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Naturfasern statt Synthetic

Naturfasern statt Synthetic

​Naturfasern gegen den Plastikmüll im Meer

Mit Aspegren sauber(er) waschen

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Bei Autoreifen sind wir es uns gewohnt, dass sich diese durch den Gebrauch mit der Zeit abnutzen und deshalb irgendwann ersetzt werden müssen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo hin der Gummi verschwindet? Wenn nicht, machen Sie sich keinen Kopf. Nur die wenigsten Menschen können erklären, wo dieser bleibt. Aber nicht nur Pneus verlieren mit dem Gebrauch an Substanz. Auch Textilien dünnen bei Gebrauch nach und nach aus. Wer schon einmal einen Wäschetrockner im Einsatz hatte, hat eine ungefähre Vorstellung davon, wie das aussieht und welche Mengen da regelmäßig verschwinden. Denn nach jedem Trocknungsvorgang müssen die Filter von den Fuseln befreit werden.

Textilien sind eine wichtige Quelle schädlichen Mikroplastiks

Diese Fusel bilden einen weichen, federleichten Flaum. Weich, warm und harmlos. Aber stimmt das wirklich? Ganz und gar nicht. Denn ein guter Teil dieser Fusel ist so klein, dass er durch keinen Filter zurückgehalten wird und deshalb entweder direkt über das Spülwasser oder indirekt über die Luft in Boden und Wasserläufe getragen wird.

Mikroplastik aus der Waschmaschine Naturfasern statt Plastikmüll

Sehen Sie sich den Beitrag des WDR zum Thema Mikroplastik aus der Waschmaschine an.

Dort verrotten die Mikroteilchen. Allerdings nur dann, wenn es sich um abbaubares, organisches Material handelt. Das ist bei unseren Kleidern aber immer weniger der Fall. Immer mehr verwenden wir synthetische Textilien, weil diese Eigenschaften haben, welche uns gute Dienste bei Sport, Arbeit oder garstigem Wetter leisten. Oder weil sie einfach nur billig sind.

Das ist in vielen Fällen auf den ersten Blick äußerst praktisch. Auf den Zweiten zeigt sich eine dunkle Seite dieser Entwicklung. Zwar assoziieren wir die zunehmende Vermüllung unseres Planeten, die wachsende Konzentration von Plastik in Boden und Wasser mit gut sichtbaren Gegenständen wie PET-Flaschen, Plastiktüten oder Wassereimer. Tatsächlich stellen diese zumindest zu Beginn das kleinste Problem dar. Viel heikler ist der Mikroplastik, wie wir ihn willentlich in Kosmetika einsetzen und unwissentlich über unsere Kleider und Textilien produzieren.

Kaum sichtbar, aber inzwischen überall vorhanden

Denn diese Plastikteilchen sind so klein, dass sie durch Wind und Wetter über Land und im Wasser über die Strömung von Flüssen, Seen und Meeren verbreitet werden. Vor allem aber werden sie unabsichtlich und unbemerkt von allen lebenden Organismen aufgenommen. Über die Folgen, welche dieser „Kreislauf“ aktuell und in Zukunft für Mensch und Tier hat, ist man sich noch nicht im Klaren. Die Befürchtungen mehren sich jedoch, dass diese Aufkonzentrierung im menschlichen Gewebe für die Gesundheit nichts Gutes bedeutet.

Es gibt also gute Gründe, dass Firmen wie Aspegren auf Produkte setzen, welche auf der Basis von Naturfasern hergestellt werden. Denn nur bei Naturfasern ist garantiert, dass sich diese am Ende wieder in unschädliches, organisches Material zersetzen.

Naturfasern: Ein weiterer kleiner Beitrag, die Welt weniger zu belasten

Wir vom Rosen-Huus in Friedrichstadt sind emsig dabei, eben diesen Mikroplastik den Garaus zu machen. Seit unserer Eröffnung im Jahr 2018 verkaufen wir kosmetische Produkte von Rosenrot und anderen, welche ohne Mikroplastik, Silikone und Konservierungsstoffe auskommen. Produkte, welche möglichst wenig Verpackungsmüll produzieren oder ganz ohne auskommen.

Kein Wunder also, dass wir uns entschieden haben, die Textilien aus Naturfasern von Aspegren Denmark ins Angebot aufzunehmen. Denn Aspegren stellt Gebrauchstextilien nach dem Bio-Standard von GOTS her. Dieser konzentriert sich nicht alleine auf die Verwendung von Grundmaterial in Bioqualität (Bei Textilien sind das natürlich Naturfasern), sondern betrachtet die gesamte Liefer- und Produktionskette. Was uns aber besonders gefällt ist, dass auch soziale Kriterien dabei eine wichtige Rolle spielen.

Das ist wichtig, denn selbstverständlich produziert auch Aspegren nicht wirklich in Dänemark, sondern nutzt die Werkbänke dort, wo sie in heutiger Zeit eben stehen: China, Indien und Vietnam. Gegen diese globale Arbeitsteilung ist eigentlich nichts zu sagen, wenn solange garantiert ist, dass die dort tätige Bevölkerung auch angemessen profitiert.

Aspegren ist den Preis wert

Was aber auch klar ist: Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind nicht kostenlos zu haben. Deshalb sind die Produkte von Aspegren keine Billigware. Müssen sie auch nicht sein, denn wer zum Beispiel ein Spültuch von Aspegren in der Hand hält, merkt rasch, dass hier nicht nur das ökologische und soziale Gewissen angesprochen wird, sondern auch das Bedürfnis nach Qualität und gutem Design befriedigt wird. Kurz: Es ist eine Freude und man freut sich darüber, die Teile nicht nur wenige Monate, sondern dauerhaft verwenden zu können.

PS:

Der eingangs angesprochene Abrieb von Autopneus wird in den allermeisten Fällen vom Regenwasser in die Kanalisation gespült und dort durch Sedimentation und Filter vom Wasser getrennt. Dabei fallen riesige Mengen an Müll an. Trotzdem gelangen natürlich viele Kleinstteile durch Wind und Wetter verteilt, früher oder später ins Meer. Verglichen mit den Textilfasern ist das jedoch geradezu ein Klacks. Mehr zum Thema gibt es hier:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/reifenabrieb-bei-autos-wo-bleibt-eigentlich-das-abgefahrene.976.de.html?dram:article_id=415183

https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/das-passiert-mit-dem-abrieb-von-reifen/

https://www.srf.ch/news/schweiz/reifenabrieb-ist-ein-problem-mikrogummi-ist-schlimmer-als-mikroplastik

Naturfasern von Aspegren zum Abwaschen und Trocknen

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Benno und seine Freunde

Benno und seine Freunde

Nachhaltigkeit ist nicht genug

Benno will weniger

Die einen tun, die andern lassen. Manche Menschen gehen noch einen Schritt weiter und machen beides: Benno zum Beispiel. Benno, leidenschaftlicher Kletterer und Naturliebhaber, hat es geschafft seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Klettern und Bouldern, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Und wenn sich diese nicht bietet, arbeitet er als Masseur. Alles Tätigkeiten, bei denen die Hände die wichtigsten Arbeitswerkzeuge sind.

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Kluge Berufsleute achten darauf, dass ihr Werkzeug immer gut in Schuss gehalten werden. Doch Benno ist nicht nur klug, sondern auch verantwortungsbewusst. Deshalb wollte er es nicht dabei belassen, seine Hände zu pflegen. Deshalb suchte er nach einer Handcreme, welche nicht nur gut zu seinen Werkzeugen, sondern auch zur Umwelt ist. Also keine konventionelle Industrieware, kein Produkt mit Konservierungsstoffen und auch nichts, das mit Plastik in Verbindung stand. Stattdessen Naturkosmetik in Bioqualität ohne unnötige Verpackung. Und trotzdem von hoher Qualität.

Zu hohe Anforderungen, denn seine Suche war erfolglos.

Die Geburtsstunde von Daumenschmaus

Die einen tun, die andern lassen. Benno wollte keinen Kompromiss eingehen, deshalb entschied er sich ein eigenes Produkt zu entwickeln. Eines, welches nicht nur in Bezug auf die Anwendung seinen Vorstellungen entsprach, sondern auch hinsichtlich der Nachhaltigkeit Maßstäbe setzen würde. Und wenn man die Natur so wenig wie möglich belasten will, hilft nur eines: weglassen.

Herausgekommen ist eine feste Handcreme auf der Basis von Bienenwachs und vier weiteren Zutaten. Weggelassen wird alles, was funktional nicht zwingend notwendig ist. Denn jede noch so kleine Komponente, kostet Ressourcen und stellt eine Belastung dar. Nur was weggelassen wird, ist aus ökologscher Sicht als neutral zu betrachten.

Aber mit neutral wollte Benno uns seine Freunde, welche er für die Produktion und Vermarktung seines Produktes hinzugezogen hat, nicht zufriedengeben.

Nicht zu schaden ist nicht genug

Aus diesem Grunde neutralisieren Sie über ClimatePartner nicht nur den Ausstoß an CO2, welcher im Zusammenhang mit dem Daumenschmaus entsteht, sie verbinden den Verkauf der festen Handcreme auch mit dem Schutz der Biodiversität in unserm Land. Denn im Kaufpreis ist ein fester Betrag enthalten, mit welchem jeweils 3 qm Blühwiese geschützt werden. Damit wird nicht nur der Lebensraum von Bienen, Wespen, Käfern erhalten, bzw. ausgebaut. Es profitieren auch alle anderen Insekten, Würmer und Kleinstlebewesen, die sich auf und im Boden bewegen.

Benno und seine Freunde haben Projekt Daumenschmaus, inzwischen mit 4peoplewhocare auf eine solide wirtschaftliche Grundlage gestellt. Wir sind uns jedoch ziemlich sicher, dass sie ihr Engagement für eine Vereinbarkeit von persönlichem Wohlbefinden und einer intakten Umwelt weiterhin konsequent durchziehen werden. Wie gesagt: Die einen tun, die anderen lassen. Nur ganz wenige wissen was zu tun und was zu lassen ist.

Danke!

Daumenschmaus & Zehenschmaus

Ein Produkt kann noch so nachhaltig, noch so ökologisch vernünftig sein: wenn es die Bedürfnisse nicht befriedigt, wird es sich auf dem Markt nicht lange halten können. Die Produkte von 4peoplewhocare halten sich nun bereits eine Weile und man könnte nun davon ableiten, dass sie so schlecht nicht sein können.

Tatsächlich zeigen unsere Rückmeldungen, dass Daumenschmaus die hohen Erwartungen in das Produkt erfüllen.

Inzwischen haben 4peoplewhocare ihr Sortiment an Daumenschmaus Hautpflegeprodukten ausgebaut. Es gibt nun 3 feste Cremes für Menschen mit anspruchsvollen Bedürfnissen:

Die 4peoplewhocare Hautpflegeprodukte

Verpackungsmüll vermeiden

Verpackungsmüll vermeiden

Über den Verpackungsmüll im Versandhandel

Verpackungsmaterial ist nicht automatisch Einwegware

Ein Kritikpunkt am Onlinehandel ist, dass damit viel Abfall verbunden ist. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Wir haben schon in einem früheren Beitrag an darauf verwiesen, dass auch die Anbieter von Zero-Waste Produkten nicht daran vorbeikommen, für den Versand Ihrer Ware Verpackungsmaterial zu verwenden. Zero-Waste gibt es deshalb nicht. Übrigens auch nicht im Bereich des stationären Handels. Das Einzige was man in dieser Situation als verantwortungsbewusste/r Händler/in tun kann, ist die Verschwendung von Ressourcen durch das Wiederverwenden von Verpackungsmaterial zu reduzieren. Das ist ohne Frage unbequem. Wir tun es trotzdem.

Müllvermeidung ist aufwendig

Einmal ganz ehrlich: Wiederverwertetes Verpackungsmaterial ist natürlich nicht immer so hübsch, wie neues. Außerdem verursachtes es deutlich mehr Aufwand beim Verpacken, denn wir müssen jeweils das passende Material zusammensuchen.

Aber wir tun das gerne. Einfach weil es Sinn macht, die Unmengen an Material, welches wir selbst erhalten und auf das wir in vielen Fällen keinen Einfluss haben, wiederzuverwerten. Denn wie gesagt: Auch von Firmen, welche explizit auf den Handel mit Unverpackt-Läden spezialisiert sind, kommt die Ware nicht lose…

Deshalb sortieren wir das ankommende Material, zerkleinern es ggf. mit der Schere oder dem Messer und fügen es dann zu neuem „individualisiertem“ Material zusammen. Eigentlich so, wie das unsere Großeltern schon gemacht haben. Die waren nämlich vor und nach dem Krieg nicht so dumm, wertvolles Verpackungsmaterial und andere noch nutzbare Ressourcen einfach zu entsorgen.

Nachhaltigkeit ist für uns keine Show

Zu Beginn unseres Versandhandels haben wir auf unseren Lieferscheinen noch einzeln vermerkt, dass wir Recycling Material verwenden. Das machen wir inzwischen nicht mehr. Irgendwie ist es doch absurd, wenn man zur Darstellung seines nachhaltigen Verhaltens zusätzliche Ressourcen verschwendet. Etwa die affigen Alukleber auf Bio-Früchten… Wir denken, dass unsere Kunden intelligent genug sind zu erkennen, dass wir uns bezüglich Nachhaltigkeit bei wiederverwendetem Verpackungsmaterial Mühe geben. Uns wäre es sogar lieb, wenn sich die Kunden gar keine Gedanken darüber machen würden. Weil es einfach selbstverständlich ist, dass man Dinge nicht einfach nur wegschmeißt, obwohl sie noch angemessen verwertet werden können.

Was die Vermeidung von Verpackungsmüll betrifft gilt sowieso: Wir machen das nicht für Sie, liebe Kunden, sondern für uns. Aus Überzeugung.

Weshalb Sie Rosenrot Produkte sparsam anwenden dürfen

Weshalb Sie Rosenrot Produkte sparsam anwenden dürfen

Wenn bekannte oder weniger bekannte Zahnpasta-Firmen ihren Umsatz steigern wollen, greifen sie zu einem einfachen Trick: Sie machen die Öffnung ihrer Tuben größer. Bei der Naturkosmetik von Rosenrot braucht von vor solchen Tricks keine Angst zu haben. Ganz im Gegenteil: Jüngst mahnte die Firmeninhaberin Karin Ziesmer ihre Vertriebspartner daran, man möge die KundInnen darauf aufmerksam machen, dass man ihre Rosenrot Produkte sparsam anwenden könne. Dabei hätte sie doch am allerersten Grund zur Freude, wenn mit ihren Produkten verschwenderisch umgegangen wird.

Der Vergleich mit der Zahnpaste-Firma hinkt natürlich, weil Rosenrot keine Plastiktuben verwendet. Überhaupt versucht die Firma alles, um auf Kunststoffe wo immer möglich zu verzichten. In den Produkten sowieso, da ist man ja seit jeher auf rein natürlichen Rohstoffen fixiert. Aber auch bei den Verpackungen, was je nach Anwendung nicht ganz einfach ist. Immerhin setzt man dort, wo es sich nicht verhindern lässt, auf recycelten Kunststoff.

Rosenrot Naturkosmetik ist sehr ergiebig

Aber was hat es mit dem Aufruf auf sich, man solle die Rosenrot Produkte sparsam anwenden? Eigentlich ist das keine Neuigkeit, denn die Naturkosmetik von Rosenrot war schon immer sehr ergiebig. Damit relativiert sich auch der Preis, den man etwa für einen der beliebten ShampooBits zahlen muss. Zwar sind bei genauerer Betrachtung 8,99 € für ein Shampoo der gehobenen Kategorie keineswegs außergewöhnlich. Wenn jedoch berücksichtigt wird, dass ein ShampooBit eineinhalb bis zwei Flaschen eines herkömmlichen Shampoos ersetzen, relativiert sich dieser Preis natürlich stark. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass man sich uns seinem Körper gutes tut, wenn man ihn nicht mit der Giftküche der klassischen Chemie (Sulfate, Benzoide, Konservierungsstoffe, etc.) belastet.

Allerdings gilt das natürlich nur, wenn man es mit der Anwendung nicht übertreibt. Es reicht, den feuchten ShampooBit fünf, sechs Mal über das Haar zu reiben. Wer nicht massiv dickeres Haar hat, braucht nicht mehr, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Ganz einfach.

Weshalb Karin Ziesmer Rosenrot Produkte sparsam anwenden will

Karin Ziesmer hat die Naturkosmetik in erster Linie deshalb gegründet, weil sie einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten wollte. Dazu gehört auch, dass man nichts verschwendet. Sie braucht den Verbrauch auch gar nicht künstlich anzutreiben, denn die Firma wächst auch so stark. Und zwar, indem sie industrielle Ware verdrängt. Sie kann es sich also auch wirtschaftlich leisten, darauf hinzuweisen, dass man Rosenrot Produkte sparsam anwenden kann… 😉

Wir dürfen allerdings davon ausgehen, dass sie Ihre Meinung auch dann nicht ändert, wenn sie ihre Wachstumsgrenzen erreicht hat. Denn wie wichtig ihr der Umweltschutzgedanken ist, zeigt sich daran, dass die Firma Rosenrot in den vergangenen Monaten viel investiert hat, um ihre Produkte nach den sehr strengen Richtlinien des ECOCERT zu zertifizieren. Sie hätte es sich auch einfacher machen und ein billigeres Bio-Siegel aussuchen können. Aber es ging ihr um die Sache und nicht einfach nur um den Schein.

Die Umstellung auf ECOCERT (welche nun nach und nach möglichst alle Produkte erfasst) hat übrigens auch ganz praktische Auswirklungen auf die Kosmetika von Rosenrot. Einige davon sind sofort ersichtlich und andere weniger. Einige haben Vorteile, andere sind zumindest keine Verbesserung.

Was anders ist

Ganz offen: „Negativ“ fällt auf, dass einige ShampooBits farblich nicht mehr dem entsprechen, was wir kennen, bzw. erwarten. Der Klassiger: Das Rosen-Bio-Shampoo ist nun nicht mehr sanft rosa, sondern eher dunkel. Das ist natürlich nicht schlimm, aber es ist eine Veränderung, welche optisch nicht zwingend positiv auffällt.

Was jedoch sofort positiv auffallen dürfte ist die Tatsache, dass die ShampooBits stärker schäumen. Sie sind auch ergiebiger – was jedoch nicht am Schaum liegt (denn den erwarten wir zwar – wie wir so konditioniert wurden – aber er hat keine eigentliche Wirkung). Wenn also das feste Shampoo von Rosenrot stärker schäumt und auch in der eigentlichen Anwendung ergiebiger ist, sollte man sein Verhalten anpassen. Wir wiederholen es deshalb gerne noch einmal, obwohl es auch unseren Umsatz schmälert: Rosenrot Produkte sparsam anwenden, denn diese sind viel ergiebiger als Sie glauben. Sparen sie sich die unnötige Extraportion und schonen Sie so die Umwelt und Ihre Brieftasche. Klingt doch nicht schlecht, oder?

I never promised you a rose garden

I never promised you a rose garden

Den meisten Menschen dürfte es langsam dämmern, dass sich die Umwelt zu unserem Nachteil verändert. Viele wären deshalb sogar bereit ihr Verhalten zu verändern – solange es nicht mit Opfern verbunden ist … Ganz ehrlich: das geht vermutlich nicht. Umweltgerechtes Verhalten hat seinen Preis. Auch bei Bio-Produkten, wie unseren Feinkostenprodukten oder der Naturkosmetik, welche wir mit großer Begeisterung empfehlen. Ich möchte Sie motivieren, diesen Weg mitzugehen. Aber ich will ihnen nichts vormachen: „I never promised you a rose garden“. Ihr Leben wird nicht exakt dasselbe sein wie zuvor. Aber mit Sicherheit auch nicht schlechter.

Kein Sonnenschein ohne Regen

Sicher kennen Sie das Lied „I never promised you a rose garden“ von Lynn Anderson, in welchem Sie ihrem Partner klarmacht, dass Sonnenschein immer auch von Regenperioden begleitet ist und sie ihm nicht versprechen kann, dass alles immer nur perfekt ist. So ist es auch mit den biologisch empfehlenswerten Alternativen zu Industrieprodukten. Wer behauptet, man könne mit Bioprodukten genau dieseleben Ergebnisse erreichen, wie mit der gewohnten Industrieware, verspricht etwas, das nicht zu halten ist. Nein, es ist bei weitem nicht dasselbe, ob Sie ein Flüssigshampoo eines Industriekonzerns wie Schwarzkopf verwenden oder ein festes Bio-Shampoo der Manufaktur für Naturkosmetik Rosenrot. So etwas zu erwarten ist einfach dumm, denn wir dürfen erwarten, dass ein paar tausend Mitarbeiter in der letzten hundert Jahren alles versucht haben dürften, das Schwarzkopfprodukt besser und besser zu machen. Es ist schlicht nicht möglich, dass ein kleiner Betrieb dasselbe schafft. Muss er auch nicht.

Tun was nötig ist. Aber richtig

Tatsächlich ist es nämlich gar nicht nötig, all die wunderbaren Eigenschaften, die ein Industrieprodukt aufweist, nachzuäffen. Wer sich dazu entscheidet sich bei der Haar- und Körperpflege ökologisch korrekt zu verhalten, tut gut daran ein Shampoo in allererster Linie anhand der notwendigen und gewünschten Wirkung zu beurteilen. Hier muss es Ergebnisse liefern, welche dem klassischen Industrieprodukten gleichzusetzen sind. Es geht darum, mit einem vertretbaren Aufwand zu sauberem, gepflegtem und gesundem Haar zu kommen.

Wie gesagt: „I never promised you a rose garden“! Die festen ShampooBit® von Rosenrot erfüllen diesen Zweck. Keine Frage. Nahezu jeder Haut und Haartyp findet eine Lösung, welche in Bezug auf das erwähnte Kernziel wunderbare Lösungen bietet. Es ist kein Zufall, dass die Rosenrot-Produkte eine große Fangemeinde haben.

Ein festes Bio-Shampoo ist kein Flüssigshampoo

Nur ohne Bereitschaft seine Gewohnheiten und Erwartungen umzustellen, wird man mit den ShampooBit® nicht glücklich. Denn es gibt gute Gründe, weshalb Industrieware flüssig ist. Es ist ein Hauch bequemer. Flüssigshampoos verhalten sich zudem bis zum letzten Tropfen, wenn er denn endlich die Flasche verlassen hat (…), exakt gleich. Ein festes Bio-Shampoo verändert seine physikalischen Eigenschaften mit der Zeit. Es wird kleiner, fühlt sich anders an und neigt dazu, am Ende etwas brüchig zu werden (quasi das Gegenstück zum letzten Tropfen in der Flasche).

Alles nicht dramatisch, aber ein Fakt. Man muss sich darauf einlassen. Es ist der Preis dafür, dass wir unseren Beitrag leisten, das Wasser weniger zu verschmutzen, die Ausbeutung von Nutztieren zu reduzieren, den Klimawandel zu bremsen, die Ressourcen zu schonen und unseren eigenen Körper weniger belastendem Müll (Parabene, Sulfate, etc.) auszusetzen.

Schön, wenn wir dann trotzdem schönes Haar tragen und uns über eine gesunde Kopfhaut freuen dürfen!

I never promised you a rose garden

Es gibt übrigens nicht nur den besagten Song von Lynn Anderson, sondern auch eine autobiografisch geprägte Novelle mit demselben Titel von Johanne Greenberg, in welchem es um Schizophrenie geht. Auch das ist ziemlich passend, wenn wir das gesellschaftliche Verhalten hinsichtlich des drohenden Klimawandels und anderer Umweltrisiken sprechen. Auf der einen Seite eine Persönlichkeit, welche sich durchaus bewusst ist, welche Gefahren für jeden einzelnen Menschen bestehen, wenn das natürliche Gleichgewicht auf der Erde kippt. Man wäre eigentlich geneigt zu handeln, um die drohenden Einschränkungen, Gefahren und Kosten zu vermeiden. Wäre da nicht die andere, leider meist stärker ausgeprägte Persönlichkeit. Diese hat es sich im bisherigen Lebensstil bequem gemacht und ist nicht bereit sich zu ändern, zusätzliche Lasten zu tragen oder Einschränkungen in Kauf zu nehmen.

Es braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um vorauszusehen, dass so oder so Veränderungen anstehen werden.

P.S. Tatsächlich hängt der Grad der Notwendigkeit, Anpassungen im eigenen Verhalten zu akzeptieren, wenn man sich ökologisch bewusst verhalten will, stark vom Thema ab. In vielen Bereichen kommt eine Veränderung weder einem Opfer, noch einem Mehraufwand gleich. In anderen führt nichts an einem Verzicht vorbei. Zu sehen auch bei den Produkten von Rosenrot, wo etwa im Bereich der Hautpflege nahezu keine Verhaltensänderung notwendig ist, um mindestens ein gleichwertiges Ergebnis wie gewohnt zu erhalten.

 

Beigabe:

Für diejenigen, welche sich nicht mehr an das Original von „I never promised you a rose garden “ erinnern oder es einfach schon lange nicht mehr gehört haben, hier das Video.

 

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