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Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Weihnachten steht vor der Tür!!

Wir schreiben den 16. Oktober und das bedeutet für uns Geschäftsleute: Weihnachten steht vor der Tür. Wer jetzt noch nicht alle passenden Angebote in der Auslage liegen hat, dürfte das Weihnachtsgeschäfts vermasselt haben. Denn spätestens zu Halloween wollen die Kunden dieses Thema für sich erledigt wissen.  Wer diesen Moment verpasst hat, schaut am Ende vermutlich in die Röhre.

Gendern für Anfänger

Wenn wir hier von Kunden sprechen, beziehen wir uns nicht nur auf die männlichen Käufer*innen (!) sondern verwenden ein sogenanntes generisches Maskulinum. Gerne würden wir zur Abwechslung auch einmal das generische Femininum verwenden. Wir befürchten jedoch, dass dieses nicht verfassungskonform wäre, da im allgemeinen Sprachgebrauch (noch) nicht anerkannt. In Wirklichkeit haben wir natürlich viel mehr Frauen als Männer in unserer Kundschaft. Ob das verfassungsgerecht ist, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend beurteilen. Wir lassen es erst einmal so laufen, bis wir näheres wissen.

Ob es die Industrie ist, welche in Sachen Weinachtskommerz Druck macht oder ob die schleichende Zeitverschiebung eine Reaktion auf den enormen Nachfragedruck seitens Kunden ist, kann an dieser Stelle nicht mit Sicherheit gesagt werden. Tatsache ist auf jeden Fall: Wer es bis Halloween nicht geschafft hat, seine besonderen Geschenkideen an den Mann zu bringen, riskiert seine Ladenhüter danach nur noch mit unfairen Mitteln loszuwerden. Etwa, indem man die anwesenden Kunden mit George Michaels (eigentlich Wham!) Last Christmas foltert.

Das Rosen-Huus stemmt sich gegen den Trend

In Friedrichstadt, dem Standort des Rosen-Huus, neigt sich die Feriensaison mit den Herbstferien langsam, aber sicher dem Ende entgegen. Um uns auf die wirtschaftliche Dürreperiode der Winterperiode vorzubereiten, haben wir heute einen vorsichtigen Blick nach draußen geworfen. Und siehe da: Weihnachten steht vor der Tür! Also auch bei uns. Obwohl wir uns überhaupt noch nicht in vorweihnachtlicher Stimmung befinden. Ja, wir sind noch nicht einmal gewillt, uns in Richtung dieses Deliriums zu bewegen.

So oder so kommt aber erst einmal Halloween. Wie lange Halloween dieses Jahr dauert, kann niemand mit Sicherheit voraussagen. Wenn wir Pech haben, dauert der Horror die ganze Adventszeit. Dann würde die Weihnachtsstimmung 2020 sogar ganz ausfallen. Wobei wir ehrlich sein und zugeben sollten, dass es wenig mit Pech zu tun hat, wenn wir demnächst eine zweite Welle an Covid-19 Infektionen erleben werden. Pech ist ein Ereignis, welches auf einer unglücklichen Fügung oder einer Verkettung ungünstiger Umstände beruht. Wenn man wider besseren Wissens auf das Ausleben individueller Bedürfnissen besteht, ist das kein Zufall, sondern Dummheit. Entsprechend muss man sich nicht wundern, wenn sich in diesem Jahr Halloween und Weihnachten überschneiden.

Weihnachten steht vor der Tür

Ist es offensichtlich genug, dass wir versuchen, durch das exzessive Verwenden der Floskel „Weihnachten steht vor der Tür“, die Aufmerksamkeit der Macher von Floskelwolke zu gewinnen? Unser Kalkül: Schon die reine Erwähnung in einem ihrer Tweets auf Twitter, würde diesen Beitrag wenn nicht adeln, so doch zu einer nie gekannten Aufmerksamkeit verhelfen. Also Jungs: gebt es uns!

Glauben, Vertrauen, Feiern

Ob sich unter den gegebenen oder den absehbaren Verhältnissen die gewohnte Weihnachtsstimmung einstellen wird, weiß heute noch niemand. Vielleicht kann das Corona-Virus ja auch als Zeichen gewertet werden, den üblichen Weihnachtsrummel auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren und so wieder Raum für Besinnlichkeit zu schaffen.

Genau diesem Ziel wollen wir im Rosen-Huus Weihnachten 2020 ein Stück näherkommen. Wir verzichten deshalb weitgehend darauf, durch besondere Weihnachtsangebote das ach so wichtige Jahresendgeschäft anzutreiben. Wir haben darum auch kein spezielles Weihnachtssortiment bestellt, sondern konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Uns für jeden Kunden genügend Zeit zu nehmen.

Worauf wir aber auf keinen Fall verzichten werden: auf den lebendigen Adventskalender. Wir beteiligen uns auch in diesem Jahr, trotzdem er in der Corona-Version ziemlich reduziert daherkommt. Aber darum geht es nicht. In schweren Zeiten, in denen viele Menschen Angst vor Gegenwart und Zukunft haben, ist es besonders wichtig die Gemeinschaft zu pflegen. Gerade an Weihnachten, welches doch eigentlich als Fest der Hoffnung konzipiert ist, sollte man ein Zeichen setzen. Ein Zeichen, welches Mut, Zuversicht und Vertrauen spendet.

Wir zünden am 11. Dezember unser Licht am Haus zu den drei Rosen an, um zu zeigen, dass die Adventszeit für uns mehr ist als das große Weihnachtsgeschäft. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ebenfalls am lebendigen Adeventskalender beteiligen würden.

Informationen über den Ablauf des diesjährigen lebendigen Adventskalenders erhalten sie hier oder direkt bei Ursula Dietze unter 04881/937980. Bei ihr können Sie sich auch anmelden.

Wir sehen uns!

Seifen passen immer!

Ganz egal ob Weihnachten, Geburtstag, als Mitbringsel oder einfach so: Seifen passen immer.Gerade jetzt, da Hygiene einen besonders hohen Stellenwert hat.

Unsere Bio-Seifen, welche der Haut schmeicheln, verführerisch duften und ohne belastendes Verpackungsmaterial auskommen sind dabei immer eine gute Wahl. Wer eine Seife schenkt, macht nichts falsch und liegt auch in Bezug auf die Umwelt richtig, Seifen sind nicht ein unnötiges Accessoir, welches irgendwo rumliegt, sondern decken einen elementaren Grundbedarf ab. Intelligenter kann Sinnlichkeit und Verantwortung kaum kombinieren.

 

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