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Lewis Hamilton vs. Plastik im Meer

Lewis Hamilton vs. Plastik im Meer

Wir halten es mit Lewis Hamilton

Formel 1 Weltmeister Lewis Hamilton überraschte diese Tage mit einer ziemlich coolen Nummer: Entsetzt von dem Müll, welcher an einer Bucht auf Mykonos angeschwemmt wurde und dort still und leise verrottete, hat er das einzig richtige getan: Mit ein Paar Freunden hat er nicht einfach die Location gewechselt, wie das die meisten von uns tun würden, sondern hat sich die Zeit genommen um aufzuräumen. Mehr noch: Er hat ein Video mit einem flammenden Appell davon gedreht.

Nun kann man einwenden, dass Lewis Hamilton als Pilot einer dramatisch sinnlosen Rennmaschine nicht unbedingt das Vorzeigeobjekt für ein umweltgerechtes Verhalten im Leben ist. Das stimmt ohne Einschränkungen. Allerdings mindert das weder die Bedeutung von Aussage noch Tat. Denn das eine hat mit dem anderen grundsätzlich nichts zu tun. Auch wenn er den Stand vom Plastikmüll bereinigt, bleibt die Formel 1 umwelttechnisch gesehen ein Verbrechen. Aber eben: er hat den Strand geräumt und seine Popularität dazu genutzt, auf das Problem aufmerksam zu machen. Das ist mehr, als die meisten Besserwisser je für die Umwelt getan haben.

Jeder Beitrag zählt: Kein Kunststoff in Umwelt und Wasser

Nicht immer muss man sich für den Schutz der Umwelt in Pose setzen. Gerade beim Plastik in Umwelt, speziell in den Gewässern, kann man auch mit kleinen Schritten großes bewegen. Man muss dazu nicht einmal Einschränkungen in Kauf nehmen.

Etwa, indem man auf das Entstehen von Plastik, dort wo es überhaupt keinen Sinn macht, verzichtet. Beispielsweise bei den Shampoos. Feste Shampoos, bei uns sind das die ShampooBit® von Rosenrot, brauchen keine Verpackung aus Plastik. Sie beinhalten auch keine Silikone und Mikropartikel aus Kunststoffen, welche quasi unsichtbar die Meere versauen. Sie enthalten übrigens auch keine anderen fragwürdigen Stoffe, wie Konservierungsstoffe (Stichwort Parabene), Sulfate und andere Komponenten aus Mineralöl.

Feste Bio-Shampoos waschen und pflegen die unterschiedlichen Haartypen trotzdem optimal. Wenden sie viele unserer Kunden und Kundinnen sie nicht nur aus Überzeugung, sondern mit Begeisterung an. So kann jeder ein kleiner Lewis Hamilton sein. Nur einer, mit einer deutlich besseren Ökobilanz…

Zum Video

Hier noch mit deutschem Untertitel (einfach dem Link folgen):

https://www.watson.ch/u/videos/!21942?utm_source=kaltura&utm_medium=social-user&utm_campaign=watson-video

Die 10 besten Gründe für den Wechsel auf ein festes Bio-Shampoo

Die 10 besten Gründe für den Wechsel auf ein festes Bio-Shampoo

Die 10 besten Argumente für ein festes Bio-Shampoo

Klassische Shampoos waschen zwar das Haar sauber, hinterlassen dabei aber nicht nur den Schmutz der Haare im Abwasser, sondern auch jede Menge anderen Dreck: Plastikmüll, Silikone, Sulfate, Parabene und andere Konservierungsstoffe, sowie Mikropartikel aus Kunststoff, welche danach kaum mehr aus den Gewässern zu bekommen sind. Kein Wunder also, dass bewusst agierende Menschen versuchen dies zu reduzieren, indem sie auf biologische Produkte umsteigen. Das kann aber nur der erste Schritt sein. Der nächste Schritt wäre ein Wechsel auf feste Bio-Shampoos. Damit Sie diese Umstellung wagen, liefern wir Ihnen hier die 10 besten Argumente für ein festes Bio-Shampoo.

1. Das Wasser

Haben Sie kein Wasser zuhause? Wenn nicht, wird es Ihnen so oder so schwer fallen die Haare zu waschen. Wenn doch, dann müssen Sie kein Wasser durch die Weltgeschichte karren lassen. Denn das kostet zusätzliche Energie, schafft unnötig Müll und stellt auch beim Einkaufen zusätzlichen Ballast dar.

2. Das Wasser – Quell des Lebens

Ohne Wasser kein Leben. Deshalb sind alle Weltraumprojekte mit der Suche nach Wasser verbunden. In einem Shampoo hat Leben allerdings nichts verloren, denn das würde sehr rasch zu einer stinkenden Brühe führen. Deshalb werden flüssigen Shampoos Konservierungsstoffe – zum Beispiel das umwelt- und gesundheitsschädigende Parabene – zugesetzt. Ganz sicher nicht im Sinne von Bio.

3. Die Flasche

Flüssigkeiten müssen in Falschen gelagert werden. Bei Shampoos ist das meistens eine Plastikflasche, denn alles andere wäre zu schwer und zu gefährlich. Plastikflaschen sind aber ein Problem, denn sie verursachen bei der Produktion jede Menge Dreck und bleiben nach Gebrauch als Dreck in der Natur. Im besten Falle werden sie verbrannt, was zwar die Menge reduziert, aber auch nicht gerade nachhaltig ist. Wenn Sie nicht verbrannt werden, enden sie auf Müllhalden oder in der Natur, zerfallen in kleine Bestandteile und werden vom Regen in die Gewässer geleitet. Früher oder später landen sie dann über die Nahrungskette auf unserem Tisch.

Feste Bio-Shampoos kommen im Idealfall ganz ohne Verpackung aus. Zumindest lassen sie sich in Papier oder andere unschädliche Stoffe verpacken

4. Keine Silikone

Noch immer machen sich die meisten Menschen keine Gedanken darüber, weshalb ein flüssiges Industrie-Shampoo sich so wunderbar in die Handfläche schmiegt. Normalerweise müssten wässrige Lösungen doch durch die Finger rinnen, was ziemlich unpraktisch wäre. Ihre zähflüssige Konsistenz erhalten sie durch Silikone. Silikone in Flüssigshampoos haben keinen anderen Zweck als sich gut anzufühlen. Ist dieses Ziel erreicht, spült man sie ins Abwasser und leitet sie in unsere Gewässer, wo sie für eine sehr lange Zeit bleiben. Zumindest solange, bis sie ein Fisch aufgenommen hat und es damit in die Nahrungskette trägt. Keine schöne Vorstellung.

5. Keine Mikropartikel aus Kunststoff

Ein festes Bio-Shampoo enthält keine Mikropartikel aus Kunststoff, welches das Waschgefühl steigern sollen. Solche Mikropartikel bringen beim Waschen wenig bis nichts. Sie hinterlassen in der Natur jedoch dauerhafte Spuren, denn die Teilchen sind nicht abbaubar und reichern sich früher oder später in der Nahrungskette an.

6. Nachhaltige Rohstoffe

Feste Bio-Shampoos lassen sich mit nachhaltigen Rohstoffen produzieren. Die von uns angebotenen ShampooBit® basieren zum Beispiel alle aus rein pflanzlichen Rohstoffen (mit einer Ausnahme: das Honig-Shampoo), sind also vegan. Zumindest unsere Produkte sind zudem alle aus einem nachhaltigen Anbau und von höchster Bioqualität. Wo immer möglich sind diese Quellen nach den strengsten Kriterien des Bio-Landbaus zertifiziert.

7. Keine Umstellung notwendig

Im Prinzip können Sie ein festes Bio-Shampoo so anwenden, wie Sie es sich von flüssigen Shampoos gewohnt sind. Es ist ganz unkompliziert. Einfach das feste Bio-Shampoo so lange auf dem Haar (oder in der Hand) reiben, bis Ihnen die Menge an Schaum genügt. Danach ist alles wie gewohnt.

8. Platzsparend

Wer auf Reisen geht, wird es schätzen wissen, dass sein Gepäck durch ein kleines festes Bio-Shampoo nicht unnötig aufgebläht wird. Kleiner Vorteil, aber ein netter.

9. Sicher

Wer auf Reisen geht, wird es zu schätzen wissen, wenn das Gepäck beim Ankunft nicht durch eine ausgelaufene Shampoo-Flasche versaut wurde. Gilt natürlich auch für Sporttaschen – zählt aber nicht als zusätzliches Argument.

10. Der Duft

Ein festes Bio-Shampoo besticht durch seinen natürlichen Duft. Wer schon einmal in unserem Laden in Friedrichstadt war, weiß wovon hier die Rede ist. Dieser Duft ist intensiv, aber unaufdringlich. Er beschwingt, haftet aber nicht an. Natürliche Düfte helfen Ihnen, Ihren Tag beschwingt zu beginnen. Einfach wunderbar.

 

Dies waren unsere 10 besten Argumente für ein festes Bio-Shampoo. Vielleicht haben Sie eine ganz andere Prioritätenliste. Lassen Sie uns wissen und senden Sie uns Ihre 10 besten Argumente für ein festes Bio-Shampoo unter top10@rosen-huus.com zu. Wir belohnen die originellsten Beiträge mit einer kleinen Überraschung aus unserem Hause.

 

Die zehn besten ShampooBits® von Rosenrot

 

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