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Tofu Mapo

Tofu Mapo

So schwitzt man gerne!

Auch in der größten Hitze kommt der Hunger irgendwann. Wussten Sie, dass ordentlich Scharfes für solche Tage empfohlen wird? Es unterstützt das erwünschte Schwitzen, wir haben es ausprobiert; man fühlt sich irgendwie gut dabei.
“Beim Essen schwitzen ist besser als beim Arbeiten frieren”, sagt der schlaue Volksmund. Der weiß Bescheid.
Tofu in scharfem Gewand schmeckt richtig gut, liefert wertvolle Proteine und belastet nicht. Genau richtig für diese Bullenhitze- uff.

 

Zutaten

Zubereitung

Das Öl in einer Pfanne, oder, stilechter, im Wok erhitzen, das Hackfleisch hineingeben und bei ordentlicher Hitze knusprig anbraten. Hitze etwas reduzieren und mit der Hühnerbrühe aufgießen. Chili-Bohnenpaste und Schwarze-Bohnen-Sauce zugeben und etwas köcheln lassen.

Behutsam den in Würfel geschnittenen Tofu hineingeben, ca. 5 Minuten kochen lassen,

Lauchzwiebeln fein schneiden, zusammen mit dem scharfen Rosenzucker und der Sojasauce zum Tofu geben.

Das Maismehl (oder ein anderes Stärkemehl) in etwas kaltem Wasser anrühren und damit unter stetem Weiterrühren das Tofu-Gericht andicken.

Das Rosenöl hinzufügen und pikant-scharf mit Rosenpfeffer abschmecken.

Dazu passt natürlich Reis. Wir favorisieren den aromatischen Jasminreis.

La Rose et la Cuisine bei Rosen-Huus Feinkost

Jungs stinken

Jungs stinken

Männliche Duftwolken

Jungs stinken. Immer! Das Übel beginnt mit der Pubertät. Ob das nun wirklich die Hormone sind oder ob der Körper ab diesem Alter grundsätzlich dazu neigt, Stoffe auszuscheiden, um sich von der Umgebung zu isolieren, ist eben dieser Umgebung herzlich egal. Wobei, wer glaubt, der Geruch von Jungs zwischen 10 und 14 Jahren sei unerträglich, sollte erst einmal abwarten, bis diese erst 15 sind. Denn dann wird es richtig übel. Bei vielen ändert sich das dann auch nicht mehr. Außer die Freundin greift ein. Und zwar radikal!

Mittwochs stehe ich im Rosen-Huus Friedrichstadt im Laden. Dann gönne ich meiner Frau eine Auszeit und widme mich den Kunden. In den letzten paar Wochen ist es dabei zu interessanten Gesprächen mit Kundinnen gekommen. Diese haben sich nämlich darüber beklagt, dass Jungs stinken würden. Wobei mit Jungs nicht die vorher erwähnten Teenagern gemeint waren, sondern Erwachsene. Eigentlich ein Erwachsener, und zwar der Lebenspartner der Kundin.

Wieviel Duft braucht man für Erfolg? Viel!

Nun, ich bin ja selbst ein Junge, wenn auch schon ein etwas ergrauter, kann das aber trotzdem bestätigen. Jungs stinken von dem Moment an, wo es ihnen peinlich ist, von der Mutter in den Arm genommen zu werden. Später möchten sie dann aber wieder in den Arm genommen werden, weshalb sie sich ihrem Problem annehmen und etwas gegen ihre Transpiration tun. In der Regel tun sie dann aber des Guten zu viel. Frei nach dem Motto, viel hilft viel, legen sie fortan millimeterdicke Schichten jenes Deodorants über ihre (noch) zarte Haut, welcher in der Werbung besonders aggressiv beworben wird.

Wohl im Glauben, man könne mit einem männlichen Duftstoff der Marke „X“ (X steht für eine X-beliebige Marken-Deo mit einer Silbe, zwei Vokalen und drei Buchstaben) tatsächlich die Welt und deren Herzen erobern.

Das ist definitiv ein Irrtum!

Das liegt nicht alleine an den falschen Erwartungen, welche die Werbung weckt. Es liegt in erster Linie am fürchterlichen Geruch, welche damit einher geht. Es stimmt: Jungs stinken! Wenn Sie aber ihr Heim und vor allem ihr Badezimmer mit einem Pubertier teilen müssen, wünschen Sie sich den reinen Gestank von früher zurück. Garantiert!

Daran ändert sich auch nichts, solange die potenziellen Freundinnen dieser Jungs diese nicht über den Irrglauben aufklären, dass sie sich von archaischen Gerüchen angezogen fühlen. Tun sie das nämlich nicht, bleiben die jungen Männer an ihren jämmerlichen Vorstellungen kleben, sie müssten ihr Erscheinen durch eine vorauseilende Geruchsnote ankündigen. Gerne auch bis ins hohe Alter.

Für viele Frauen beginnt die Erholung erst nach den Ferien (in Friedrichstadt)

Die Frauen in unserem Laden waren denn auch sehr daran interessiert, ihren Freunden ein wirkungsvolles und sanft duftendes Deodorant aus den Ferien mitzubringen. Meist entscheiden sie sich dabei für die Duftnote Meeresfrische. Dezent, frisch, freundlich. Und vor allem nicht aufdringlich.

Hoffen wir, dass diese Frauen erfolgreich sind. Denn die festen Bio-Deodorants von Rosenrot Naturkosmetik, machen die Welt ein Stücklein besser: Kein Plastik, keine Aluminiumsalze, keine Zinkoxide, keine Erdölprodukte, kein Alkohol und keine Konservierungsstoffe. Rein vegan. Hoch wirksam gegen Schweißgerüche, ohne dabei den gesunden Schweiß künstlich zu unterdrücken. Und das Beste zuletzt: Jungs stinken danach nicht mehr. Weder wegen ihren Hormonen, noch wegen X. Herrlich!

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