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Leckere Spezialtät von der Insel:

Die Sylter Rose von Rosenfeines

Am Dienstag geht es wieder los! Ich begleite den Rosenkönig Sven Jacobsen nach Sylt, um dort eine möglichst reiche Ernte einzufahren: die Sylter Rose blüht. Die Sylter Rose ist nichts anderes wie die Wildrose Rosa Rugosa, welche weltweite Verbreitung hat. Aber auf Sylt findet sie besonders gute Bedingungen, weshalb Sven Jacobsen sie für seine bekannte Rosenfeines Rosenblütenaufstriche von der Insel holt.

Und ich, der Rosen Sultan von Friedrichstadt (schließlich muss ich neben Sven ebenfalls einen wohlklingenden Namen haben!) bin voll dabei. Gehe für meine Kunden quasi durch die Höhle. Kämpfe mich durch das Dornengebüsch, um an die edelsten, besten und geschmackvollsten Blüten zu gelangen. Ehrensache!

Ich bin das zweite Jahr dabei. Noch vor zwei Jahren wusste ich nicht einmal, dass man Rosen essen kann. Gut, ich wusste es natürlich schon, aber wollte es nicht wahrhaben. Erst als ich die Bekanntschaft mit dem Rosenkönig aus Nordstrand gemacht habe, ist mir erst ein Licht und danach das Herz aufgegangen. Rosen kann man nicht nur essen – sie schmecken sogar richtig gut!

Inzwischen bin ich in meiner persönlichen Entwicklung einen großen Schritt weiter. Meine Scheu gegenüber dem Essen von Blumen im Allgemeinen und Rosen im Speziellen konnte ich ablegen. So sind nicht nur die Rosenblütenaufstriche vom Rosenkönig Sven fester Bestandteil meiner Kocherei (Salate, Saucen, Desserts), sondern auch weitere Produkte anderer Hersteller, haben Eingang in meinen Kochtopf gefunden. Übrigens auch die eigen kreierten Gewürzmischungen.

Ich schweife ab.

Der Juni ist für Rosenkönig Sven Jacobsen ein wichtiger Erntemonat. Nicht nur auf Sylt, sondern natürlich auch auf seiner Rosenplantage auf Nordstrand. Hier stehen die übrigen Sorten, die er in seinem Programm führt. Und selbstverständlich werde ich ihm auch hier zur Hand gehen, wenn es darum geht, die Blüten möglichst auf dem Höhepunkt ihrer Geschmackskraft zu ernten und zu ´verarbeiten.

Sollten Sie also demnächst in den Genuss eines Produktes von Rosenfeines kommen, kann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich in irgendeiner Art und Weise meine Hände sprichwörtlich mit ihm Spiel hatte. Also wenn das kein Anreiz ist, sich ein Glas oder zwei der Rosenblütenaufstriche von Rosenfeines zu sichern, dann weiß ich auch nicht mehr, was ich noch alles machen soll.

 

P.S.

Natürlich ist Sven nicht der Rosenkönig. Das wissen wir beide. Aber irgendwie klingt es halt gut und ihn erfüllt es mit Stolz, wenn man ihn damit etwas am Bauch kitzelt… 😉

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