das Haar rückstandsfrei pflegen.

Diese festen Conditioner ermöglichen es der Haarkutikula, sich flach zu legen, wodurch das Haar glatt und glänzend wird und die Frisur hält. Das Haar kann dann leicht gebürstet werden und weist weniger Widerstand, Verfilzungen und statische Aufladung auf.

 

Pflegebalsam für Hundehaare

Diese pflegende Pflegespülung beruhigt trockenes Fell und macht es weich und glänzend.

 

Balsam für Hundeballen

Dieser verwöhnende und erfrischende Balsam unterstützt die tägliche Gesundheit der Pfoten und bringt Linderung für trockene, gereizte und stark beanspruchte Ballen.

 

Badezusatz mit hautberuhigender Wirkung (Fußballen)

Das therapeutische Ballenbad wirkt beruhigend, lindert Schmerzen macht beanspruchte Ballen wieder weich und geschmeidig. Eine ideale Ergänzung, wenn Ihr Hund wieder einmal „ein Bad nimmt“ bzw. Sie ihm also das Fell waschen.

 

Naturfasern statt Synthetic

Naturfasern statt Synthetic

​Naturfasern gegen den Plastikmüll im Meer

Mit Aspegren sauber(er) waschen

Aspegren Denmark Geschirrtücher Handtücher Bio-Text GOTS Nachhaltig Naturfasern rosen-huus.com

Bei Autoreifen sind wir es uns gewohnt, dass sich diese durch den Gebrauch mit der Zeit abnutzen und deshalb irgendwann ersetzt werden müssen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo hin der Gummi verschwindet? Wenn nicht, machen Sie sich keinen Kopf. Nur die wenigsten Menschen können erklären, wo dieser bleibt. Aber nicht nur Pneus verlieren mit dem Gebrauch an Substanz. Auch Textilien dünnen bei Gebrauch nach und nach aus. Wer schon einmal einen Wäschetrockner im Einsatz hatte, hat eine ungefähre Vorstellung davon, wie das aussieht und welche Mengen da regelmäßig verschwinden. Denn nach jedem Trocknungsvorgang müssen die Filter von den Fuseln befreit werden.

Textilien sind eine wichtige Quelle schädlichen Mikroplastiks

Diese Fusel bilden einen weichen, federleichten Flaum. Weich, warm und harmlos. Aber stimmt das wirklich? Ganz und gar nicht. Denn ein guter Teil dieser Fusel ist so klein, dass er durch keinen Filter zurückgehalten wird und deshalb entweder direkt über das Spülwasser oder indirekt über die Luft in Boden und Wasserläufe getragen wird.

Mikroplastik aus der Waschmaschine Naturfasern statt Plastikmüll

Sehen Sie sich den Beitrag des WDR zum Thema Mikroplastik aus der Waschmaschine an.

Dort verrotten die Mikroteilchen. Allerdings nur dann, wenn es sich um abbaubares, organisches Material handelt. Das ist bei unseren Kleidern aber immer weniger der Fall. Immer mehr verwenden wir synthetische Textilien, weil diese Eigenschaften haben, welche uns gute Dienste bei Sport, Arbeit oder garstigem Wetter leisten. Oder weil sie einfach nur billig sind.

Das ist in vielen Fällen auf den ersten Blick äußerst praktisch. Auf den Zweiten zeigt sich eine dunkle Seite dieser Entwicklung. Zwar assoziieren wir die zunehmende Vermüllung unseres Planeten, die wachsende Konzentration von Plastik in Boden und Wasser mit gut sichtbaren Gegenständen wie PET-Flaschen, Plastiktüten oder Wassereimer. Tatsächlich stellen diese zumindest zu Beginn das kleinste Problem dar. Viel heikler ist der Mikroplastik, wie wir ihn willentlich in Kosmetika einsetzen und unwissentlich über unsere Kleider und Textilien produzieren.

Kaum sichtbar, aber inzwischen überall vorhanden

Denn diese Plastikteilchen sind so klein, dass sie durch Wind und Wetter über Land und im Wasser über die Strömung von Flüssen, Seen und Meeren verbreitet werden. Vor allem aber werden sie unabsichtlich und unbemerkt von allen lebenden Organismen aufgenommen. Über die Folgen, welche dieser „Kreislauf“ aktuell und in Zukunft für Mensch und Tier hat, ist man sich noch nicht im Klaren. Die Befürchtungen mehren sich jedoch, dass diese Aufkonzentrierung im menschlichen Gewebe für die Gesundheit nichts Gutes bedeutet.

Es gibt also gute Gründe, dass Firmen wie Aspegren auf Produkte setzen, welche auf der Basis von Naturfasern hergestellt werden. Denn nur bei Naturfasern ist garantiert, dass sich diese am Ende wieder in unschädliches, organisches Material zersetzen.

Naturfasern: Ein weiterer kleiner Beitrag, die Welt weniger zu belasten

Wir vom Rosen-Huus in Friedrichstadt sind emsig dabei, eben diesen Mikroplastik den Garaus zu machen. Seit unserer Eröffnung im Jahr 2018 verkaufen wir kosmetische Produkte von Rosenrot und anderen, welche ohne Mikroplastik, Silikone und Konservierungsstoffe auskommen. Produkte, welche möglichst wenig Verpackungsmüll produzieren oder ganz ohne auskommen.

Kein Wunder also, dass wir uns entschieden haben, die Textilien aus Naturfasern von Aspegren Denmark ins Angebot aufzunehmen. Denn Aspegren stellt Gebrauchstextilien nach dem Bio-Standard von GOTS her. Dieser konzentriert sich nicht alleine auf die Verwendung von Grundmaterial in Bioqualität (Bei Textilien sind das natürlich Naturfasern), sondern betrachtet die gesamte Liefer- und Produktionskette. Was uns aber besonders gefällt ist, dass auch soziale Kriterien dabei eine wichtige Rolle spielen.

Das ist wichtig, denn selbstverständlich produziert auch Aspegren nicht wirklich in Dänemark, sondern nutzt die Werkbänke dort, wo sie in heutiger Zeit eben stehen: China, Indien und Vietnam. Gegen diese globale Arbeitsteilung ist eigentlich nichts zu sagen, wenn solange garantiert ist, dass die dort tätige Bevölkerung auch angemessen profitiert.

Aspegren ist den Preis wert

Was aber auch klar ist: Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind nicht kostenlos zu haben. Deshalb sind die Produkte von Aspegren keine Billigware. Müssen sie auch nicht sein, denn wer zum Beispiel ein Spültuch von Aspegren in der Hand hält, merkt rasch, dass hier nicht nur das ökologische und soziale Gewissen angesprochen wird, sondern auch das Bedürfnis nach Qualität und gutem Design befriedigt wird. Kurz: Es ist eine Freude und man freut sich darüber, die Teile nicht nur wenige Monate, sondern dauerhaft verwenden zu können.

PS:

Der eingangs angesprochene Abrieb von Autopneus wird in den allermeisten Fällen vom Regenwasser in die Kanalisation gespült und dort durch Sedimentation und Filter vom Wasser getrennt. Dabei fallen riesige Mengen an Müll an. Trotzdem gelangen natürlich viele Kleinstteile durch Wind und Wetter verteilt, früher oder später ins Meer. Verglichen mit den Textilfasern ist das jedoch geradezu ein Klacks. Mehr zum Thema gibt es hier:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/reifenabrieb-bei-autos-wo-bleibt-eigentlich-das-abgefahrene.976.de.html?dram:article_id=415183

https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/das-passiert-mit-dem-abrieb-von-reifen/

https://www.srf.ch/news/schweiz/reifenabrieb-ist-ein-problem-mikrogummi-ist-schlimmer-als-mikroplastik

Naturfasern von Aspegren zum Abwaschen und Trocknen

Rettet die Bienen

Rettet die Bienen

Daumenschmaus rettet die Bienen

Das Bienensterben ist ein Fakt, welches einen enormen Einfluss auf das Wohlergehen der Menschheit auf diesem Planeten hat. Nicht weil die kleinen Flieger so putzige Hintern haben und so köstlichen Honig liefern, sondern weil sie einen enormen Einfluss auf die Landwirtschaftsproduktion haben. Ohne Bienen (und andere Insekten) würde der Ertrag an vielen Stellen massiv zurückgehen, denn anders als beim Spargel, kann dieser Mangel nicht durch rumänische Hilfskräfte ausgeglichen werden.

Für das Bienensterben gibt es zahlreiche Gründe. Umweltgifte und der Rückgang von Lebensraum gehören zweifellos zu den wichtigsten. Wen wunderts, dass diese Ursachen menschgemacht sind. Menschen wie Benno Hinrichsmeyer wollen daran etwas ändern und sind dabei nicht ganz selbstlos.

Denn Benno hängt gerne in der Wand: Er ist professioneller Klettertrainer und Routenbauer. Ein Beruf, in welchem seine Hände nicht nur eine wichtige Rolle spielen, sondern auch größter Belastungen ausgesetzt sind. Deshalb ist es für ihn wichtig, dass seine Hände geschmeidig und seine Haut kräftig und gesund bleibt. Eine gute Handcreme ist ihm da ein wichtiges Hilfsmittel, um seine Hauptwerkzeuge im Schuss zu halten.

Weil Benno als Outdoorsportler ein natürliches Interesse an einer intakten Umwelt hat, kam er auf die Idee eine eigen Handcreme, basierend auf natürlichen, umweltgerechten Rohstoffen zu entwickeln. Das Ergebnis ist „Daumenschmaus“, eine feste Handcreme auf der Basis von Bienenwachs. Eine feste Handcreme, welche für höchste Ansprüche für Arbeit und Sport ausgelegt ist.

Warum die Headline: rettet die Bienen?

Benno und seine Freunde, welche das Projekt inzwischen zu einem Unternehmen geformt haben, beschränken sich nicht allein darauf, durch bio-zertifizierte Rohstoffe und das konsequente Vermeiden von jeder Form von unnötigem Abfall (kein Plastik, auf die Verwendung von Verpackung und sonstigem Abfallnebenprodukten wird weitgehend verzichtet. Stichwort: Unverpackt) der Natur keinen Schaden zuzufügen. Sie gehen noch einen Schritt weiter und leisten einen finanziellen Beitrag, die Rettung der Bienen voranzutreiben.

Also eigentlich leisten die Käufer von Daumenschmaus diesen Beitrag. Denn im Verkaufspreis enthalten ist ein fester Beitrag enthalten, mit welche saftige Bienenweiden dauerhaft erhalten bleiben. Konkret entspricht jeder Kauf einer Scheibe des goldenen Daumenschmaus einem Investment in 3 m2 Bienenweide. Wer seine Hände zukünftig mit Daumenschmaus pflegt, schützt also nicht nur seine Hände vor Verfall und vorzeitiger Alterung, sondern auch die Biodiversität.

Wer mehr über die das geförderte Projekt von Daumenschmaus erfahren möchte, kann sich hier ein Bild machen: Gut Wulfsdorf und sein Artenvielfaltsprogramm. Das Gut Wulfsdorf liegt übrigens in 22926 Ahrensburg. Mit Daumenschmaus verkaufen wir also nicht nur ein regionales Bio-Produkt, sondern das Projekt rettet die Bienen in Schleswig-Holstein.

Aber wie immer, wenn es darum geht, ob wir ein neues Produkt in unser Sortiment aufnehmen, geht es uns nicht allein darum, damit Gutes zu tun. Ein gutes Gewissen ist wichtig. Reicht aber nicht. Wer seine Kunden zu einem dauerhaften Umschwenken auf Bio-Produkte bringen will, muss Leistung liefern. Mit Slogans wie „Rettet die Bienen“ kann man seine Kunden nicht bei der Stange halten. Da hilft nur Qualität. Und diese finden wir bei Daumenschmaus zweifellos.

Rettet die Bienen Daumenschmaus feste Bio-Handcreme

Ein Stück Daumenschmaus ohne Dose kostet 9.90 €  und mit 13,50. 3 m2 Bienenweide inklusive!
Daumenschmaus ist sehr ergiebig, weshalb es 2-3 Tuben herkömmliche Handcreme und deren Plastikmüll ersetzt.
Besonders geeignet für durch Sport und Arbeit strapazierte Hände.

Die feste Handcreme nach dem Händewaschen

Die feste Handcreme nach dem Händewaschen

Was die Pandemie uns wirklich lehrt: So geht Händewaschen

Wer die nationale und internationale Presse verfolgt, stößt früher oder später auf einen Kommentar, in welchem prognostiziert wird, dass nach der Covid-19 Pandemie nichts mehr wie vorher sein oder sich zumindest vieles ändern würde. Nun, ich persönlich bin mir da nicht so sicher. Mit der Lebenserfahrung eines weißen alten Mannes würde ich behaupten, dass nach den letzten paar epochalen Krisen kurze Zeit später alles wieder in denselben Bahnen verlaufen ist, wie zuvor. Inklusive der Fehlentwicklungen, denen die Krisen jeweils zugrunde lagen. Bei der aktuellen Krise bin ich mir aber ziemlich sicher, bzw. ich hege höchste Hoffnungen, dass zumindest etwas bleiben wird: Das Wissen, dass Händewaschen ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge ist.

Die Technik des Händewaschens wurde uns in den vergangenen Wochen auf allen Kanälen gelehrt. Ich will nicht verhehlen, dass ich selbst auch dazu gelernt habe. Aber was noch wichtiger ist, ich wasche meine Hände nicht nun nicht nur besser, sondern auch öfter. Mit der Konsequenz, dass ich trotz unserer wunderbaren Seife von Seifenschneider inzwischen ziemlich geschundene, besser, trockene Haut habe.

Feste Handcreme von YUKA

Das war natürlich absehbar. Deshalb haben wir uns schon vor einiger Zeit auf die Suche nach einer Handcreme gemacht, welche zu uns und unserem Sortiment passt. Und wir haben sie gefunden: Eine feste Handcreme, welche sich nahtlos in unser Sortiment an unsere festen Bio-Shampoos, den festen Bio-Duschcremes, den festen Bio-Gesichtsmasken und dem festen Bio-Haarbalsam einfügt. Et voilà: Wenke und Osrun von der kleinen Manufaktur YUKA.

Wenke ist eine feste Bio-Handcreme mit einem Duft nach Blumen und Kräuter. Osrun ist die unbeduftete Variante. Beide überzeugen durch ihre geballte Pflegekraft, auf rein veganer und biologischer Basis. Geballt deshalb, weil ein Stück Handcreme von YUKA genau dieselben Vorteile beinhaltet, wie die übrigen festen Pflegeprodukte: Konzentration. Da ist kein Wasser, welche das Volumen aufbläht, einen Kunststoffbehälter benötigt und den Hersteller dazu zwingt, Konservierungsstoffe zu verwenden. Da ist einfach nur die auf ein Minimum reduzierte Handcreme. Eingewickelt in ein kompostierbares Umschlagpapier.

60 g von Wenke oder Osrun ersparen der Umwelt drei Tuben herkömmliche Handcreme die damit verbundenen Aufwendungen für Transport und Entsorgung. Mit anderen Worten: Eine saubere Sache, welche dem Händewaschen folgt. Vorbildlich.

 

Nur zur Repetition des Gelernten…

 

Weshalb Sie Rosenrot Produkte sparsam anwenden dürfen

Weshalb Sie Rosenrot Produkte sparsam anwenden dürfen

Wenn bekannte oder weniger bekannte Zahnpasta-Firmen ihren Umsatz steigern wollen, greifen sie zu einem einfachen Trick: Sie machen die Öffnung ihrer Tuben größer. Bei der Naturkosmetik von Rosenrot braucht von vor solchen Tricks keine Angst zu haben. Ganz im Gegenteil: Jüngst mahnte die Firmeninhaberin Karin Ziesmer ihre Vertriebspartner daran, man möge die KundInnen darauf aufmerksam machen, dass man ihre Rosenrot Produkte sparsam anwenden könne. Dabei hätte sie doch am allerersten Grund zur Freude, wenn mit ihren Produkten verschwenderisch umgegangen wird.

Der Vergleich mit der Zahnpaste-Firma hinkt natürlich, weil Rosenrot keine Plastiktuben verwendet. Überhaupt versucht die Firma alles, um auf Kunststoffe wo immer möglich zu verzichten. In den Produkten sowieso, da ist man ja seit jeher auf rein natürlichen Rohstoffen fixiert. Aber auch bei den Verpackungen, was je nach Anwendung nicht ganz einfach ist. Immerhin setzt man dort, wo es sich nicht verhindern lässt, auf recycelten Kunststoff.

Rosenrot Naturkosmetik ist sehr ergiebig

Aber was hat es mit dem Aufruf auf sich, man solle die Rosenrot Produkte sparsam anwenden? Eigentlich ist das keine Neuigkeit, denn die Naturkosmetik von Rosenrot war schon immer sehr ergiebig. Damit relativiert sich auch der Preis, den man etwa für einen der beliebten ShampooBits zahlen muss. Zwar sind bei genauerer Betrachtung 8,99 € für ein Shampoo der gehobenen Kategorie keineswegs außergewöhnlich. Wenn jedoch berücksichtigt wird, dass ein ShampooBit eineinhalb bis zwei Flaschen eines herkömmlichen Shampoos ersetzen, relativiert sich dieser Preis natürlich stark. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass man sich uns seinem Körper gutes tut, wenn man ihn nicht mit der Giftküche der klassischen Chemie (Sulfate, Benzoide, Konservierungsstoffe, etc.) belastet.

Allerdings gilt das natürlich nur, wenn man es mit der Anwendung nicht übertreibt. Es reicht, den feuchten ShampooBit fünf, sechs Mal über das Haar zu reiben. Wer nicht massiv dickeres Haar hat, braucht nicht mehr, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Ganz einfach.

Weshalb Karin Ziesmer Rosenrot Produkte sparsam anwenden will

Karin Ziesmer hat die Naturkosmetik in erster Linie deshalb gegründet, weil sie einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten wollte. Dazu gehört auch, dass man nichts verschwendet. Sie braucht den Verbrauch auch gar nicht künstlich anzutreiben, denn die Firma wächst auch so stark. Und zwar, indem sie industrielle Ware verdrängt. Sie kann es sich also auch wirtschaftlich leisten, darauf hinzuweisen, dass man Rosenrot Produkte sparsam anwenden kann… 😉

Wir dürfen allerdings davon ausgehen, dass sie Ihre Meinung auch dann nicht ändert, wenn sie ihre Wachstumsgrenzen erreicht hat. Denn wie wichtig ihr der Umweltschutzgedanken ist, zeigt sich daran, dass die Firma Rosenrot in den vergangenen Monaten viel investiert hat, um ihre Produkte nach den sehr strengen Richtlinien des ECOCERT zu zertifizieren. Sie hätte es sich auch einfacher machen und ein billigeres Bio-Siegel aussuchen können. Aber es ging ihr um die Sache und nicht einfach nur um den Schein.

Die Umstellung auf ECOCERT (welche nun nach und nach möglichst alle Produkte erfasst) hat übrigens auch ganz praktische Auswirklungen auf die Kosmetika von Rosenrot. Einige davon sind sofort ersichtlich und andere weniger. Einige haben Vorteile, andere sind zumindest keine Verbesserung.

Was anders ist

Ganz offen: „Negativ“ fällt auf, dass einige ShampooBits farblich nicht mehr dem entsprechen, was wir kennen, bzw. erwarten. Der Klassiger: Das Rosen-Bio-Shampoo ist nun nicht mehr sanft rosa, sondern eher dunkel. Das ist natürlich nicht schlimm, aber es ist eine Veränderung, welche optisch nicht zwingend positiv auffällt.

Was jedoch sofort positiv auffallen dürfte ist die Tatsache, dass die ShampooBits stärker schäumen. Sie sind auch ergiebiger – was jedoch nicht am Schaum liegt (denn den erwarten wir zwar – wie wir so konditioniert wurden – aber er hat keine eigentliche Wirkung). Wenn also das feste Shampoo von Rosenrot stärker schäumt und auch in der eigentlichen Anwendung ergiebiger ist, sollte man sein Verhalten anpassen. Wir wiederholen es deshalb gerne noch einmal, obwohl es auch unseren Umsatz schmälert: Rosenrot Produkte sparsam anwenden, denn diese sind viel ergiebiger als Sie glauben. Sparen sie sich die unnötige Extraportion und schonen Sie so die Umwelt und Ihre Brieftasche. Klingt doch nicht schlecht, oder?

Überall Plastik

Überall Plastik

Rosen sind in Friedrichstadt ein wichtiges Thema und sollen mit unseren Aktivitäten noch wichtiger werden. Allerdings hatten wir nicht von Anfang an die Absicht, das Thema Rosen so intensiv in unserem Laden zu bespielen. Erst als wir durch Zufall auf das feste RosenshampooPlas der Manufaktur für Naturkosmetik Rosenrot gestoßen sind, haben wir umgestellt. Und zwar aus Überzeugung. Denn durch den Vertrieb der Rosenrot Produkte können wir einen Beitrag leisten, die Belastung der Umwelt, insbesondere des Wassers, mit Mikropartikeln aus Kunststoff zu reduzieren. Wie wichtig das ist, hat nun eine österreichische Studie gezeigt. Mikropartikel aus Plastik sind überall – auch im Menschen.

Lange Zeit galt die Verwendung von Plastik als modern. Das hat sich inzwischen geändert – Plastik wird kaum mehr wahrgenommen. Er ist normal. So normal, dass wir jährlich rund 400 Millionen Tonnen davon produzieren. Wir brauchen Kunststoffe als billige Bauteile, als Bestandteile von Kosmetik, als Dämmmaterial, als Füllstoffe, als Verpackung und als Verpackung von Verpackung. Eigentlich für alles.

Plastik im Darm

Deshalb wundert es auch nicht, wenn wir überall Plastik finden. In den Wüstenlandschaften Afrikas, in den Meeren, in den Fischen und anderen Tieren und inzwischen auch bei uns, den Menschen. Wie rasch es geht, durch unseren Konsum Mikropartikel au Plastik in unseren Körper aufzunehmen, hat nun eine österreichische Forschergruppe nachgewiesen. Die haben nämlich den Stuhl von Probanden ausgewertet und dort im Mittel 20 Mikroplastik-Teilchen pro 10 Gramm Darminhalt. Eine in jeder Beziehung unappetitliche Vorstellung.

Kosmetische Produkte wie Shampoos verwenden Mikropartikel aus Kunststoff dazu, um ihren Produkten eine besondere Haptik, eine ganz bestimmte Anmut zu verleihen. Oder um wahnsinnig wichtige Effekte zu erhalten. Etwa die Förderung der Hautdurchblutung durch den Massageeffekte beim Haarewaschen… Natürlich könnte man gleiche oder ähnliche Effekte auch durch harmlosere Keramikteilchen erreichen, aber das wäre zum einen teurer und außerdem glitzert Keramik nicht so verführerisch …

Kosmetische Produkte sind nicht das Hauptproblem

Natürlich ist die Kosmetik nicht die Hauptverursacherin für das Problem der Mikropartikel aus Kunststoff in Wasser und Umwelt. Tatsächlich entsteht der überwiegende Teil aus Abrieb (z.B. durch die Pneus) und Verfall von Kunststoffprodukten. Das bedeutet aber nicht, dass wir auf den Sinnlosen Teil – nämlich jene Mikropartikel aus der Kosmetik – nicht aus Vernunftgründen verzichten sollten. Zumal dieser Verzicht nicht mit Verlust verbunden ist, wie etwa die ShampooBit® von Rosenrot eindrücklich beweisen.

Wir für unseren Teil haben uns auf jeden Fall entschieden. Als wir gesehen haben, dass man mit den Bioshampoos von Rosenrot nicht nur auf eine ganze Menge Plastikmüll, die beschriebenen Mikropartikel, sondern auch auf das in industriellen Shampoos beigemengte Silikon, die Parabene und andere Konservierungsstoffe verzichten kann, gab das unserem Laden eine neue Richtung. Das macht uns zwar nicht zu besseren Menschen und unsere Ökobilanz ist vermutlich immer noch schlecht. Aber es ist ein erster Schritt und wie wir finden ein wichtiger.

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