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Benno und seine Freunde

Benno und seine Freunde

Nachhaltigkeit ist nicht genug

Benno will weniger

Die einen tun, die andern lassen. Manche Menschen gehen noch einen Schritt weiter und machen beides: Benno zum Beispiel. Benno, leidenschaftlicher Kletterer und Naturliebhaber, hat es geschafft seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Klettern und Bouldern, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Und wenn sich diese nicht bietet, arbeitet er als Masseur. Alles Tätigkeiten, bei denen die Hände die wichtigsten Arbeitswerkzeuge sind.

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Kluge Berufsleute achten darauf, dass ihr Werkzeug immer gut in Schuss gehalten werden. Doch Benno ist nicht nur klug, sondern auch verantwortungsbewusst. Deshalb wollte er es nicht dabei belassen, seine Hände zu pflegen. Deshalb suchte er nach einer Handcreme, welche nicht nur gut zu seinen Werkzeugen, sondern auch zur Umwelt ist. Also keine konventionelle Industrieware, kein Produkt mit Konservierungsstoffen und auch nichts, das mit Plastik in Verbindung stand. Stattdessen Naturkosmetik in Bioqualität ohne unnötige Verpackung. Und trotzdem von hoher Qualität.

Zu hohe Anforderungen, denn seine Suche war erfolglos.

Die Geburtsstunde von Daumenschmaus

Die einen tun, die andern lassen. Benno wollte keinen Kompromiss eingehen, deshalb entschied er sich ein eigenes Produkt zu entwickeln. Eines, welches nicht nur in Bezug auf die Anwendung seinen Vorstellungen entsprach, sondern auch hinsichtlich der Nachhaltigkeit Maßstäbe setzen würde. Und wenn man die Natur so wenig wie möglich belasten will, hilft nur eines: weglassen.

Herausgekommen ist eine feste Handcreme auf der Basis von Bienenwachs und vier weiteren Zutaten. Weggelassen wird alles, was funktional nicht zwingend notwendig ist. Denn jede noch so kleine Komponente, kostet Ressourcen und stellt eine Belastung dar. Nur was weggelassen wird, ist aus ökologscher Sicht als neutral zu betrachten.

Aber mit neutral wollte Benno uns seine Freunde, welche er für die Produktion und Vermarktung seines Produktes hinzugezogen hat, nicht zufriedengeben.

Nicht zu schaden ist nicht genug

Aus diesem Grunde neutralisieren Sie über ClimatePartner nicht nur den Ausstoß an CO2, welcher im Zusammenhang mit dem Daumenschmaus entsteht, sie verbinden den Verkauf der festen Handcreme auch mit dem Schutz der Biodiversität in unserm Land. Denn im Kaufpreis ist ein fester Betrag enthalten, mit welchem jeweils 3 qm Blühwiese geschützt werden. Damit wird nicht nur der Lebensraum von Bienen, Wespen, Käfern erhalten, bzw. ausgebaut. Es profitieren auch alle anderen Insekten, Würmer und Kleinstlebewesen, die sich auf und im Boden bewegen.

Benno und seine Freunde haben Projekt Daumenschmaus, inzwischen mit 4peoplewhocare auf eine solide wirtschaftliche Grundlage gestellt. Wir sind uns jedoch ziemlich sicher, dass sie ihr Engagement für eine Vereinbarkeit von persönlichem Wohlbefinden und einer intakten Umwelt weiterhin konsequent durchziehen werden. Wie gesagt: Die einen tun, die anderen lassen. Nur ganz wenige wissen was zu tun und was zu lassen ist.

Danke!

Daumenschmaus & Zehenschmaus

Ein Produkt kann noch so nachhaltig, noch so ökologisch vernünftig sein: wenn es die Bedürfnisse nicht befriedigt, wird es sich auf dem Markt nicht lange halten können. Die Produkte von 4peoplewhocare halten sich nun bereits eine Weile und man könnte nun davon ableiten, dass sie so schlecht nicht sein können.

Tatsächlich zeigen unsere Rückmeldungen, dass Daumenschmaus die hohen Erwartungen in das Produkt erfüllen.

Inzwischen haben 4peoplewhocare ihr Sortiment an Daumenschmaus Hautpflegeprodukten ausgebaut. Es gibt nun 3 feste Cremes für Menschen mit anspruchsvollen Bedürfnissen:

Die 4peoplewhocare Hautpflegeprodukte

Verpackungsmüll vermeiden

Verpackungsmüll vermeiden

Über den Verpackungsmüll im Versandhandel

Verpackungsmaterial ist nicht automatisch Einwegware

Ein Kritikpunkt am Onlinehandel ist, dass damit viel Abfall verbunden ist. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Wir haben schon in einem früheren Beitrag an darauf verwiesen, dass auch die Anbieter von Zero-Waste Produkten nicht daran vorbeikommen, für den Versand Ihrer Ware Verpackungsmaterial zu verwenden. Zero-Waste gibt es deshalb nicht. Übrigens auch nicht im Bereich des stationären Handels. Das Einzige was man in dieser Situation als verantwortungsbewusste/r Händler/in tun kann, ist die Verschwendung von Ressourcen durch das Wiederverwenden von Verpackungsmaterial zu reduzieren. Das ist ohne Frage unbequem. Wir tun es trotzdem.

Müllvermeidung ist aufwendig

Einmal ganz ehrlich: Wiederverwertetes Verpackungsmaterial ist natürlich nicht immer so hübsch, wie neues. Außerdem verursachtes es deutlich mehr Aufwand beim Verpacken, denn wir müssen jeweils das passende Material zusammensuchen.

Aber wir tun das gerne. Einfach weil es Sinn macht, die Unmengen an Material, welches wir selbst erhalten und auf das wir in vielen Fällen keinen Einfluss haben, wiederzuverwerten. Denn wie gesagt: Auch von Firmen, welche explizit auf den Handel mit Unverpackt-Läden spezialisiert sind, kommt die Ware nicht lose…

Deshalb sortieren wir das ankommende Material, zerkleinern es ggf. mit der Schere oder dem Messer und fügen es dann zu neuem „individualisiertem“ Material zusammen. Eigentlich so, wie das unsere Großeltern schon gemacht haben. Die waren nämlich vor und nach dem Krieg nicht so dumm, wertvolles Verpackungsmaterial und andere noch nutzbare Ressourcen einfach zu entsorgen.

Nachhaltigkeit ist für uns keine Show

Zu Beginn unseres Versandhandels haben wir auf unseren Lieferscheinen noch einzeln vermerkt, dass wir Recycling Material verwenden. Das machen wir inzwischen nicht mehr. Irgendwie ist es doch absurd, wenn man zur Darstellung seines nachhaltigen Verhaltens zusätzliche Ressourcen verschwendet. Etwa die affigen Alukleber auf Bio-Früchten… Wir denken, dass unsere Kunden intelligent genug sind zu erkennen, dass wir uns bezüglich Nachhaltigkeit bei wiederverwendetem Verpackungsmaterial Mühe geben. Uns wäre es sogar lieb, wenn sich die Kunden gar keine Gedanken darüber machen würden. Weil es einfach selbstverständlich ist, dass man Dinge nicht einfach nur wegschmeißt, obwohl sie noch angemessen verwertet werden können.

Was die Vermeidung von Verpackungsmüll betrifft gilt sowieso: Wir machen das nicht für Sie, liebe Kunden, sondern für uns. Aus Überzeugung.

Weshalb Sie Rosenrot Produkte sparsam anwenden dürfen

Weshalb Sie Rosenrot Produkte sparsam anwenden dürfen

Wenn bekannte oder weniger bekannte Zahnpasta-Firmen ihren Umsatz steigern wollen, greifen sie zu einem einfachen Trick: Sie machen die Öffnung ihrer Tuben größer. Bei der Naturkosmetik von Rosenrot braucht von vor solchen Tricks keine Angst zu haben. Ganz im Gegenteil: Jüngst mahnte die Firmeninhaberin Karin Ziesmer ihre Vertriebspartner daran, man möge die KundInnen darauf aufmerksam machen, dass man ihre Rosenrot Produkte sparsam anwenden könne. Dabei hätte sie doch am allerersten Grund zur Freude, wenn mit ihren Produkten verschwenderisch umgegangen wird.

Der Vergleich mit der Zahnpaste-Firma hinkt natürlich, weil Rosenrot keine Plastiktuben verwendet. Überhaupt versucht die Firma alles, um auf Kunststoffe wo immer möglich zu verzichten. In den Produkten sowieso, da ist man ja seit jeher auf rein natürlichen Rohstoffen fixiert. Aber auch bei den Verpackungen, was je nach Anwendung nicht ganz einfach ist. Immerhin setzt man dort, wo es sich nicht verhindern lässt, auf recycelten Kunststoff.

Rosenrot Naturkosmetik ist sehr ergiebig

Aber was hat es mit dem Aufruf auf sich, man solle die Rosenrot Produkte sparsam anwenden? Eigentlich ist das keine Neuigkeit, denn die Naturkosmetik von Rosenrot war schon immer sehr ergiebig. Damit relativiert sich auch der Preis, den man etwa für einen der beliebten ShampooBits zahlen muss. Zwar sind bei genauerer Betrachtung 8,99 € für ein Shampoo der gehobenen Kategorie keineswegs außergewöhnlich. Wenn jedoch berücksichtigt wird, dass ein ShampooBit eineinhalb bis zwei Flaschen eines herkömmlichen Shampoos ersetzen, relativiert sich dieser Preis natürlich stark. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass man sich uns seinem Körper gutes tut, wenn man ihn nicht mit der Giftküche der klassischen Chemie (Sulfate, Benzoide, Konservierungsstoffe, etc.) belastet.

Allerdings gilt das natürlich nur, wenn man es mit der Anwendung nicht übertreibt. Es reicht, den feuchten ShampooBit fünf, sechs Mal über das Haar zu reiben. Wer nicht massiv dickeres Haar hat, braucht nicht mehr, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Ganz einfach.

Weshalb Karin Ziesmer Rosenrot Produkte sparsam anwenden will

Karin Ziesmer hat die Naturkosmetik in erster Linie deshalb gegründet, weil sie einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten wollte. Dazu gehört auch, dass man nichts verschwendet. Sie braucht den Verbrauch auch gar nicht künstlich anzutreiben, denn die Firma wächst auch so stark. Und zwar, indem sie industrielle Ware verdrängt. Sie kann es sich also auch wirtschaftlich leisten, darauf hinzuweisen, dass man Rosenrot Produkte sparsam anwenden kann… 😉

Wir dürfen allerdings davon ausgehen, dass sie Ihre Meinung auch dann nicht ändert, wenn sie ihre Wachstumsgrenzen erreicht hat. Denn wie wichtig ihr der Umweltschutzgedanken ist, zeigt sich daran, dass die Firma Rosenrot in den vergangenen Monaten viel investiert hat, um ihre Produkte nach den sehr strengen Richtlinien des ECOCERT zu zertifizieren. Sie hätte es sich auch einfacher machen und ein billigeres Bio-Siegel aussuchen können. Aber es ging ihr um die Sache und nicht einfach nur um den Schein.

Die Umstellung auf ECOCERT (welche nun nach und nach möglichst alle Produkte erfasst) hat übrigens auch ganz praktische Auswirklungen auf die Kosmetika von Rosenrot. Einige davon sind sofort ersichtlich und andere weniger. Einige haben Vorteile, andere sind zumindest keine Verbesserung.

Was anders ist

Ganz offen: „Negativ“ fällt auf, dass einige ShampooBits farblich nicht mehr dem entsprechen, was wir kennen, bzw. erwarten. Der Klassiger: Das Rosen-Bio-Shampoo ist nun nicht mehr sanft rosa, sondern eher dunkel. Das ist natürlich nicht schlimm, aber es ist eine Veränderung, welche optisch nicht zwingend positiv auffällt.

Was jedoch sofort positiv auffallen dürfte ist die Tatsache, dass die ShampooBits stärker schäumen. Sie sind auch ergiebiger – was jedoch nicht am Schaum liegt (denn den erwarten wir zwar – wie wir so konditioniert wurden – aber er hat keine eigentliche Wirkung). Wenn also das feste Shampoo von Rosenrot stärker schäumt und auch in der eigentlichen Anwendung ergiebiger ist, sollte man sein Verhalten anpassen. Wir wiederholen es deshalb gerne noch einmal, obwohl es auch unseren Umsatz schmälert: Rosenrot Produkte sparsam anwenden, denn diese sind viel ergiebiger als Sie glauben. Sparen sie sich die unnötige Extraportion und schonen Sie so die Umwelt und Ihre Brieftasche. Klingt doch nicht schlecht, oder?

I never promised you a rose garden

I never promised you a rose garden

Den meisten Menschen dürfte es langsam dämmern, dass sich die Umwelt zu unserem Nachteil verändert. Viele wären deshalb sogar bereit ihr Verhalten zu verändern – solange es nicht mit Opfern verbunden ist … Ganz ehrlich: das geht vermutlich nicht. Umweltgerechtes Verhalten hat seinen Preis. Auch bei Bio-Produkten, wie unseren Feinkostenprodukten oder der Naturkosmetik, welche wir mit großer Begeisterung empfehlen. Ich möchte Sie motivieren, diesen Weg mitzugehen. Aber ich will ihnen nichts vormachen: „I never promised you a rose garden“. Ihr Leben wird nicht exakt dasselbe sein wie zuvor. Aber mit Sicherheit auch nicht schlechter.

Kein Sonnenschein ohne Regen

Sicher kennen Sie das Lied „I never promised you a rose garden“ von Lynn Anderson, in welchem Sie ihrem Partner klarmacht, dass Sonnenschein immer auch von Regenperioden begleitet ist und sie ihm nicht versprechen kann, dass alles immer nur perfekt ist. So ist es auch mit den biologisch empfehlenswerten Alternativen zu Industrieprodukten. Wer behauptet, man könne mit Bioprodukten genau dieseleben Ergebnisse erreichen, wie mit der gewohnten Industrieware, verspricht etwas, das nicht zu halten ist. Nein, es ist bei weitem nicht dasselbe, ob Sie ein Flüssigshampoo eines Industriekonzerns wie Schwarzkopf verwenden oder ein festes Bio-Shampoo der Manufaktur für Naturkosmetik Rosenrot. So etwas zu erwarten ist einfach dumm, denn wir dürfen erwarten, dass ein paar tausend Mitarbeiter in der letzten hundert Jahren alles versucht haben dürften, das Schwarzkopfprodukt besser und besser zu machen. Es ist schlicht nicht möglich, dass ein kleiner Betrieb dasselbe schafft. Muss er auch nicht.

Tun was nötig ist. Aber richtig

Tatsächlich ist es nämlich gar nicht nötig, all die wunderbaren Eigenschaften, die ein Industrieprodukt aufweist, nachzuäffen. Wer sich dazu entscheidet sich bei der Haar- und Körperpflege ökologisch korrekt zu verhalten, tut gut daran ein Shampoo in allererster Linie anhand der notwendigen und gewünschten Wirkung zu beurteilen. Hier muss es Ergebnisse liefern, welche dem klassischen Industrieprodukten gleichzusetzen sind. Es geht darum, mit einem vertretbaren Aufwand zu sauberem, gepflegtem und gesundem Haar zu kommen.

Wie gesagt: „I never promised you a rose garden“! Die festen ShampooBit® von Rosenrot erfüllen diesen Zweck. Keine Frage. Nahezu jeder Haut und Haartyp findet eine Lösung, welche in Bezug auf das erwähnte Kernziel wunderbare Lösungen bietet. Es ist kein Zufall, dass die Rosenrot-Produkte eine große Fangemeinde haben.

Ein festes Bio-Shampoo ist kein Flüssigshampoo

Nur ohne Bereitschaft seine Gewohnheiten und Erwartungen umzustellen, wird man mit den ShampooBit® nicht glücklich. Denn es gibt gute Gründe, weshalb Industrieware flüssig ist. Es ist ein Hauch bequemer. Flüssigshampoos verhalten sich zudem bis zum letzten Tropfen, wenn er denn endlich die Flasche verlassen hat (…), exakt gleich. Ein festes Bio-Shampoo verändert seine physikalischen Eigenschaften mit der Zeit. Es wird kleiner, fühlt sich anders an und neigt dazu, am Ende etwas brüchig zu werden (quasi das Gegenstück zum letzten Tropfen in der Flasche).

Alles nicht dramatisch, aber ein Fakt. Man muss sich darauf einlassen. Es ist der Preis dafür, dass wir unseren Beitrag leisten, das Wasser weniger zu verschmutzen, die Ausbeutung von Nutztieren zu reduzieren, den Klimawandel zu bremsen, die Ressourcen zu schonen und unseren eigenen Körper weniger belastendem Müll (Parabene, Sulfate, etc.) auszusetzen.

Schön, wenn wir dann trotzdem schönes Haar tragen und uns über eine gesunde Kopfhaut freuen dürfen!

I never promised you a rose garden

Es gibt übrigens nicht nur den besagten Song von Lynn Anderson, sondern auch eine autobiografisch geprägte Novelle mit demselben Titel von Johanne Greenberg, in welchem es um Schizophrenie geht. Auch das ist ziemlich passend, wenn wir das gesellschaftliche Verhalten hinsichtlich des drohenden Klimawandels und anderer Umweltrisiken sprechen. Auf der einen Seite eine Persönlichkeit, welche sich durchaus bewusst ist, welche Gefahren für jeden einzelnen Menschen bestehen, wenn das natürliche Gleichgewicht auf der Erde kippt. Man wäre eigentlich geneigt zu handeln, um die drohenden Einschränkungen, Gefahren und Kosten zu vermeiden. Wäre da nicht die andere, leider meist stärker ausgeprägte Persönlichkeit. Diese hat es sich im bisherigen Lebensstil bequem gemacht und ist nicht bereit sich zu ändern, zusätzliche Lasten zu tragen oder Einschränkungen in Kauf zu nehmen.

Es braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um vorauszusehen, dass so oder so Veränderungen anstehen werden.

P.S. Tatsächlich hängt der Grad der Notwendigkeit, Anpassungen im eigenen Verhalten zu akzeptieren, wenn man sich ökologisch bewusst verhalten will, stark vom Thema ab. In vielen Bereichen kommt eine Veränderung weder einem Opfer, noch einem Mehraufwand gleich. In anderen führt nichts an einem Verzicht vorbei. Zu sehen auch bei den Produkten von Rosenrot, wo etwa im Bereich der Hautpflege nahezu keine Verhaltensänderung notwendig ist, um mindestens ein gleichwertiges Ergebnis wie gewohnt zu erhalten.

 

Beigabe:

Für diejenigen, welche sich nicht mehr an das Original von „I never promised you a rose garden “ erinnern oder es einfach schon lange nicht mehr gehört haben, hier das Video.

 

Überall Plastik

Überall Plastik

Rosen sind in Friedrichstadt ein wichtiges Thema und sollen mit unseren Aktivitäten noch wichtiger werden. Allerdings hatten wir nicht von Anfang an die Absicht, das Thema Rosen so intensiv in unserem Laden zu bespielen. Erst als wir durch Zufall auf das feste RosenshampooPlas der Manufaktur für Naturkosmetik Rosenrot gestoßen sind, haben wir umgestellt. Und zwar aus Überzeugung. Denn durch den Vertrieb der Rosenrot Produkte können wir einen Beitrag leisten, die Belastung der Umwelt, insbesondere des Wassers, mit Mikropartikeln aus Kunststoff zu reduzieren. Wie wichtig das ist, hat nun eine österreichische Studie gezeigt. Mikropartikel aus Plastik sind überall – auch im Menschen.

Lange Zeit galt die Verwendung von Plastik als modern. Das hat sich inzwischen geändert – Plastik wird kaum mehr wahrgenommen. Er ist normal. So normal, dass wir jährlich rund 400 Millionen Tonnen davon produzieren. Wir brauchen Kunststoffe als billige Bauteile, als Bestandteile von Kosmetik, als Dämmmaterial, als Füllstoffe, als Verpackung und als Verpackung von Verpackung. Eigentlich für alles.

Plastik im Darm

Deshalb wundert es auch nicht, wenn wir überall Plastik finden. In den Wüstenlandschaften Afrikas, in den Meeren, in den Fischen und anderen Tieren und inzwischen auch bei uns, den Menschen. Wie rasch es geht, durch unseren Konsum Mikropartikel au Plastik in unseren Körper aufzunehmen, hat nun eine österreichische Forschergruppe nachgewiesen. Die haben nämlich den Stuhl von Probanden ausgewertet und dort im Mittel 20 Mikroplastik-Teilchen pro 10 Gramm Darminhalt. Eine in jeder Beziehung unappetitliche Vorstellung.

Kosmetische Produkte wie Shampoos verwenden Mikropartikel aus Kunststoff dazu, um ihren Produkten eine besondere Haptik, eine ganz bestimmte Anmut zu verleihen. Oder um wahnsinnig wichtige Effekte zu erhalten. Etwa die Förderung der Hautdurchblutung durch den Massageeffekte beim Haarewaschen… Natürlich könnte man gleiche oder ähnliche Effekte auch durch harmlosere Keramikteilchen erreichen, aber das wäre zum einen teurer und außerdem glitzert Keramik nicht so verführerisch …

Kosmetische Produkte sind nicht das Hauptproblem

Natürlich ist die Kosmetik nicht die Hauptverursacherin für das Problem der Mikropartikel aus Kunststoff in Wasser und Umwelt. Tatsächlich entsteht der überwiegende Teil aus Abrieb (z.B. durch die Pneus) und Verfall von Kunststoffprodukten. Das bedeutet aber nicht, dass wir auf den Sinnlosen Teil – nämlich jene Mikropartikel aus der Kosmetik – nicht aus Vernunftgründen verzichten sollten. Zumal dieser Verzicht nicht mit Verlust verbunden ist, wie etwa die ShampooBit® von Rosenrot eindrücklich beweisen.

Wir für unseren Teil haben uns auf jeden Fall entschieden. Als wir gesehen haben, dass man mit den Bioshampoos von Rosenrot nicht nur auf eine ganze Menge Plastikmüll, die beschriebenen Mikropartikel, sondern auch auf das in industriellen Shampoos beigemengte Silikon, die Parabene und andere Konservierungsstoffe verzichten kann, gab das unserem Laden eine neue Richtung. Das macht uns zwar nicht zu besseren Menschen und unsere Ökobilanz ist vermutlich immer noch schlecht. Aber es ist ein erster Schritt und wie wir finden ein wichtiger.

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