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Das Warten auf den neuen Rosenrot Bio-Conditioner

Aktuell erfahren wir gerade eine gesteigerte Nachfrage nach dem Bio-Conditioner von Rosenrot. Das ist aus unserer Sicht natürlich sehr erfreulich. Allerdings wird die Freude getrübt, denn die Firma Rosenrot kann bis auf weiteres keinen Bio-Conditioner liefern.

Lieferpausen sind beim Bio-Conditioner an sich nichts Ungewöhnliches, weil das Produkt während der Sommermonate (von Mai bis September) nicht ausgeliefert, bzw. nicht produziert wird. Der Grund für die Sommerpause ist natürlich die Temperatur, welche dem fetthaltigen Naturprodukt zusetzt.

Sommer weg, doch die Sommerpause dauert an

Die Sommerpause liegt – wie die aktuelle Kältewelle deutlich zeigt – längst hinter uns. Trotzdem sind die Bio-Conditioner aktuell nicht erhältlich. Was ist der Grund dafür?

Treue Kunden und Kundinnen, welche die Produkte von Rosenrot Naturkosmetik nutzen, wissen um den Umstand, dass die Firma in den letzten zwei Jahren ihre Shampoos und Pflegeprodukte kontinuierlich verändert hat. Zu Beginn bestanden diese Veränderungen in erster Linie aus rein praktischen Anpassungen. Etwa bei den Pflegeölen (Gesichtspflegeöle, Anti-Aging Serum, Haarpflegeöl), bei denen aus praktischen Gründen das Gebinde geändert wurde. Ein anderes Beispiel ist die produktionsbedinge Umstellung der Formen bei den ShampooBit®.

Rosenrot Naturkosmetik im Wandel

Seit Beginn des Jahres erleben wir bei Rosenrot Naturkosmetik ein Umstellungswelle, welche über den rein praktischen Bereich hinausgehen, sondern tatsächlich in die eigentliche Rezeptur eingreifen. Hintergrund ist, dass Rosenrot Gründerin Karin Ziesmer bestrebt ist, ihre Produkte auf ein noch höheres ökologisches Level zu heben. Die Bio-Zertifizierung nach „Cosmos Ecocert“ hat nicht nur dazu geführt, dass bei der Auswahl der Ausgangsprodukte strengere Kriterien angesetzt werden. Auch die Rezepturen wurden an einigen Stellen deutlich erkennbar verändert. Am deutlichsten zu erkennen ist dies bei den ShampooBit®, welche zum Teil die gewohnte (hübsche) Farbe verloren haben. Die Anpassungen haben aber nicht nur eine optische Wirkung. Gerade bei den ShampooBit® ist das gut zu sehen, welche seit der Umstellung etwas stärker schäumen und noch ergiebiger sind.

Der Rosenrot Bio-Conditioner wird noch ökologischer

Aktuell sind die Bio-Conditioner (mit und ohne Duft) an der Reihe. Anders als bei den ShampooBit® führt die Umstellung auf die Cosmos Ecocert Zertifizierung allerdings zu einer Produktionspause. Das liegt nicht allein an der Rezepturänderung. Der Grund liegt an organisatorischen Änderungen, welche die Firma Rosenrot selber seit einigen Monaten durchlebt und welche unter anderem zu einer Standortverlagerung führen wird. Zu viele Baustellen in zu kurzer Zeit. Die Geschäftsleitung musste deshalb Prioritäten setzen, um sich nicht zu überfordern. Einige Projekte mussten also nach hinten verschoben werden.

Das mag für die Liebhaber der betreffenden Produkte schade sein. Auch für uns, welche die vorhandene Nachfrage nur zu gerne befriedigen würden, ist das natürlich ein Verlust. Aber wir können daran nicht ändern, sondern müssen uns auf den geplanten Relaunch vom Februar freuen.

Das Warten soll sich lohnen

Und in Bezug auf den Februar scheint die Vorfreude berechtigt. Denn laut Rosenrot soll die Umstellung der Rezeptur für den Rosenrot Bio-Conditioner dazu führen, dass dieser weniger temperaturempfindlich ist und deshalb das ganze Jahr über produziert, verkauft und versendet werden kann. Das Warten auf den neuen Rosenrot Bio-Conditioner lohnt sich also.

Wir werden Sie darüber informieren, sobald das neue Produkt bei uns im Laden oder auf rosen-huus.com wieder erhältlich ist.

P.S. Ebenfalls für den kommenden Februar ist angekündigt, dass die Wikinger Pflegelinie von Rosenrot aus dem Winterschlaf geholt wird. Ganz offensichtlich hat man diesen Produktzweig geopfert, um sich Luft für die Umstellungen zu schaffen. Das ist zwar bedauerlich, aber nachvollziehbar. Und sollte ab Februar 2020 wieder alles wie gewohnt laufen, kann man wohl damit leben.

I never promised you a rose garden

I never promised you a rose garden

Den meisten Menschen dürfte es langsam dämmern, dass sich die Umwelt zu unserem Nachteil verändert. Viele wären deshalb sogar bereit ihr Verhalten zu verändern – solange es nicht mit Opfern verbunden ist … Ganz ehrlich: das geht vermutlich nicht. Umweltgerechtes Verhalten hat seinen Preis. Auch bei Bio-Produkten, wie unseren Feinkostenprodukten oder der Naturkosmetik, welche wir mit großer Begeisterung empfehlen. Ich möchte Sie motivieren, diesen Weg mitzugehen. Aber ich will ihnen nichts vormachen: „I never promised you a rose garden“. Ihr Leben wird nicht exakt dasselbe sein wie zuvor. Aber mit Sicherheit auch nicht schlechter.

Kein Sonnenschein ohne Regen

Sicher kennen Sie das Lied „I never promised you a rose garden“ von Lynn Anderson, in welchem Sie ihrem Partner klarmacht, dass Sonnenschein immer auch von Regenperioden begleitet ist und sie ihm nicht versprechen kann, dass alles immer nur perfekt ist. So ist es auch mit den biologisch empfehlenswerten Alternativen zu Industrieprodukten. Wer behauptet, man könne mit Bioprodukten genau dieseleben Ergebnisse erreichen, wie mit der gewohnten Industrieware, verspricht etwas, das nicht zu halten ist. Nein, es ist bei weitem nicht dasselbe, ob Sie ein Flüssigshampoo eines Industriekonzerns wie Schwarzkopf verwenden oder ein festes Bio-Shampoo der Manufaktur für Naturkosmetik Rosenrot. So etwas zu erwarten ist einfach dumm, denn wir dürfen erwarten, dass ein paar tausend Mitarbeiter in der letzten hundert Jahren alles versucht haben dürften, das Schwarzkopfprodukt besser und besser zu machen. Es ist schlicht nicht möglich, dass ein kleiner Betrieb dasselbe schafft. Muss er auch nicht.

Tun was nötig ist. Aber richtig

Tatsächlich ist es nämlich gar nicht nötig, all die wunderbaren Eigenschaften, die ein Industrieprodukt aufweist, nachzuäffen. Wer sich dazu entscheidet sich bei der Haar- und Körperpflege ökologisch korrekt zu verhalten, tut gut daran ein Shampoo in allererster Linie anhand der notwendigen und gewünschten Wirkung zu beurteilen. Hier muss es Ergebnisse liefern, welche dem klassischen Industrieprodukten gleichzusetzen sind. Es geht darum, mit einem vertretbaren Aufwand zu sauberem, gepflegtem und gesundem Haar zu kommen.

Wie gesagt: „I never promised you a rose garden“! Die festen ShampooBit® von Rosenrot erfüllen diesen Zweck. Keine Frage. Nahezu jeder Haut und Haartyp findet eine Lösung, welche in Bezug auf das erwähnte Kernziel wunderbare Lösungen bietet. Es ist kein Zufall, dass die Rosenrot-Produkte eine große Fangemeinde haben.

Ein festes Bio-Shampoo ist kein Flüssigshampoo

Nur ohne Bereitschaft seine Gewohnheiten und Erwartungen umzustellen, wird man mit den ShampooBit® nicht glücklich. Denn es gibt gute Gründe, weshalb Industrieware flüssig ist. Es ist ein Hauch bequemer. Flüssigshampoos verhalten sich zudem bis zum letzten Tropfen, wenn er denn endlich die Flasche verlassen hat (…), exakt gleich. Ein festes Bio-Shampoo verändert seine physikalischen Eigenschaften mit der Zeit. Es wird kleiner, fühlt sich anders an und neigt dazu, am Ende etwas brüchig zu werden (quasi das Gegenstück zum letzten Tropfen in der Flasche).

Alles nicht dramatisch, aber ein Fakt. Man muss sich darauf einlassen. Es ist der Preis dafür, dass wir unseren Beitrag leisten, das Wasser weniger zu verschmutzen, die Ausbeutung von Nutztieren zu reduzieren, den Klimawandel zu bremsen, die Ressourcen zu schonen und unseren eigenen Körper weniger belastendem Müll (Parabene, Sulfate, etc.) auszusetzen.

Schön, wenn wir dann trotzdem schönes Haar tragen und uns über eine gesunde Kopfhaut freuen dürfen!

I never promised you a rose garden

Es gibt übrigens nicht nur den besagten Song von Lynn Anderson, sondern auch eine autobiografisch geprägte Novelle mit demselben Titel von Johanne Greenberg, in welchem es um Schizophrenie geht. Auch das ist ziemlich passend, wenn wir das gesellschaftliche Verhalten hinsichtlich des drohenden Klimawandels und anderer Umweltrisiken sprechen. Auf der einen Seite eine Persönlichkeit, welche sich durchaus bewusst ist, welche Gefahren für jeden einzelnen Menschen bestehen, wenn das natürliche Gleichgewicht auf der Erde kippt. Man wäre eigentlich geneigt zu handeln, um die drohenden Einschränkungen, Gefahren und Kosten zu vermeiden. Wäre da nicht die andere, leider meist stärker ausgeprägte Persönlichkeit. Diese hat es sich im bisherigen Lebensstil bequem gemacht und ist nicht bereit sich zu ändern, zusätzliche Lasten zu tragen oder Einschränkungen in Kauf zu nehmen.

Es braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um vorauszusehen, dass so oder so Veränderungen anstehen werden.

P.S. Tatsächlich hängt der Grad der Notwendigkeit, Anpassungen im eigenen Verhalten zu akzeptieren, wenn man sich ökologisch bewusst verhalten will, stark vom Thema ab. In vielen Bereichen kommt eine Veränderung weder einem Opfer, noch einem Mehraufwand gleich. In anderen führt nichts an einem Verzicht vorbei. Zu sehen auch bei den Produkten von Rosenrot, wo etwa im Bereich der Hautpflege nahezu keine Verhaltensänderung notwendig ist, um mindestens ein gleichwertiges Ergebnis wie gewohnt zu erhalten.

 

Beigabe:

Für diejenigen, welche sich nicht mehr an das Original von „I never promised you a rose garden “ erinnern oder es einfach schon lange nicht mehr gehört haben, hier das Video.

 

Lewis Hamilton vs. Plastik im Meer

Lewis Hamilton vs. Plastik im Meer

Wir halten es mit Lewis Hamilton

Formel 1 Weltmeister Lewis Hamilton überraschte diese Tage mit einer ziemlich coolen Nummer: Entsetzt von dem Müll, welcher an einer Bucht auf Mykonos angeschwemmt wurde und dort still und leise verrottete, hat er das einzig richtige getan: Mit ein Paar Freunden hat er nicht einfach die Location gewechselt, wie das die meisten von uns tun würden, sondern hat sich die Zeit genommen um aufzuräumen. Mehr noch: Er hat ein Video mit einem flammenden Appell davon gedreht.

Nun kann man einwenden, dass Lewis Hamilton als Pilot einer dramatisch sinnlosen Rennmaschine nicht unbedingt das Vorzeigeobjekt für ein umweltgerechtes Verhalten im Leben ist. Das stimmt ohne Einschränkungen. Allerdings mindert das weder die Bedeutung von Aussage noch Tat. Denn das eine hat mit dem anderen grundsätzlich nichts zu tun. Auch wenn er den Stand vom Plastikmüll bereinigt, bleibt die Formel 1 umwelttechnisch gesehen ein Verbrechen. Aber eben: er hat den Strand geräumt und seine Popularität dazu genutzt, auf das Problem aufmerksam zu machen. Das ist mehr, als die meisten Besserwisser je für die Umwelt getan haben.

Jeder Beitrag zählt: Kein Kunststoff in Umwelt und Wasser

Nicht immer muss man sich für den Schutz der Umwelt in Pose setzen. Gerade beim Plastik in Umwelt, speziell in den Gewässern, kann man auch mit kleinen Schritten großes bewegen. Man muss dazu nicht einmal Einschränkungen in Kauf nehmen.

Etwa, indem man auf das Entstehen von Plastik, dort wo es überhaupt keinen Sinn macht, verzichtet. Beispielsweise bei den Shampoos. Feste Shampoos, bei uns sind das die ShampooBit® von Rosenrot, brauchen keine Verpackung aus Plastik. Sie beinhalten auch keine Silikone und Mikropartikel aus Kunststoffen, welche quasi unsichtbar die Meere versauen. Sie enthalten übrigens auch keine anderen fragwürdigen Stoffe, wie Konservierungsstoffe (Stichwort Parabene), Sulfate und andere Komponenten aus Mineralöl.

Feste Bio-Shampoos waschen und pflegen die unterschiedlichen Haartypen trotzdem optimal. Wenden sie viele unserer Kunden und Kundinnen sie nicht nur aus Überzeugung, sondern mit Begeisterung an. So kann jeder ein kleiner Lewis Hamilton sein. Nur einer, mit einer deutlich besseren Ökobilanz…

Zum Video

Hier noch mit deutschem Untertitel (einfach dem Link folgen):

https://www.watson.ch/u/videos/!21942?utm_source=kaltura&utm_medium=social-user&utm_campaign=watson-video

Sinnlose Umweltsünde: Shampoos in Plastikflaschen

Shampoos in Plastikflaschen müssen weg!

In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, weshalb man an einem festen Shampoo eigentlich nicht vorbeikommt. Zumindest nicht, solange man noch einen Funken Verantwortung für die Natur, die Umwelt und die Zukunft unserer Kinder in sich spürt. Darum müssen die Shampoos in Plastikflaschen weg. Der einfachste, beste und klügste Weg dahin führt über feste Shampoos.

Flüssigshampoos – Probleme inklusive

Industrielle hergestellte Shampoos bescheren uns mit verschiedenen Problemen. Sie müssen billig in der Herstellung sein, deshalb werden gerne auch solche Rohstoffe verwendet, welche man eigentlich nicht zwingend auf der Haut spüren möchte. Etwa starke Tenside auf Sulfat-Basis. Diese sind einfach und kostengünstig herzustellen, geben einen dicken Schaum und wirken hervorragend. So gut, dass sie vielleicht etwas viel Fett aus den Zellen lösen, Allergien verursachen können und die Haut für äußere Einflüsse empfindlicher machen.

Vor allem aber sind sie flüssig. Und genau hier fängt das Problem an. Denn weil klassische Shampoos flüssig sind, muss man sie in Flaschen abfüllen. Kunststoffflaschen, denn ab einer gewissen Größe werden Glasflaschen unhandlich, schwer und gefährlich. Denn fällt in der Dusche eine schwere Flasche aus einer Höhe von einem Meter runter, droht nicht nur der Wanne Ungemach, sondern auch den Füßen. Zumindest dann, wenn die Flasche in tausend Scherben zerspringt. Deshalb leichte Kunststoffflaschen.

Wie der Plastikmüll im Meer entsteht

Doch was geschieht mit den Flaschen, wenn sie einmal leer sind? Sie werden entsorgt. Im besten Falle gelangen sie in die Widerverwertung. Das ist aber eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass sie verbrannt werden. Das ist zwar nicht gut für das Klima, aber insgesamt noch die beste aller schlechten Lösungen.

Denn wenn Kunststoffflaschen nicht verbrannt werden, trocknen sie aus. Das ist nicht wegen des verbliebenen Shampoos ein Problem, sondern wegen des Weichmachers im Plastik, der nach und nach entweicht. Dann werden die Plastikbehälter spröde und zerfallen in viele kleine Einzelteile. Teile welche vom Regen oder anderen Wassermassen nach und nach ins Meer getragen werden.

Dort angelangt vergiften sie Flora und Fauna. Und uns, welche uns ja eigentlich nicht dazu zählen, weil einzigartig. Sie vergiften uns, weil sie über Flora und Fauna in die Nahrungskette gelangen und – quasi zurück zum Absender – am Ende wieder auf unserem Teller landen. Das ist dumm. Saudumm. Eigentlich dümmer, denn eine Sau würde sich nie so dumm verhalten.

Der Preis für Shampoos in Plastikflaschen ist zu hoch

Manchmal vergreift der Mensch sich an der Natur. Er quält und zerstört sie. Aber es macht zumindest aus Sicht des Menschen Sinn, weil es quasi der Preis für eine gewünschte Entwicklung ist. Will man den Nutzen, muss man das akzeptieren. Autobahnen, die sich durch Naturlandschaften pflügen, sind so ein Beispiel. Das ist zwar nicht schön, aber der gesellschaftliche Konsens verlangt dieses Opfer (der Natur). Alternativlos würde die Kanzlerin sagen.

Bei Shampoos in Plastikflaschen kann man dies jedoch nicht gelten lassen. Hier gibt es Alternativen, weil man ohne jeden Verlust an Komfort und Qualität auf feste Bio-Shampoos umsteigen könnte. Denn die Wirkung von festen Shampoos ist exakt dieselbe, wie bei ihren flüssigen Pendants.

Shampoos in Plastikflaschen müssen weg – weil wir sie nicht brauchen

Weil ein festes Shampoo nicht davonläuft, muss es nicht in einen Plastikbehälter eingesperrt werden. Es ist keine Flasche notwendig, welche nach wenigen Wochen einfach nur noch Müll ist und unsere Umwelt belastet.

Es ist dumm, ja übersaudumm die Umwelt zu belasten, wenn dabei nicht einmal ein Vorteil herausspringt. Deshalb ist Forderung, dass die Shampoo Flaschen aus Kunststoff aus unserem Badezimmer verbannt werden müssen, keineswegs radikal, sondern einfach nur vernünftig. Man muss kein Öko-Fundamentalist sein, um diese Ansicht zu vertreten. Es reicht ein ökonomischer Verstand, welcher in der Lage ist Kosten und Nutzen miteinander zu vergleichen.

Feste Bio Shampoos – Die Reduktion der Belastung aufs Minimum

Alternative zu Shampoos in Plastikflaschen feste Bio-Shampoos

Flüssige Shampoos in Plastikflaschen können leicht ersetzt werden. Zum Beispiel durch dieses feste Kokos-Meersalz Shampoo. Om mehr zu erfahren einfach auf das Bild klicken.

Feste Bio Shampoos (auch ShampooBar oder ShampooBit genannt), sehen aus wie Seifen und werden auch exakt so angewendet. Man reibt sich damit die Haare ein, genau wie wir das seit Kindesbeinen mit Seifen machen. Der einzige Unterschied dabei ist, dass in einem festen Shampoo keine Seife, sondern Tenside für die Waschkraft sorgen. Das sieht man aber nicht.

Feste Shampoos kann man mit einem Minimum an unschädlicher Verpackung verkaufen. Es ist sogar möglich, sie in Unverpackt- oder Zero-Waste-Shops offen zu kaufen. Das ist ohne Zweifel der Optimalfall. Doch auch in Papier oder Zellglas verpackte Ware sind ein echter Gewinn, weil der Abfall stark reduziert wird und dieser erst noch abbaubar oder wiederverwertbar ist.

Flüssige Shampoos führen weiteren Dreck mit sich

Die Shampoo Flaschen aus Kunststoff sind übrigens nicht das einzige Ärgernis, welches die industrielle Massenware im Haarpflegebereich zu bieten hat. Denn den Industrieshampoos (ungeachtet der Preisklasse) werden weitere Mineralölprodukte beigefügt. Diese finden nach noch während des Waschvorgangs ihren Weg ungefiltert ins Wasser und ins Ökosystem: Silikone (welche die wässrige Lösung zähflüssig machen), Parabene und andere Konservierungsstoffe (welche die wässrige Lösung frei von Bakterien und Pilzen halten), sowie Mikropartikel aus Plastik (welche ein angenehmes Gefühl beim Massieren der Kopfhaut geben sollen).

Mit festen Bio-Shampoos gehört diese Form der sinnlosen Umweltverschmutzung der Vergangenheit an. Denn feste Shampoos brauchen weder Konservierungsstoffe, noch Silikone. Und die Mikropartikel braucht es eh nur für das Marketing.

Verzicht ohne Verlust

Wer festes Shampoo anwendet, verzichtet zu Gunsten der Umwelt und nachfolgenden Generationen auf eine Unmenge von Kunststoff. Ohne jeden Aufwand. Ohne jedes Opfer. Der Verzicht auf Shampoos in Plastikflaschen ist kein Verlust: Die Haare sind auch weiterhin sauber und schön. Und ein Mehraufwand ist damit auch nicht verbunden. Deshalb sollten wir uns von alten Gewohnheiten trennen und auf ein festes Bio-Shampoo umstellen. Uns, unseren Kindern und unserer Umwelt zuliebe.

 

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