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Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien

Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien

Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien Rosen-Huus OekoTex Naturfasern

Seien wir ehrlich: Normalerweise steht die Gebrauchswäsche in der Küche nicht im Fokus. Zu Unrecht, wie wir finden. Bei einem Geschirrtuch, einem Handtuch oder einem Geschirrlappen, handelt es sich nicht um Verbrauchsgüter, sondern um Werkzeuge, welche uns den Arbeitsalltag wesentlich erleichtern können. Und da gibt es noch weitere Aspekte, welche es wert sind, beachtet zu werden. Welche dies sind und weshalb wir darauf achten sollten, wollen wir Ihnen in „die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien“ vorstellen.

1. Kein Kunststoff

Inzwischen sollte den meisten Menschen klar sein, dass unser sorgloser Lebensstil dazu geführt hat, dass sich das Wasser und Böden weltweit in immer stärkerem Masse mit Plastik anreichern. Dabei sind weniger die hässlichen, gut sichtbaren Abfälle das Problem, sondern die kleinen Mikropartikel, welche in Wasser und Luft schweben und von bloßem Auge kaum oder nicht sichtbar sind. Diese Teile (und deren chemischen Zerfallsprodukte) sind es, welche ihren Weg über die Nahrungskette wieder zu uns finden. Inzwischen finden wir Mikropartikel aus Kunststoff und Plastik absolut überall auf dieser Erde. Unter anderem auch in unserem Blut.

Woher kommt dieser Plastik? Nicht aus Plastikflaschen und Einkaufstüten, wenngleich diese ebenfalls eine zivilisatorische Pest darstellen. Der Hauptteil kommt aus unserer Wäsche. Das ist einfach nachzuvollziehen, wenn wir uns bewusst werden, wie unsere Wäsche bei jedem Waschgang etwas „weniger“ wird.

Aspegren Küchentextilien beinhalten keinen Kunststoff. Zwar werden Auch Aspegren verlieren beim Waschen „an Substanz“. Aber diese Teile sind organisch, lassen sich biologisch abbauen und hinterlassen keine bleibenden Spuren in der Natur.

2. Naturprodukt

Nicht nur beim Waschen, dem Gebrauch und der Entsorgung von Wäsche wird die Umwelt belastet. Ein großer Teil der Belastung entsteht in der Produktion und bleibt den Konsumenten und Konsumentinnen normalerweise verborgen. Das ist natürlich nicht nur bei Textilien so, sondern ein Problem, welches bei jeder Form von Produktion besteht.

Es ist deshalb wichtig, dass wir unseren Blick nicht allein auf den Gebrauch und die Entsorgung richten, sondern mit unserem klugen Einkaufsverhalten dafür sorgen, dass die Umweltbelastung bei der Produktion auf das absolut unvermeidbare reduziert wird.

Punkt zwei unserer Liste „Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien“ ist deshalb das Argument, dass Aspegren Geschirrtücher, Handtücher und Waschlappen aus Naturfasern mit dem strengen OekoTex Siegel nach dem Bio-Standard von GOTS hergestellt werden.

3. Soziale Verantwortung

Mit dem Kauf von Aspegren Küchentextilien (und anderen Produkten der Firma) leben Sie ein Stück soziale Verantwortung. Denn Aspegren hat sich nicht nur einer ökologischen Produktion verschrieben, sondern achtet – ganz in der dänischen Tradition – auch darauf, dass die Produktionsbedingungen für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in den Produktionsländern (Vietnam, Indien, China) fair sind.

Grund drei der Liste „Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien“ ist deshalb, dass Sie sich mit dem Kauf von Aspegren Produkten solidarisch mit jenen Menschen zeigen, welche sich persönlich dafür einsetzen, dass Sie ein qualitativ hervorragendes Produkt in den Händen halten können.

4. Qualität

Aspegren wurde von einer ehemaligen Handarbeitslehrerin gegründet. Ihre Ansprüche an die Qualität ihrer Produkte entsprechen dem strengen Blick, den Handarbeitslehrerinnen (zum Ärger ihrer Schüler und Schülerinnen…) bei Ihrer Arbeit anlegen.

Wer eine Aspegren Küchentextilie in den Händen hält, wer sie das erste, zweite oder dritte Mal gewaschen hat, weiß warum wir das Argument der „Qualität“ als vierten Punkt in unsere Liste „Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien“ gesetzt haben.

An den Produkten von Aspegren werden sie dank ihrer vorbildlichen Qualität lange Freude haben. Und das in jeder Beziehung.

5. Design

Die 5 besten Gründe für Aspegren KüchentextilienGemäß Experten wird beim Bau und Kauf einer Immobilie, der Küche die meiste Zeit gewidmet. Ob das die richtige Prioritätensetzung ist, wollen wir an dieser Stelle nicht beurteilen. Immerhin zeigt uns dieser Umstand jedoch, welche Bedeutung auch das Design der Küche für die Menschen hat.

Zu einer schönen (und praktischen) Küche gehört auch, dass man dem „Zubehör“, als dem Werkzeug das notwendige Augenmerk schenkt. Das Design von Aspegren besticht durch seine warmen, ruhigen Farbkombinationen, welche sich spielend leicht in alle Stilrichtungen integrieren lassen.

Das typisch schlichte und zeitlose Design der Wäsche von Aspegren verdient es, als fünfter Punkt in die Liste „Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien“ aufgenommen zu werden.

Vielleicht wäre es keine schlechte Idee, die Gestaltung der Küche der Wäsche anzupassen… Nun, soweit wollen wir es dann doch nicht treiben.

Fairer Preis

Die Produkte von Aspegren schonen die Ressourcen der Natur, erfüllen hohe soziale Standards, sind von hervorragender Qualität und eine Freude fürs Auge. Und sie werden zu einem fairen Preis verkauft. Damit umschreibt man im Marketing normalerweise, dass sie nicht billig sind. Und das sind sie nicht. Billig passt nicht zu Qualität und soziales / ökologisches Verantwortungsbewusstsein. Eine Heimtextilie von Aspegren hat einen fairen, einen angemessenen Preis. Der Mehraufschlag, den Sie dafür bezahlen, über Ihren Tellerrand zu sehen und Verantwortung zu übernehmen, ist lächerlich klein. Besonders, wenn man die verlängerte Nutzungsdauer in Betracht zieht, welche durch die bessere Qualität möglich ist.

Trotzdem haben wir den fairen Preis nicht auf unsere Liste der „Die 5 besten Gründe für Aspegren Küchentextilien“ aufgenommen, weil dieser Punkt Ihnen gebührt. Wir stellen das Angebot, aber die eigentliche Verantwortung übernehmen Sie. Dafür gebührt Ihnen unser Dank!

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Naturfasern statt Synthetic

Naturfasern statt Synthetic

​Naturfasern gegen den Plastikmüll im Meer

Mit Aspegren sauber(er) waschen

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Bei Autoreifen sind wir es uns gewohnt, dass sich diese durch den Gebrauch mit der Zeit abnutzen und deshalb irgendwann ersetzt werden müssen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo hin der Gummi verschwindet? Wenn nicht, machen Sie sich keinen Kopf. Nur die wenigsten Menschen können erklären, wo dieser bleibt. Aber nicht nur Pneus verlieren mit dem Gebrauch an Substanz. Auch Textilien dünnen bei Gebrauch nach und nach aus. Wer schon einmal einen Wäschetrockner im Einsatz hatte, hat eine ungefähre Vorstellung davon, wie das aussieht und welche Mengen da regelmäßig verschwinden. Denn nach jedem Trocknungsvorgang müssen die Filter von den Fuseln befreit werden.

Textilien sind eine wichtige Quelle schädlichen Mikroplastiks

Diese Fusel bilden einen weichen, federleichten Flaum. Weich, warm und harmlos. Aber stimmt das wirklich? Ganz und gar nicht. Denn ein guter Teil dieser Fusel ist so klein, dass er durch keinen Filter zurückgehalten wird und deshalb entweder direkt über das Spülwasser oder indirekt über die Luft in Boden und Wasserläufe getragen wird.

Mikroplastik aus der Waschmaschine Naturfasern statt Plastikmüll

Sehen Sie sich den Beitrag des WDR zum Thema Mikroplastik aus der Waschmaschine an.

Dort verrotten die Mikroteilchen. Allerdings nur dann, wenn es sich um abbaubares, organisches Material handelt. Das ist bei unseren Kleidern aber immer weniger der Fall. Immer mehr verwenden wir synthetische Textilien, weil diese Eigenschaften haben, welche uns gute Dienste bei Sport, Arbeit oder garstigem Wetter leisten. Oder weil sie einfach nur billig sind.

Das ist in vielen Fällen auf den ersten Blick äußerst praktisch. Auf den Zweiten zeigt sich eine dunkle Seite dieser Entwicklung. Zwar assoziieren wir die zunehmende Vermüllung unseres Planeten, die wachsende Konzentration von Plastik in Boden und Wasser mit gut sichtbaren Gegenständen wie PET-Flaschen, Plastiktüten oder Wassereimer. Tatsächlich stellen diese zumindest zu Beginn das kleinste Problem dar. Viel heikler ist der Mikroplastik, wie wir ihn willentlich in Kosmetika einsetzen und unwissentlich über unsere Kleider und Textilien produzieren.

Kaum sichtbar, aber inzwischen überall vorhanden

Denn diese Plastikteilchen sind so klein, dass sie durch Wind und Wetter über Land und im Wasser über die Strömung von Flüssen, Seen und Meeren verbreitet werden. Vor allem aber werden sie unabsichtlich und unbemerkt von allen lebenden Organismen aufgenommen. Über die Folgen, welche dieser „Kreislauf“ aktuell und in Zukunft für Mensch und Tier hat, ist man sich noch nicht im Klaren. Die Befürchtungen mehren sich jedoch, dass diese Aufkonzentrierung im menschlichen Gewebe für die Gesundheit nichts Gutes bedeutet.

Es gibt also gute Gründe, dass Firmen wie Aspegren auf Produkte setzen, welche auf der Basis von Naturfasern hergestellt werden. Denn nur bei Naturfasern ist garantiert, dass sich diese am Ende wieder in unschädliches, organisches Material zersetzen.

Naturfasern: Ein weiterer kleiner Beitrag, die Welt weniger zu belasten

Wir vom Rosen-Huus in Friedrichstadt sind emsig dabei, eben diesen Mikroplastik den Garaus zu machen. Seit unserer Eröffnung im Jahr 2018 verkaufen wir kosmetische Produkte von Rosenrot und anderen, welche ohne Mikroplastik, Silikone und Konservierungsstoffe auskommen. Produkte, welche möglichst wenig Verpackungsmüll produzieren oder ganz ohne auskommen.

Kein Wunder also, dass wir uns entschieden haben, die Textilien aus Naturfasern von Aspegren Denmark ins Angebot aufzunehmen. Denn Aspegren stellt Gebrauchstextilien nach dem Bio-Standard von GOTS her. Dieser konzentriert sich nicht alleine auf die Verwendung von Grundmaterial in Bioqualität (Bei Textilien sind das natürlich Naturfasern), sondern betrachtet die gesamte Liefer- und Produktionskette. Was uns aber besonders gefällt ist, dass auch soziale Kriterien dabei eine wichtige Rolle spielen.

Das ist wichtig, denn selbstverständlich produziert auch Aspegren nicht wirklich in Dänemark, sondern nutzt die Werkbänke dort, wo sie in heutiger Zeit eben stehen: China, Indien und Vietnam. Gegen diese globale Arbeitsteilung ist eigentlich nichts zu sagen, wenn solange garantiert ist, dass die dort tätige Bevölkerung auch angemessen profitiert.

Aspegren ist den Preis wert

Was aber auch klar ist: Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind nicht kostenlos zu haben. Deshalb sind die Produkte von Aspegren keine Billigware. Müssen sie auch nicht sein, denn wer zum Beispiel ein Spültuch von Aspegren in der Hand hält, merkt rasch, dass hier nicht nur das ökologische und soziale Gewissen angesprochen wird, sondern auch das Bedürfnis nach Qualität und gutem Design befriedigt wird. Kurz: Es ist eine Freude und man freut sich darüber, die Teile nicht nur wenige Monate, sondern dauerhaft verwenden zu können.

PS:

Der eingangs angesprochene Abrieb von Autopneus wird in den allermeisten Fällen vom Regenwasser in die Kanalisation gespült und dort durch Sedimentation und Filter vom Wasser getrennt. Dabei fallen riesige Mengen an Müll an. Trotzdem gelangen natürlich viele Kleinstteile durch Wind und Wetter verteilt, früher oder später ins Meer. Verglichen mit den Textilfasern ist das jedoch geradezu ein Klacks. Mehr zum Thema gibt es hier:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/reifenabrieb-bei-autos-wo-bleibt-eigentlich-das-abgefahrene.976.de.html?dram:article_id=415183

https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/das-passiert-mit-dem-abrieb-von-reifen/

https://www.srf.ch/news/schweiz/reifenabrieb-ist-ein-problem-mikrogummi-ist-schlimmer-als-mikroplastik

Naturfasern von Aspegren zum Abwaschen und Trocknen

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