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Safran-Creme “Katschi”

Safran-Creme “Katschi”

Ein Duft aus 1001 Nacht

Voller Farben, betörender Düfte und unwiderstehlicher Aromen präsentiert sich der Orient und seine Küche. Erstaunlicherweise braucht letztere keinen besonderen Aufwand, sondern lediglich ein wenig Geduld. Sanft vor sich hin köchelnd verbinden sich die Ingredienzien in perfekter Weise, und die Entspannung kann schon bei der Zubereitung beginnen. Genießen Sie es. Und teilen Sie gerne den kostbaren Genuss. Die Safran-Speise ist so gehaltvoll, dass ein paar mehr Genießer jederzeit willkommen sein dürfen. Lassen Sie es sich gemeinsam gutgehen!

Zutaten
  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Butter
  • 1/2 TL Safran
  • 50 g Rosenzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Kardamompulver
  • 25 ml Rosenwasser

Dekoration: Pistaziensplitter, Boutons de Rose

Beigaben: Joghurt, frische Früchte

Zubereitung

In einem großen Topf das Mehl bei geringer Temperatur unter stetem Rühren ca. 5 Minuten erwärmen. Butter zugeben und unter fleißigem Rühren mit dem Schneebesen in 15-20 Minuten etwas bräunen.
Vorsicht, nicht anbrennen lassen! Zur Seite stellen.

300 ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und direkt anschließend vom Herd nehmen.
Safran, Rosenzucker, Zimt, Kardamom und Rosenwasser unterrühren. In kleinen Portionen der Mehl-Butter-Creme beifügen und immer wieder kräftig durchschlagen,
Sollte Flüssigkeit fehlen, etwas Wasser dazugeben und rühren bis die Safran-Creme ihren Namen verdient, also schön cremig ist.

Heiß in Dessertschüsselchen füllen und vor dem Servieren mit den Pistazien, Boutons de Rose und, wenn vorhanden, frischen Rosenblättern dekorieren. Warm servieren!

Tipp: Diese Safran-Nachspeise ist sehr gehaltvoll. Um sie etwas leichter zu machen, rühren Sie gerne etwas Joghurt unter. Auch frische Früchte passen wunderbar.

 

La Rose et la Cuisine bei Rosen-Huus Feinkost

Rote Bete-Hummus

Rote Bete-Hummus

Diese Farbenpracht …

Ob klassisch samtrot, crème, leuchtend gelb-orange; ob kugelrund, eiförmig,zylindrig; ob rot-weiß geringelt, gestreift oder was auch immer die Natur und die ehrgeizigen Züchter für Rote-Bete-Varianten erschaffen haben:
“Beta vulgaris” strotzt nur so vor gesunden Inhaltsstoffen. Die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe aller Beten helfen bei der Verdauung, sind entzündungshemmend, stärken die Immunabwehr und – auch nicht zu verachten – wirken stimmungsaufhellend.

Glauben Sie nicht? Ein Essen, was schmeckt, macht doch wohl gute Laune?!

Zutaten

Rote Bete-Hummus
    • 1 Zitrone
    • 1 Glas Kichererbsen (Abtropfgewicht ca. 250 g)
    • 125 g  Rote Bete (frisch gekocht oder aus dem Vakuumpack)
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 EL  Sesam (geschälten)
    • 3 Stängel Thymian
    • 5 EL Sonnenblumenöl
    • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
    •  Rosensalz und Rosenpfeffer
    Beten-Salat
    • 2 EL grüne Pistazienkerne
    • 200 g kleine bunte Beten
    • 1 kleine Zwiebel
    • 3 kleine Gewürzgurken
    • 2 EL geriebener Meerrettich
    • 2-3 EL Granatapfelkerne
    Fladenbrot

Zubereitung

Rote Bete-Hummus

Zitrone auf der Arbeitsplatte kräftig rollen, halbieren und den Saft auspressen.
Kichererbsen auf ein Sieb abgießen, die Flüssigkeit auffangen.

Rote Bete putzen, grob zerkleinern und kochen.

Knoblauch schälen und fein hacken. Thymianblättchen von den Stängeln abstreifen.

Sesam mit 2 EL Sonnenblumenöl vorsichtig goldgelb rösten, fleißig umrühren.
Knoblauch und Thymian zugeben, noch ein paar Sekunden zusammen weiterrösten lassen.

Die Rote Bete-Mischung mit Kreuzkümmel, drei Viertel vom Zitronensaft und den Kichererbsen cremig pürieren. Dabei so viel Kichererbsen-Kochflüssigkeit hinzufügen, dass  eine cremige Konsistenz erreicht wird.
Hummus mit Salz und Pfeffer abschmecken und in eine Schüssel umfüllen.

 

Beten-Salat

Pistazien mit 1 TL Öl rösten, bis sie duften. Ganz grob hacken, leicht salzen.

Beten schälen und raspeln oder mit dem Messer in feine Streifen schneiden.

Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Gewürzgurke in Scheiben schneiden. Mit den Beten mischen, salzen, restlichen Zitronensaft zugeben und kurz ziehen lassen.

Restliches Öl und den Meerrettich zugeben und mit Granatapfelkernen bestreuen.

Tipp: Die Blätter der Roten Bete lassen sich wie Schnittsalat verwenden. Eine Handvoll davon im Salat macht sich gut.
Vor allem zu Beginn der Erntezeit eine empfehlenswerte Idee, denn natürlich beeinflusst das Alter die Zartheit der Blätter.

Dazu frisches Fladenbrot reichen.

La Rose et la Cuisine bei Rosen-Huus Feinkost

Granatapfel und Ziegenkäse im Butternut-Kürbis

Granatapfel und Ziegenkäse im Butternut-Kürbis

Aus dem prallen Füllhorn der Natur

613 Kerne soll der aus Persien stammende Granatapfel bergen, so viele, wie das Alte Testament Gesetze enthält. Oha.-
Diese fleischig ummantelten Samen trennen sich nur widerwillig von der Frucht, aber wir verraten Ihnen eine einfache Methode, mit der Sie bequem an die roten Köstlichkeiten herankommen.
Diese füllen Sie in die hübschen Butternut-Hälften, fügen knackige Pistazien, Honig, Schalotten und edle Rosengewürze hinzu, überbacken das Ganze mit pikantem Ziegen-Gouda und freuen sich, dass Sie Gutes zu sich nehmen;
für Herz und Kreislauf, Gelenke, gegen Krebs, Unfruchtbarkeit, Bandwürmer, Infektionen aller Art. Mit etwas weiterem Suchen kämen wir wahrscheinlich auf ca. 613 positive Gesundheitsauswirkungen…
Oder freuen Sie sich doch einfach auf ein schnell hergerichtetes, super leckeres Essen!

Zutaten
  • 2  Butternuss-Kürbisse (à ca. 900 g) 
  • 2 EL Olivenöl 
  •  Rosen-Meersalz 
  •  Rosenpfeffer 
  • 1  Bio-Limette 
  • 1 Granatapfel 
  • 200 g Ziegengouda 
  • 1 Bund glatte Petersilie 
  • 1 EL  Pistazienkerne 
  • 1 EL  Rosenhonig 
  • 6  Schalotten 
  • 3  Knoblauchzehen 

 

Zubereitung

Kürbisse gründlich waschen, trocken reiben und längs halbieren. Kerne mit einem Löffel herausschaben. Kürbishälften mit der Schnittfläche nach oben nebeneinander auf ein Backblech legen, mit Öl beträufeln, mit Rosensalz und -pfeffer würzen.
Im vorgeheizten Backofen (200 °C) ca. 40 Minuten backen.
Inzwischen Limette heiß waschen, trockenreiben und Schale fein abraspeln. Limette halbieren und Saft auspressen.

Granatapfel halbieren und Kerne herauslösen. Bitte nicht einfach so, es besteht die Möglichkeit, dass Sie sonst anschließend Ihre saftbespritzte Küche renovieren müssen…Ein einfacher Trick hilft und funktioniert folgendermaßen:
Schneiden Sie den Granatapfel einmal mittig horizontal rundherum ein, aber nur zwei bis drei Millimeter tief.Ziehen Sie die beiden Hälften mit ein wenig Kraft auseinander. Nun halten Sie eine Hälfte in der Hand und klopfen mit einem Löffel kräftig auf die Rückseite. Die Kerne fallen einfach heraus, stellen Sie also eine Schale darunter.

Käse in kleine Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.

Granatapfel-Kerne, Käse, Petersilie (bis auf 1 TL zum Garnieren), Pistazien, Honig, Limettensaft und -schale vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt beiseitestellen.

Schalotten ungeschält waschen, trocken reiben und mit Schale längs halbieren. Gemeinsam mit den Knoblauchzehen nach ca. 15 Minuten der Backzeit mit auf das Backblech geben. Zu Ende backen. Kürbis aus dem Ofen nehmen, Schalotten- und Knoblauch-Inneres aus den Schalen lösen und grob hacken.
Ca. 1 EL Kürbisfleisch aus jeder Hälfte herausschaben und hacken. Schalotten, Knoblauch und Kürbisfleisch zur Granatapfel-Mischung geben, unterrühren und Kürbisse damit füllen. Ca. 10 Minuten bei gleicher Temperatur weiterbacken.
Aus dem Ofen nehmen, anrichten und mit der übrigen Petersilie bestreuen.

La Rose et la Cuisine bei Rosen-Huus Feinkost

Pralinés à la Rose

Pralinés à la Rose

Eine in Schokolade gegossene Liebeserklärung

Pralinés sind ein gern gewähltes Präsent, und auch die allermeisten Empfänger freuen sich über diese Gabe. Selbst gemacht, aus Zutaten bester Qualität und vor allem mit ganz viel Liebe angereichert, lösen sie allerdings noch viel mehr Freude aus. Es ist gar nicht so schwierig, und besondere Gerätschaften werden auch nicht benötigt. Wagen Sie den Versuch, wir haben zwei Rezepte entwickelt, mit denen Sie gut zurecht kommen werden. Unter Ihren Händen entstehen feinste, auf der Zunge zergehende Pralinés, die Sie durch die verwendeten Pistazien und  Rosenzutaten in die verführerische Welt von 1001 Nacht versetzen werden.
Bleibt nur die Frage, ob Sie es schaffen, die himmlischen Leckereien wirklich zu verschenken …

Zutaten

Pralinés “Zuleikas Traum”
  • 300 g Pistazien (ungesalzene)
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Puderzucker
  • 5 EL Rosenwasser
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 200 g weiße Schokolade
  • essbare Rosenblätter (Knospen) zum Bestreuen (Rosenhuus)
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben der Arbeitsplatte

 

 

Pralinés “Nasrins Versuchung”
  • 130 g Kartoffeln (mehligkochende)
  • 170 g Zartbitterkuvertüre
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Rosensalz
  • 1-2 TL Rosenzucker
  • Toppings nach Belieben: Rosenblätter, Kokosraspel, gehackte Mandeln/Nüsse, Kakaopulver, Puderzucker

 

 

Zubereitung

Zuleikas Traum

Beide Schokoladensorten getrennt voneinander grob zerkleinern und in zwei Töpfen im Wasserbad schmelzen lassen.

Die Pistazien und die Mandeln in einen Mixer geben und fein pürieren. In eine Schüssel umfüllen und mit dem Puderzucker vermischen.

Nun das Rosenwasser hinzufügen und die Praliné-Masse so lange kneten, bis eine stabile, ausrollbare Konsistenz entsteht.
Auf der mit etwas Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche auf eine Dicke von ca 1,5 cm ausrollen und in 2x2cm große Würfel schneiden.
Diese schmecken schon super, aber die Krönung folgt noch:

Falls Sie über eine Pralinengabel verfügen, tauchen Sie damit die Würfel in die flüssige Schokolade, sonst tut es auch ein Schaschlikspieß.
Schokoladenüberzogen landen die Pralinés auf einem mit Backpapier belegten Backblech und können mit den etwas zerkleinerten Rosenblättern bestreut werden.

Zum Festwerden kurz in den Kühlschrank stellen und in hübsche Pralinenmanschetten geben.

 

Nasrins Versuchung

Die Kartoffeln in Salzwasser garkochen, pellen und mit dem Kartoffelstampfer oder einfach einer Gabel zu feinem Püree verarbeiten.
In eine große Schüssel geben und auskühlen lassen.

Im Wasserbad die Kuvertüre unter stetem Rühren schmelzen lassen, dann die Butter dazugeben und gründlich vermischen.

Kartoffelpüree und Schokoladenmasse zusammenführen, Vanillezucker, Rosenzucker und Rosensalz hinzufügen und alles so lange verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Diese nun für eine Stunde kaltstellen.

Die Praliné-Masse mit einer Gabel etwas durcharbeiten (die Butter neigt dazu, sich am Rand abzusetzen) und mit Hilfe eines Teelöffels kleine Portionen abstechen.
Daraus mit den Händen vorsichtig möglichst ebenmäßige Kugeln formen. Dabei relativ zügig vorgehen, damit sie nicht zu sehr anschmelzen.

Auf kleinen Tellern die verschiedenen Toppings  auslegen; Puderzucker sieben, die getrockneten Rosenknospen zerzupfen und in ganz feine Streifen schneiden.
Zum Schluss die Kugeln nach Belieben in den Toppings wälzen, wenn gewünscht, Nüsse hineindrücken, in Pralinenmanschetten geben und bis zum Verzehr erneut kaltstellen.

 

 

 

La Rose et la Cuisine bei Rosen-Huus Feinkost

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