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Naturfasern statt Synthetic

Naturfasern statt Synthetic

​Naturfasern gegen den Plastikmüll im Meer

Mit Aspegren sauber(er) waschen

Aspegren Denmark Geschirrtücher Handtücher Bio-Text GOTS Nachhaltig Naturfasern rosen-huus.com

Bei Autoreifen sind wir es uns gewohnt, dass sich diese durch den Gebrauch mit der Zeit abnutzen und deshalb irgendwann ersetzt werden müssen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo hin der Gummi verschwindet? Wenn nicht, machen Sie sich keinen Kopf. Nur die wenigsten Menschen können erklären, wo dieser bleibt. Aber nicht nur Pneus verlieren mit dem Gebrauch an Substanz. Auch Textilien dünnen bei Gebrauch nach und nach aus. Wer schon einmal einen Wäschetrockner im Einsatz hatte, hat eine ungefähre Vorstellung davon, wie das aussieht und welche Mengen da regelmäßig verschwinden. Denn nach jedem Trocknungsvorgang müssen die Filter von den Fuseln befreit werden.

Textilien sind eine wichtige Quelle schädlichen Mikroplastiks

Diese Fusel bilden einen weichen, federleichten Flaum. Weich, warm und harmlos. Aber stimmt das wirklich? Ganz und gar nicht. Denn ein guter Teil dieser Fusel ist so klein, dass er durch keinen Filter zurückgehalten wird und deshalb entweder direkt über das Spülwasser oder indirekt über die Luft in Boden und Wasserläufe getragen wird.

Mikroplastik aus der Waschmaschine Naturfasern statt Plastikmüll

Sehen Sie sich den Beitrag des WDR zum Thema Mikroplastik aus der Waschmaschine an.

Dort verrotten die Mikroteilchen. Allerdings nur dann, wenn es sich um abbaubares, organisches Material handelt. Das ist bei unseren Kleidern aber immer weniger der Fall. Immer mehr verwenden wir synthetische Textilien, weil diese Eigenschaften haben, welche uns gute Dienste bei Sport, Arbeit oder garstigem Wetter leisten. Oder weil sie einfach nur billig sind.

Das ist in vielen Fällen auf den ersten Blick äußerst praktisch. Auf den Zweiten zeigt sich eine dunkle Seite dieser Entwicklung. Zwar assoziieren wir die zunehmende Vermüllung unseres Planeten, die wachsende Konzentration von Plastik in Boden und Wasser mit gut sichtbaren Gegenständen wie PET-Flaschen, Plastiktüten oder Wassereimer. Tatsächlich stellen diese zumindest zu Beginn das kleinste Problem dar. Viel heikler ist der Mikroplastik, wie wir ihn willentlich in Kosmetika einsetzen und unwissentlich über unsere Kleider und Textilien produzieren.

Kaum sichtbar, aber inzwischen überall vorhanden

Denn diese Plastikteilchen sind so klein, dass sie durch Wind und Wetter über Land und im Wasser über die Strömung von Flüssen, Seen und Meeren verbreitet werden. Vor allem aber werden sie unabsichtlich und unbemerkt von allen lebenden Organismen aufgenommen. Über die Folgen, welche dieser „Kreislauf“ aktuell und in Zukunft für Mensch und Tier hat, ist man sich noch nicht im Klaren. Die Befürchtungen mehren sich jedoch, dass diese Aufkonzentrierung im menschlichen Gewebe für die Gesundheit nichts Gutes bedeutet.

Es gibt also gute Gründe, dass Firmen wie Aspegren auf Produkte setzen, welche auf der Basis von Naturfasern hergestellt werden. Denn nur bei Naturfasern ist garantiert, dass sich diese am Ende wieder in unschädliches, organisches Material zersetzen.

Naturfasern: Ein weiterer kleiner Beitrag, die Welt weniger zu belasten

Wir vom Rosen-Huus in Friedrichstadt sind emsig dabei, eben diesen Mikroplastik den Garaus zu machen. Seit unserer Eröffnung im Jahr 2018 verkaufen wir kosmetische Produkte von Rosenrot und anderen, welche ohne Mikroplastik, Silikone und Konservierungsstoffe auskommen. Produkte, welche möglichst wenig Verpackungsmüll produzieren oder ganz ohne auskommen.

Kein Wunder also, dass wir uns entschieden haben, die Textilien aus Naturfasern von Aspegren Denmark ins Angebot aufzunehmen. Denn Aspegren stellt Gebrauchstextilien nach dem Bio-Standard von GOTS her. Dieser konzentriert sich nicht alleine auf die Verwendung von Grundmaterial in Bioqualität (Bei Textilien sind das natürlich Naturfasern), sondern betrachtet die gesamte Liefer- und Produktionskette. Was uns aber besonders gefällt ist, dass auch soziale Kriterien dabei eine wichtige Rolle spielen.

Das ist wichtig, denn selbstverständlich produziert auch Aspegren nicht wirklich in Dänemark, sondern nutzt die Werkbänke dort, wo sie in heutiger Zeit eben stehen: China, Indien und Vietnam. Gegen diese globale Arbeitsteilung ist eigentlich nichts zu sagen, wenn solange garantiert ist, dass die dort tätige Bevölkerung auch angemessen profitiert.

Aspegren ist den Preis wert

Was aber auch klar ist: Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind nicht kostenlos zu haben. Deshalb sind die Produkte von Aspegren keine Billigware. Müssen sie auch nicht sein, denn wer zum Beispiel ein Spültuch von Aspegren in der Hand hält, merkt rasch, dass hier nicht nur das ökologische und soziale Gewissen angesprochen wird, sondern auch das Bedürfnis nach Qualität und gutem Design befriedigt wird. Kurz: Es ist eine Freude und man freut sich darüber, die Teile nicht nur wenige Monate, sondern dauerhaft verwenden zu können.

PS:

Der eingangs angesprochene Abrieb von Autopneus wird in den allermeisten Fällen vom Regenwasser in die Kanalisation gespült und dort durch Sedimentation und Filter vom Wasser getrennt. Dabei fallen riesige Mengen an Müll an. Trotzdem gelangen natürlich viele Kleinstteile durch Wind und Wetter verteilt, früher oder später ins Meer. Verglichen mit den Textilfasern ist das jedoch geradezu ein Klacks. Mehr zum Thema gibt es hier:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/reifenabrieb-bei-autos-wo-bleibt-eigentlich-das-abgefahrene.976.de.html?dram:article_id=415183

https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/das-passiert-mit-dem-abrieb-von-reifen/

https://www.srf.ch/news/schweiz/reifenabrieb-ist-ein-problem-mikrogummi-ist-schlimmer-als-mikroplastik

Naturfasern von Aspegren zum Abwaschen und Trocknen

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Die feste Handcreme nach dem Händewaschen

Die feste Handcreme nach dem Händewaschen

Was die Pandemie uns wirklich lehrt: So geht Händewaschen

Wer die nationale und internationale Presse verfolgt, stößt früher oder später auf einen Kommentar, in welchem prognostiziert wird, dass nach der Covid-19 Pandemie nichts mehr wie vorher sein oder sich zumindest vieles ändern würde. Nun, ich persönlich bin mir da nicht so sicher. Mit der Lebenserfahrung eines weißen alten Mannes würde ich behaupten, dass nach den letzten paar epochalen Krisen kurze Zeit später alles wieder in denselben Bahnen verlaufen ist, wie zuvor. Inklusive der Fehlentwicklungen, denen die Krisen jeweils zugrunde lagen. Bei der aktuellen Krise bin ich mir aber ziemlich sicher, bzw. ich hege höchste Hoffnungen, dass zumindest etwas bleiben wird: Das Wissen, dass Händewaschen ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge ist.

Die Technik des Händewaschens wurde uns in den vergangenen Wochen auf allen Kanälen gelehrt. Ich will nicht verhehlen, dass ich selbst auch dazu gelernt habe. Aber was noch wichtiger ist, ich wasche meine Hände nicht nun nicht nur besser, sondern auch öfter. Mit der Konsequenz, dass ich trotz unserer wunderbaren Seife von Seifenschneider inzwischen ziemlich geschundene, besser, trockene Haut habe.

Feste Handcreme von YUKA

Das war natürlich absehbar. Deshalb haben wir uns schon vor einiger Zeit auf die Suche nach einer Handcreme gemacht, welche zu uns und unserem Sortiment passt. Und wir haben sie gefunden: Eine feste Handcreme, welche sich nahtlos in unser Sortiment an unsere festen Bio-Shampoos, den festen Bio-Duschcremes, den festen Bio-Gesichtsmasken und dem festen Bio-Haarbalsam einfügt. Et voilà: Wenke und Osrun von der kleinen Manufaktur YUKA.

Wenke ist eine feste Bio-Handcreme mit einem Duft nach Blumen und Kräuter. Osrun ist die unbeduftete Variante. Beide überzeugen durch ihre geballte Pflegekraft, auf rein veganer und biologischer Basis. Geballt deshalb, weil ein Stück Handcreme von YUKA genau dieselben Vorteile beinhaltet, wie die übrigen festen Pflegeprodukte: Konzentration. Da ist kein Wasser, welche das Volumen aufbläht, einen Kunststoffbehälter benötigt und den Hersteller dazu zwingt, Konservierungsstoffe zu verwenden. Da ist einfach nur die auf ein Minimum reduzierte Handcreme. Eingewickelt in ein kompostierbares Umschlagpapier.

60 g von Wenke oder Osrun ersparen der Umwelt drei Tuben herkömmliche Handcreme die damit verbundenen Aufwendungen für Transport und Entsorgung. Mit anderen Worten: Eine saubere Sache, welche dem Händewaschen folgt. Vorbildlich.

 

Nur zur Repetition des Gelernten…

 

Kein Zero-Waste auf rosen-huus.com

Kein Zero-Waste auf rosen-huus.com

Wir müssen weg vom Müll!

Vielen Menschen ist es ein Anliegen, Natur und Umwelt möglichst wenig zu belasten. Deshalb sind sie bereit für ökologische Produkte mehr auszugeben, als für industriell hergestellte. Sinnvoller und billiger ist allerdings, wenn man Belastungen vermeidet und verzichtet. Das ist manchmal schwer – weil das ein Umdenken und eine Abkehr von liebgewonnen Gewohnheiten bedeutet. Doch manchmal ist es erstaunlich einfach. Etwa, wenn man auf Produkte ohne Verpackung setzt: Zero-Waste, Unverpackt und Stückgut sind da die wichtigsten Stichworte. Dem Rosen-Huus ist Umweltschutz ein Anliegen. Trotzdem verzichten wir auf rosen-huus.com darauf, in Bereich der Naturkosmetik von Rosenrot (Bio-Seifen, feste Bio-Shampoos) unverpackte Ware anzubieten, obwohl das theoretisch möglich wäre. Dieser Beitrag erklärt warum.

Umweltschutz ist uns ein Anliegen

Einer der Gründe, weshalb wir uns ganz der Marke Rosenrot verschrieben haben, ist der ökologische Ansatz, welche Karin Ziesmer die Betriebsinhaberin fährt. Ihre konsequente ökologische Ausrichtung hat uns begeistert. Die Naturkosmetik von Rosenrot beweist, das nachhaltig hergestellte Pflegeprodukte sich nicht hinter der industriellen Massenware verstecken muss. Ganz im Gegenteil: Obwohl die meisten Ihrer Produkte vegan sind und auf jede Form von Beimischung von Mineralölprodukten verzichten, sind sie von einer hervorragenden Qualität. Kein Wunder also, dass viele Ökoläden auf die Marke Rosenrot setzen.

Zero-Waste liegt im Öko-Trend

Unter diesen Ökomärkten gibt es eine Gruppe, welche ihr Geschäftsmodell besonders konsequent betreiben: Sie verzichten wenn immer möglich ganz auf Verpackung und verkaufen unverpackte Loseware. Ganz so wie es noch vor sechzig Jahren in den örtlichen Krämerläden üblich war. Diese Denkweise ist lobenswert. Denn wer hat sich nicht schon über den sinnlosen Verpackungsmüll geärgert, den uns die Industrie andreht? Verpackung, welche keinen anderen Nutzen hat als die Ware möglichst „attraktiv“ erscheinen zu lassen. Oder dem Einbruchschutz dient (weshalb man sie zuhause nur mit dem Brecheisen oder einem Schneidbrenner aufbekommt…).

Dieser Müll kostet nicht nur wertvolle Ressourcen bei der Herstellung, er hinterlässt nach „Gebrauch“ auch eine Spur der Verwüstung: Im besten Fall Müllberge, C02 – bei der Verbrennung, versaute Landschaften, verdrecktes Wasser und eine vergiftete Fauna. Dass es kaum mehr Fisch gibt, welcher nicht mit Plastik verseucht ist, sollte sich bereits herumgesprochen haben. Aber auch andere Tiere nehmen über die Nahrungskette an unserem Konsumwahnsinn teil. Wer unverpackt einkauft leistet also mit Sicherheit einen wertvollen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt. Keine Frage!

Rosenrot ist bereits Teil des Zero-Waste Geschäftes

Mit ihren festen Bio-Shampoos, den sogenannten ShampooBit®, leistet Rosenrot bereits einen wertvollen Beitrag zur Beseitigung dieses Müllberges. Denn jedes herkömmliche Industrieshampoo ist flüssig und muss deshalb in einer Plastikflasche verpackt werden. Mit einem ShampooBit® spart man sich diesen Müll. Ganz nebenbei natürlich auch das Silikon aus den Flüssigshampoos, aber das ist ein anderes Thema.

Die Seifen und ShampooBit® von Rosenrot sind deshalb zu Recht auch im Zero-Waste Handel gut vertreten. Einige dieser Unverpackt und Stückgut Läden verkaufen die Seifen und Shampoos sogar über ihre Online-Shops.

Versandhandel funktioniert nur verpackt

Sicherlich wissen Sie, dass Sie Rosenrot Naturkosmetik auch bei uns im Online-Shop käuflich erwerben können. Allerdings nicht unter dem Label „Unverpackt“, „Zero-Waste“ oder „Stückgut“. Das hat einen einfachen Grund: Der Versandhandel funktioniert nur verpackt.

Oder anders ausgedrückt: Ein unverpackt oder Zero-Waste ist im Online-Handel nicht möglich. Uns ist es wichtig, dass unsere Kunden einen Schritt in Richtung eines bewussten Konsums machen. Genau so wichtig ist uns allerdings auch, dass wir mit unseren Sünden und Schwächen ehrlich umgehen. Denn jeder sündigt irgendwo und irgendwie. Diese zu beseitigen ist allerdings nur möglich, wenn wir uns nichts vormachen, sondern uns ehrlich den Spiegel vorzuhalten.

Zero-Waste im Rosen-Huus Friedrichstadt

Einige Artikel von Naturkosmetik Rosenrot können in unserem Laden in Friedrichstadt mit Zero-Waste, also unverpackt, bezogen werden. Dazu zählen alle ShampooBit®, die Conditioner und die CleansinBit®

Wer also im Onlinehandel Bio-Ware einkauft, möchte sich zwar hinsichtlich der Produkte verantwortungsvoll verhalten – was o.k. ist – nimmt damit aber bewusst in Kauf, dass die Ware für den Transport angemessen verpackt wird, um danach durchs halbe Land geschippt zu werden. So ist das und nicht anders. Selbst wenn in diesem Prozess „Zero-Waste“ möglich wäre, so ist es doch weit weg von der angestrebten Minimierung des ökologischen Fußabdruckes. Es ist bestenfalls besser, als auf dem selben Kanal klassische Ware E

einzukaufen.

Fazit: Wer sich zum Ziel gesetzt hat, beim Einkauf auf Abfall zu verzichten, sollte Online-Shops meiden und im stationären Handel einkaufen. Aber im Online-Bereichen ist ein „Zero-Waste“ Label nichts anderes als ein Feigenblatt. Je nach Sichtweise also entweder Selbstbetrug oder ein Betrug an den eigenen Idealen.

Was wir tun, um Verpackungsmüll zu vermindern

Wie gesagt: Im stationären Handel sind die Zero-Waste Initiativen ein echter Gewinn und eine Entwicklung, welche man in jedem Fall unterstützen sollte. Selbst wenn dies nicht im vollen Ausmaß möglich ist, stünde es jeder Firma an, sich an den „Unverpackt“ Geschäften ein Beispiel zu nehmen. Abfallvermeidung oder eine ökologisch verantwortungsvolle Wahl des Verpackungsmaterials sollte auf jeden Fall drin liegen. Denn selbst wenn keine 100% Lösung möglich ist: Jede noch so kleine Reduktion, stellt eine sinnvolle Verbesserung dar.

Das gilt selbstverständlich auch fürs Rosen-Huus. Wir verfolgen dabei eine Mehrfachstrategie.

  1. Verkauf von Losematerial in unserem Geschäft in Friedrichstadt

    In unserem Laden in Friedrichstadt sind folgende Rosenrot-Produkte unverpackt erhältlich, weil wir diese auch unverpackt angeliefert bekommen (also selber verpacken müssen).

    • ShampooBit®
    • CleansingBit®
    • Bodybutter
    • Conditioner
  2. Reduktion auf das Notwendige

    Wenn schon verpackt, dann wenigstens nur in dem Umfang, in dem es wirklich nötig ist und Sinn macht.

  3. Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien

    Wenn immer möglich und sinnvoll, nutzen wir vorhandenes Verpackungsmaterial ein zweites oder drittes Mal. Das sieht nicht immer (nur) schön aus – fühlt sich aber gut an!

  4. Verwendung von wertiger Verpackung

    Bei unseren eigenen Produkten im Kitchen-Bereich verwenden wir Verpackungsmaterial, welches nicht weggeworfen werden muss, sondern quasi ein zweites Leben hat. Etwa die hochwertigen Weck-Gläser, welche man ideal für das Einmachen von Lebensmittel verwenden kann.

  5. Entwicklung des Sortimentes

    Wie gute Zero-Waste Läden versuchen wir unser Sortiment in eine Richtung weiter zu entwickeln, welches weniger Verpackung erfordert.

Hand aufs Herz: Wir werden niemals so gut sein wie ein Zero-Waste Laden. Denn ein großer Teil unserer Produkte dient nicht dem täglichen Bedarf, sondern ist der reinen Lust und der Freude gewidmet und damit bereits ökologisch fragwürdig.

Aber wir geben unser Bestes, dass wir besser werden. Auch im Online-Bereich, wo es zwar nie ohne Verpackung gehen wird, man aber die Wahl zwischen besseren und schlechteren Lösungen hat.

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